Der Pfälzer Rimbach Steig

Bei der Vorbereitung meines Urlaubs und der Suche nach weiteren Touren im Wasgau habe ich über das Tourenportal der Region Hauenstein den Rimbach Steig entdeckt. Dieser führt auf einer Länge von 18km und mehr als 830hm über die Höhenzüge rund um Schwanheim und das Rimbachtal herum und bietet viele Ausblicke.

Rimbach SteigIn der Beschreibung stand aber auch, dass der Weg erst im Sommer ausgeschildert, markiert und dann vom Deutschen Wanderinstitut zertifiziert wird.

Um in den Genuss der Tour zu kommen musste ich mich also auf die bereitgestellten GPS-Daten und die etwas dürftige Wegbeschreibung verlassen. Aber wer wusste schon, ob der Weg was taugte? Im Netz habe ich im Vorfeld nix gefunden… aber da ich nicht nur Neugierig bin, sondern am liebsten auch alles selber erkunde ging es also an Pfingstsonntag los um den Wanderweg mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

So startete ich die Tour wie beschrieben von Darstein und dem dortigen Wanderparkplatz aus. Hier war kein Mensch weit und breit und zunächst ging es auf einem Forstweg hinauf um zum ersten Aussichtspunkt zu gelangen. Dort musste ich erst den Einstieg suchen, fand ihn dann aber und es ging auf schmalsten Pfaden bis auf eine Höhe von 463m zum Aussichtspunkt Immersberg, von dem aus man die Ruine Lindelbrunn sehen konnte.

Dann führte der Weg über die Höhenzüge Leiter am Häuselsteinweiter bis zu einem sehr abenteuerlichen Aussichtspunkt am Häuselstein, der mit einer Bank und einem Tisch gekrönt war.

An dem Felsen war eine Aluleiter befestigt. Auch wenn es sich nur um ein paar Stufen handelte, war mir die ganze Konstruktion dann doch zu unsicher um hinauf zu steigen 😉 Vor allem war ich hier komplett allein unterwegs und bisher noch keiner Menschenseele begegnet.

Hin- und wieder raschelte es im Laub, was ein bisschen unheimlich aber auch spannend war. Aber es handelte sich lediglich um Vögel oder Eichhörnchen, die hier nach etwas schmackhaftem suchten. Erst als ich über den weichen Waldboden an Felsen in Richtung Hochköpfel entlang aufmachte kam mir ein großer schwarzer Hund entgegen. Puh… also im ersten Moment hab ich mich dann doch erschrocken und die Besitzerin, die hinter dem Hund folgte schaute mich ein wenig verdutzt an, weil sie wohl hier oben mit keinem Wanderer gerechnet hatte.

Seilsicherung am Hockerstein

Aber ich war noch auf dem richtigen Weg und nun folgte ein mit Seilen gesicherter und recht spektakulärer Aussichtspunkt, auf dem das Schild sogar mit „Absturzgefahr“ warnte, dem Hockerstein. Ja, hier ging es tief hinab und die Seile waren fest und sicher angebracht. Am Ende des Felses trohnte sogar ein Gipfelkreuz, wo ich natürlich ein Selbstauslöserfoto geschossen habe.

der neue Weg mit BrückeDann ging es weiter auf schmalem Pfad bergab bis zur Schwanheimer Lourdesgrotte. Über den Kreuzweg führt der Weg auf einem Wiesenpfad bis in den Ort hinein, dann ein Stück über Asphalt und von weitem konnte ich bereits erkennen, dass der Weg nun nach links abbog und über eine Brücke führte. Die hellen Holzspäne, die hier den Wegebelag bildeten und die neu gebaute Brücke über den Rimbach waren nicht zu übersehen.

Nach der Brücke ging es nach 7km Tour das erste Mal über eine Straße (die L490) und im Wald wieder den Berg hinauf. Zunächst über breitere, aber weiche Wege und dann wieder über Pfade über die Höhenzüge des Nesselbergs mit einigen Aussichtspunkten und schönen Weitblicken über das Wasgau.

Der Weg führte in ähnlicher Weise weiter und so war ich mittlerweile gut 3,5 Std. fast ausschließlich allein im Wald unterwegs. der Hühnerstein taucht aufDoch nach 12km kam nicht nur die Sonne raus, nein, ich erlebte einen regelrechten Kulturschock. Denn ich näherte mich von Süden her dem Hühnerstein, einem durch die gesicherte Leiter recht spektakulären Aussichtspunkt der auf dem Hauensteiner Schusterpfad liegt. Lautes Lachen und die Stimmen der Wanderer drangen durch das Laub und ich konnte zwischen den Ästen den Felsen in der Sonne erkennen. Dahin war es mit der Ruhe…

der Hühnerstein mit der LeiterWenn man stundenlang so allein unterwegs ist und auf jedes knacken im Laub und Vogelgezwitscher achtet, mutet das ein wenig skurril an nun plötzlich hier zu stehen. Volksfest-Atmosphäre.

Wenn ich schon mal da bin, kann ich mir den auch mal aus der Nähe ansehen. So bin ich das Stück hoch gegangen um mir diesen Buntsandsteinfelsen genauer unter die Lupe zu nehmen, vor allem weckte diese Leiter mein Interesse, aber von einer Rast oder gar Besteigung habe ich erst mal abgesehen, obwohl diese Stelle mehr als idyllisch ist. Aber mir war hier zu viel los und so zog ich weiter.

Der Rimbach Steig führt weiter über die Höhenzüge und lässt keinen Pfad mehr aus, bald verlässt der Hauensteiner Schusterpfad den Weg nach rechts bergab und mein Weg führt einen schmalen Pfad, der zwischen zwei Wegen führt in ein wildes und uriges Waldstück. Hier mache ich eine kurze Rast auf einem Baumstamm und genieße wieder die Ruhe die mich hier umgibt. Herrlich.

Urig & Wild

Weiter geht es über schmale und weiche Pfade, später führt der Weg auf einem Abzweig als identischer Hin- und Rückweg auf den Kühhunger Felsen und abermals weist ein Schild auf die Absturzgefahr hin.

Wasgauhütte des PWVEine Bank lädt zur Rast ein und von hier kann man abermals weit in den Pfälzerwald bis in die Vogesen sehen. Von hier geht es einen steilen Pfad hinab und kurz danach habe ich auch die Wasgauhütte des PWV erreicht, wo ich mir einen Kaffee in der Sonne gönne.

Für ein Kännchen Kaffee in einer Wanderhütte des Pfälzerwald Vereins zahlt man unglaublich günstige 2,00 EUR. In jedem anderen Ausflugslokal wäre dafür sicherlich das Doppelte fällig…

Auf zur letzten Etappe. Nun geht’s ein längeresWiesen und Weitblicke Stück über breitere Waldwege und später noch auf Pfaden um den Haselstein herum, bis ich aus dem Wald hinaustrete und auf herrliche Wiesen blicken kann. Hach, das tut gut jetzt, wo die Sonne weiter scheint.

Die Grillen zirpen und über Wiesenwege werde ich über eine idyllische Wegführung mit herrlichen Weitblicken geleitet, dann nochmal kurz durch den Wald und nach etwas über 6 Stunden habe ich mein Auto wieder erreicht.

Mein Fazit zu der Tour:

Auch wenn die Etappe noch nicht ausgeschildert war und ich mich nach dem GPS Track richten musste, hatte ich zwischendurch das Gefühl „Eins“ mit dem Weg zu sein und zum Teil bereits im Voraus zu ahnen wo die Wegführung weiter entlang geht. Selbst an den Felsen entlang, wenn sowohl unten als obenherum die Pfade weiterführen, hat mich mein Instinkt jeweils in die richtige Richtung gelenkt…

Mich hat diese Tour wirklich beeindruckt und obwohl sie bei bewölkten Wetter startete war es für mich ein wahrer Genuss und derjenige, der diese idyllischen Pfade über die Höhenzüge zusammengestellt hat, verdient meinen außerordentlichen Dank für diese wunderschöne Tour und die tollen Eindrücke.

Zugegebenermaßen war es schon recht spannend in einem für mich fremden Gebiet eine so „jungfräuliche“ Strecke zu gehen. Vor allem im Hinblick darauf, dass dies vielleicht später mal ein sogar hochdotierter Prädikatsweg wird. Und wenn der weniger als 60 Punkte bekommen sollte, fress ich ´nen Wanderstock (aber keinen aus Karbon :mrgreen: ) Und sofern die Beschilderung so perfekt wie auf dem Hauensteiner Schusterpfad wird, der ja auch von der Verbandsgemeinde Hauenstein gepflegt wird, sollte einer guten Bewertung nichts im Wege stehen.

Nachtrag Jan 2013: Der Rimbachsteig hat vom Wanderinstitut tatsächlich 65 Punkte erhalten!

Holztafeln informieren über die AussichtspunkteDenn sowohl die zahlreichen und mit den Holztafeln so liebevoll gestalteten Aussichtspunkte als auch der hohe Pfadanteil dürften für zahlreiche Punkte sprechen. Ebenso die beeindruckenden Buntsandsteinfelsen an denen der Weg entlang führt. Aber Punkte hin- oder her: Ich war und bin immer noch beeindruckt und empfehle jedem, der eine Reise in die Pfalz plant, diesen Weg im Auge zu behalten oder ihn ebenfalls per GPS Track nachzulaufen. Ich hoffe nur, dass dieser Weg allein Aufgrund seiner Länge und Schwierigkeit nicht allzu überlaufen sein wird, wäre sonst schade drum. Aber so hatte ich an diesem Pfingstsonntag den Weg in aller Ruhe für mich allein und hab jeden Meter davon genossen.

Mein Tipp:
Ausdruck, Track & Karte erleichtern die Orientierung
Neben dem Track auch die Tour-Beschreibung ausdrucken und die Wanderkarte Dahner Felsenland im Maßstab 1:25.000 mitnehmen. Hierauf sind zahlreiche Wanderwege eingezeichent (ok, die ganz schmalen Pfade des Rimbach Steigs nicht) aber als zusätzliche Orientierung reicht das meiner Erfahrung nach aus. Ich habe die Karte auch noch für viele weitere Touren im Urlaub genutzt.

Hier geht es zu dem Track und der kurzen Tourenbeschreibung der Verbandsgemeinde Hauenstein: Rimbach Steig

Hier noch ein paar Eindrücke:

Ausblick vom ImmersbergAusblick

vom Häuselstein geht es steil aber gesichert hinab
vom Häuselstein geht es steil aber gesichert hinab

auf weichem Boden an den Buntsandsteinfelsen vorbei
auf weichem Boden an den Buntsandsteinfelsen vorbei

Gipfelbild am Hockerstein
Gipfelbild am Hockerstein

Blick zurück: der Kreuzweg führt von der Lourdesgrotte hinab
Blick zurück: der Kreuzweg führt von der Lourdesgrotte hinab

Blick vom Nesselberg
Blick vom Nesselberg

Vielblättrige Lupine (Lupinus polyphyllus)
Lupinus polyphyllus

Pfad oberhalb der Kühungerfelsen
Pfad oberhalb der Kühungerfelsen

die Bank dort lädt zu einer Rast mit herrlichem Weitblick ein
die Bank dort lädt zu einer Rast mit herrlichem Weitblick ein

das idyllische Wiesental kurz vor dem Ziel
das idyllische Wiesental kurz vor dem Ziel

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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22 Antworten zu Der Pfälzer Rimbach Steig

  1. Hallo Angelica,

    Herzlichen Dank für diesen Bericht. Wir werden in nächster Zeit in Hauenstein sein, dann steht der Pfälzer Rimbach Steig auf unserem Programm. Dabei werden uns Deine Tipps – wie immer – sehr hilfreich sein.
    Herzliche Grüße nach Bonn.
    Hans-Eberhard

    • Angelica schreibt:

      Hallo Hans-Eberhard
      gerne. Ich war ja auch neugierig auf diesen Weg und da gibt es in der Umgebung noch sooo viel zu entdecken. Kann man selbst in 10 Tagen nicht alles erkunden.
      Wünsche Euch eine wunderschöne Zeit und tolle Touren dort.
      Herzliche Grüße
      Angelica

  2. Jürgen aus Bornheim schreibt:

    Hallo Angelica,
    wollte eigentlich scon eine Vermisstenanzeige aufgeben, nachdem auch man auch über das gesamte vergangene Wochenende nichts von dir hören konnte.
    Da scheinst du am Pfingstsonntag ja eine kleine Perle in der Pfalz entdeckt zu haben; ganz herzlichen Dank für deinen tollen teaser dazu. Auch wenn der Steig von unserer Heimat ein wenig weiter entfernt ist, so habe ich ihn dann dennoch auf meine Liste zu genommen.Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie toll es ist, wenn man eine derartige Strecke noch vor dem allgemeinen Bekanntwerden laufen kann.
    Richtig toll wäre es, wenn du auch nähere Infos zu dem kommenden und in unserer Heimat gelegenen Ahrsteig herausbekommen könntest; dies gilt nicht nur für die Strecke, deren Eröffnung im Herbst geplant ist, sondern gerade auch für das fehlende Mittelstück, wo sich wohl die zuständigen Behörden nicht einigen konnten. Sicherlich wäre es doch reizvoll, für die somit 3 Abschnitte des Ahrsteigs vor der geplanten Eröffnung zweier Abschnitte an entsprechende GPS-Tracks zu kommen.
    Ich werde am kommenden Mittwoch Abend, nachdem ich am Pfingstsamstag die letzten Kilometer des Rheinsteigs gelaufen bin, den von dir bereits empfohlenen Manderscheider Burgesteig zum Einlaufen für eine längere Etappe des Lieserpfades am folgenden Donnerstag in Augenschein nehmen.

    Viele Grüße an die Urlauberin (?)
    das Mitglied der arbeitenden Bevölkerung Jürgen aus Bornheim

    • Angelica schreibt:

      Hallo Jürgen
      Erstmal Danke für das Lob und gleichzeitig meinen allerherzlichsten Glückwunsch zur Vollendung des Rheinsteigs!
      Nein, so schnell komm ich nicht abhanden. Ist aber nett zu lesen, das man sich ob der fehlenden Beiträge schon Sorgen macht 😉
      Ja, auch wenn ich mittlerweile wieder zuhause bin, habe ich noch Urlaub und werde nach Lust, Laune & Zeit die fehlende Berichte und Bilder nachliefern.
      Sobald ich weitere Infos zum Ahrsteig habe, werde ich diese hier entsprechend veröffentlichen.

      Herzliche Grüße und viel Spass auf dem Lieserpfad wünscht Angelica

  3. bergkraxler7 schreibt:

    Eine schöne Tour, wenn auch einsame. Aber solche Touren haben auch was wildromantisches. lg Bernd

    • Angelica schreibt:

      Hallo Bernd
      Ich mag das, so allein durch den Wald zu streifen… Und ich wandere ja nicht bevorzugt alleine, weil ich es muss, sondern weil ich es möchte 😉
      Viele Grüße Angelica

  4. Karin schreibt:

    Hi Angelica,
    schöner Bericht und schöne Gegend da! Wird schonmal gespeichert, die Tour 🙂
    LG, Karin

  5. bergpfad schreibt:

    Hallo,
    schöner Bericht – sehr angenehm zu lesen und wiedermal schöne Fotos!

    Grüße aus Sachsen!

  6. Timo schreibt:

    Schönen guten Abend!

    Hatte gestern bei wunderbarem Wanderwetter haargenau das gleiche Erlebnis auf dem Rimbachsteig. Auch die Fotos habe ich so mit nach Hause gebracht. 🙂
    Ich war völlig überrascht wie auch Du erst am Hühnerstein auf größere Menschenmengen zu treffen. Auch ich hatte eine Begegnung mit einem schwarzen Hund mit Herrchen. 🙂
    Ein traumhafter Weg, besonders schön alleine zu erleben, wie ich finde. Wirklich überrascht hat mich, dass die Wege ja einen gut und häufig begangenen Eindruck machen, aber wirkliche keine Menschenseele unterwegs war!
    Ich hoffe sehr, dass der Steig noch recht lange ein Geheimtipp bleibt. Bisher von den vielen Touren, welche ich schon in der Pfalz gegangen bin, eine der schönsten. Meinetwegen kann die Zertifizierung noch etwas in die Ferne rücken… Die Qualität des Steiges wird sich wohl leider schnell herumsprechen.
    Jedenfalls mag ich schnellstmöglich diese Runde noch mal gehen. Dann bestimmt wieder alleine mit noch etwas mehr Zeit!

    Viele Grüße
    Timo

    • Angelica schreibt:

      Hallo Timo
      freut mich zu lesen, das Du auch so empfunden hast. Daher ein ganz Herzlicher Dank für Deinen Kommentar.
      Als ich den Bericht hier im Blog gemacht hab, hab ich auch erst ein wenig mit mir gerungen ob ich so einen Geheimtipp weitergeben soll. Wobei – wie Du ja auch schreibst – die Pfade ja nicht „neu“ sind, sondern sich jemand die Mühe gemacht hat, diese zu einer perfekten Rundtour zu verbinden.
      Aber andererseits sehe ich das auch so: je mehr Wege es gibt um so mehr verteilt sich das auch.
      Ich verdien ja hier keine müde Mark – geschweige denn einen Euro – mit dem Blog und möchte den Menschen einfach die Schönheit – auch abseits der Wege zeigen – und dazu gehörte dann auch diese Tour.
      Bin gespannt, ob und wann dort zertifiziert wird.
      Zeigt aber auch das es sicher noch genügend Potential für tolle Touren gibt. Man muss nur danach suchen 😉
      Ganz viele Grüße schickt – Angelica

  7. Stefan schreibt:

    Sind am Wochenende den Rimbach Steig gelaufen. Offiziell eröffnet ist er anscheinend immer noch nicht, aber die Wegmarkierungen waren schon alle fertig und sehr gut lesbar + Informativ. Premium halt.. 🙂
    Die Vorabinformationen habe ich dank deines Blogs zusammen getragen. Vielen Dank dafür! 🙂
    Grüßle Stefan

  8. Angelica schreibt:

    Grade entdeckt: Der Rimbachsteig hat vom Wanderinstitut tatsächlich 65 Punkte erhalten! Muss also keinen Wanderstock essen 😉 http://www.wanderinstitut.de/premiumwege/rheinland-pfalz/rimbachsteig/

  9. Pingback: Die schönsten Fotos meiner Leser | WandernBonn.de

  10. Pingback: Neue Touren im Wanderparadies Hauenstein in der Pfalz | WandernBonn.de

  11. Karsten schreibt:

    Hallo Angelica.

    War gestern ebenfalls den „Rimbachsteig“ alleine bewandern und muss sagen, den“Schusterpfad“ finde ich persönlich attraktiver.
    Wobei der Vorteil des „Rimbachsteigs“ eindeutig in der Ruhe und Einsamkeit liegt!
    Trotzdem habe ich mich dabei sehr wohl gefühlt,und konnte bei einem kleinem Feuer und einem selbst zubereiteten heissen Kaffee,kombiniert mit einer wunderschönen herbstlichen Aussicht dies alles ungestört genießen.

    Viele Grüsse
    Karsten.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Karsten
      So sind die Geschmäcker wohl verschieden 😉
      Aber das ist es ja, was es ausmacht. Jedenfalls schön, das auch Du dort ein wenig Einsamkeit genießen konntest.
      Danke für Dein Feedback und viel Grüße zurück
      Angelica

  12. Pingback: Unterwegs auf dem Wasgau-Felsenweg | WandernBonn.de

  13. Christophe Graf schreibt:

    Sehr geehrte Angelina, schönen Guten Tag bei Ihnen in Deutschland. Es freut mich sehr viel, so eine Webseite über die rimbacher Felsen zu finden … Ich bin ein riesige Felsenlieber und besonders, ein sehr abenteuerlicher und wilder Pfälzerwanderer ! Ich bin leider Französisch, aber mein Herz steht hier bei Ihnen in Deutschland, besonders im Pfalzgebiet : hier steht allerorts Buntsandsteinfelsen, ungläubigen und unvergesslichen Kletterei und Kraxelei Objektiven ! Der Rimbacher Steig Wanderweg ist echt sehenswert zu machen, obwohl ich schon alle seinen Felsen kenne : Nesselberg, Hühnerstein, Haselstein, Kochelstein, Häuselstein, Hockerstein, Immersberg und Kieungerfelsen, Dimberg und Rötzenberg … Na Ja, wir haben den Wahl hier oben, auf diesem verrückten Premium-Wanderweg. Aber immerhin, müssen wir ganz vorsichtig bleiben, gegen ein riesiges Zeckengefahr : Achtung also ! Mein Lieblingsfels ist, ohne Wort zu sagen, der sehr exponiert und spektakular Rötzenfels (auch als “ Rötzenstein-Pfeiler “ gennant). Der ist 63 Metern Hoch ( ! ) und bietet ein explosives Panorama, bis in die weite Schwarzwald … Auch der Immersberg ist sehenswert zu besichtigen, mit seinen bizarren und malerischen Felsgebilde und seinen attraktiven Aussichten. Aber hier hoch, Achtung, gegen Absturzgefahr und Rutschigkeit : es ist extrem exponiert und heikelich … Dann, endlich, den Dimberg steht auch in meinen Favoriten, mit dem gigantischen Dimbergpfeiler (58 Metern Hoch). Er bietet von seinem Gipfelplateau, ein unvergessliches Trifels-Panorama. Sie können alle diesen Felsen in meinem Blog finden, mit Fotos und Videos (die alle von mir sind, danke ! ) : http://www.vosges-palatinat.com ist meine Haupt-Webseite, seit schon 12 Jahre lang. Ich warte also rechtzeitig auf Ihre Besichtigung und bitte, wenn Sie Zeit und Lust, Mühe haben, dann schreiben Sie mir bitte Kommentaren. Ich werde gern Ihnen antworten, in Französisch, oder in Englisch und auch, natürlich, in Deutsch … Vielleicht wollen wir uns einmal treffen, um gemeinsam wandern zu können (ich bin auch wie Ihnen, ein Pfälzer-Spezialist und besonders, ein Felsenspezialist ! ). Bis bald wieder, schnell als möglich. MFG sagt Ihnen, Herr GRAF Christophe. 😉

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