Erlebniswege Sieg – Der Talsperrenweg

Zwischen Siegburg und Neunkirchen liegt die Wahnbachtalsperre. Diese dient der Region als Trinkwasserversorgung, darunter auch Bonn. Was liegt für mich da näher, dem „Bönnschen Wasser“ mal einen Besuch abzustatten?

Erlebniswege SiegDazu bot sich heute „Der Talsperrenweg“ an, ein Erlebnisweg Sieg, der einmal komplett um die Talsperre führt und immerhin fast 24km und mehr als 500hm aufzuweisen hat. Gut, dann heute eben sportlicher, war eh kalt :mrgreen:

Der Sonnenaufgang am Morgen, als auch die Wettervorhersage versprachen einen sehr frostigen und sonnigen Tag.

Nach einer halben Stunde Fahrt stand ich auf dem Parkplatz und begann den Weg entgegen dem Uhrzeigersinn. Dazu musste ich als erstes über die Staumauer. Überall glitzerte der Frost in der Morgensonne und es war knackig-kalt. Aber erst mussten einige Fotos gemacht werden. Ein halbgeöffnetes Gänseblümchen erweckt meine Aufmerksamkeit und bat mich mit einem Zwinkern darum, abgelichtet zu werden.

Gänseblümchen

Super… ich bin grade mal wenige Meter weit gekommen. Wenn das so weiter geht, komme ich nie an 🙄frostig

Also geht es die ersten Pfade durch den Wald um später über weite Wiesenwege offene Landschaft genießen zu können. Die Wiesen sind weiß gefrostet und der Himmel blau.

der rauschende BachEs folgt ein Pfad in den Wald hinein und der erste von zahlreichen Bächen die mir heute noch begegnen wird gequert.

Obwohl hier im Schatten höchstens -5°C herrschen, rauscht der kleine Bach munter vor sich hin. Aber einige Eiszapfen konnten sich bilden und auch hier muss ich die Cam zücken.

Wenn ich ehrlich bin hatte ich mir soDie Talsperre eine Runde um den See etwas langweiliger vorgestellt. Aber ich werde durch Tannenwald geführt, kann dann wieder über Feldwege streifen um zwischen den unbelaubten Bäumen das türkisfarbene Wasser glitzern zu sehen.

Ein Forstweg folgt und immer wieder tolle Blicke über die Landschaft und die Talsperre. Der Weg führt mal hoch und wieder hinab. Ein stetiger Wechsel, nie langweilig und immer den See im Auge.

Der PuschelMir fällt etwas puscheliges aus, das wie Watte aussieht. Oder Fell? Ist es gefroren oder so gewachsen?

Ich habe Fragezeichen im Gesicht und lichte auch dieses Exemplar ab, in der Hoffnung, das mir einer der Leser sagen kann um was es sich hier handelt. Später habe ich immer wieder solche „Puschel“ gesehen.

Auf einem frostigen Wiesenweg wird mein Tempo abermals gedrosselt, weil ich ein weiteres mal auf den Knien liege um bizzare Eisstrukturen in Pixel zu bannen.

frostiger Wiesenweg

Ein Stück weiter mache ich eine Pause anPause an der Hütte einer Hütte, die an einem schönen Aussichtsplatz liegt.

Die Bank draußen ist gefroren und taut langsam. Da ich natürlich mal wieder das Sitzkissen vergessen habe 🙄 , ziehe ich es vor mich drinnen niederzulassen. Hier ist es trocken und es scheint sogar die Sonne rein. Also wird eine kurz Rast gemacht.

Wasser glitzert türkisSo geht es wieder über Felder und in den Wald, diesmal etwas oberhalb des Sees. Das Wasser glitzert so stark von unten, das es fast blendet. Herrliche Stimmung!

Ungefähr bei der Hälfte der Strecke gibt es eine Bank mit Weitblick. Da ich grade erst Pause gemacht habe, ignoriere ich diese und gehe den Weg weiter hinauf.

Weitere Wiesen und Feldwege folgen und bald habe ich den obersten Teil der Talsperre erreicht. Ab hier folgt für mich der schönste Teil.

Blick zurück, dort ging es hinab

Pfad über Pfad folgt, mal auf, mal ab, mal links, mal rechts. Teilweise geht es so steil hinunter, dass ich sogar meine Stöcke auspacken muss.

Durch Buchenwald, über kleine Bäche,Pfade über Pfade an Tannen vorbei und über Wiesen führen diese schönen Pfade und als ich einen Forstweg sehe und annehme, das es dort weitergeht, werde ich lediglich darüber hinweg geführt um in den nächsten Pfad einzutauchen. Wanderflow vom Feinsten!

Im weiteren Verlauf gibt es auch mal einen längeren Abschnitt über Schotterwege. Durch die vielen abwechslungsreichen Aussichten auf den See bleibt es immer abwechslungsreich.

Gut UmschoßAm Ende der Tour folgen Wiesenwege, es geht an Gut Umschoß vorbei, zwei herrliche Sinnesliegen laden mit Blick auf den See zum verweilen ein und kurz danach habe ich fast 6,5 Stunden später den Parkplatz wieder erreicht.

Ja, das Wasser von Bonn sieht schon schön aus 😉

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Mein Fazit:

Was ich bisher so an „Runden um den See“ kannte war mehr als langweilig. Der Talsperrenweg wechselt zwischen zahlreichen Pfaden, Forst-, Wiesen- und Waldwegen ab. Ein stetiges bergan und bergab.Pfade an der Wiese entlang Das bergan jedoch (bis auf eine Stelle) nie extrem steil, bergrunter empfehle ich Stöcke, da sind einige sehr steile Abschnitte bei, die bei feuchter Witterung durchaus rutschig sein können.

Dazu immer wieder offenes Gelände. Tannen-, Buchen- und Mischwald in einem schönen Wechsel. Aussichtspunkte gibt es zwar nicht ganz so viele aber an einigen Stellen kann man dem See am Ufer, ein anderes Mal von oben bestaunen.

Fehlendes Laub gibt es Blick frei

Zwischendurch gibt es einige Stellen, die heute tiefgefroren waren, aber bei wärmeren Temperaturen durchaus matschig sein könnten. Also nicht die empfindlichen Schuhe einpacken 😉

Durch das fehlende Laub und die tollen Blicke auf den See würde ich den Weg sogar fast für den Winter empfehlen. Wobei die Strecke von fast 24km / +500hm eher was für den ambitionierten Wanderer ist. Von der Zeit her aber auch in dieser Jahreszeit noch zu schaffen.

Möglichkeiten zum Einkehren gibt es unterwegs leider nicht. Also genug zu Futtern einpacken 😉

Und ein paar Eindrücke

Sonne & Frost – eine gelungene Mischung
frostige Landschaft

Weitblick und blauer Himmel
Weitblick und blauer Himmel

Pfütze Modell „Frosty“
Pfütze Modell "Frosty"

Das Wasser leuchtet Türkis
Das Wasser leuchtet Türkis

Details
Details

Die Talsperre

Wahnbachtalsperre

Gelungener Abschluss – Schäfchen muss ich heute sicher nicht zählen 😉
Schäfchenwolken

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Über Angelica Hocke

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19 Antworten zu Erlebniswege Sieg – Der Talsperrenweg

  1. mwhikingtrail schreibt:

    Schön einfach nur schön dabei gewesen zu sein! Und das wenn man zu Hause hocken muß. Na ja durch deinen Bericht und die Bilder bin ich wenigsten heute ein bißchen „raus“ gekommen. LG Micha

    • Angelica schreibt:

      Herzlichen Dank Micha.
      Freut mich, wenn ich Dich ein Stück mitnehmen konnte.
      Weiterhin gute Besserung, damit Du bald wieder selber draußen unterwegs sein kannst.
      LG Angelica

  2. Sonja Berndl schreibt:

    Hallo Angelika,

    sind die „Watte-Fell-Puschel“ immer auf Totholz gewachsen? Vielleicht ist es so was wie Haareis, das entsteht, wenn im Inneren des Holzes ihrgendwelche Pilze arbeiten. Aber ob es wirklich Haareis ist, weiß ich nicht. Das ist nur so eine Idee. Da müsste man eine/n Pilz-ForscherIn wie Heinrich Holzer fragen. Ein/e MykologIn erkennt auf dem Bild wahrscheinlich sofort, ob es sich um Haareis handelt.

    Liebe Grüße
    Sonja

    • Angelica schreibt:

      Hallo Sonja
      Ja, das war immer nur auf Totholz, meist kleinen Ästen zu finden.
      Habe grade selber mal gegoogelt und bei Wikipedia was gefunden http://de.wikipedia.org/wiki/Haareis
      Interessant, das sich diese „Eiswolle“ nur aus der Feuchtigkeit des Holzes und nicht aus der Umgebungsluft bildet. Wobei es teilweise in den Bereichen, wo ich die gefunden habe nicht mehr so knackignkalt war.
      Vielen herzlichen Dank für Deine Hilfe und ganz liebe Grüße
      Angelica

  3. vagabund79 schreibt:

    Hallo Angelica
    Ich habe mir Freude deinen Artikel gelesen, denn ich wollte diese Strecke auch schon mal gegangen sein, da ich nicht so fit bin wie du, brauche ich da sicher 1 std länger. Die Gegend ist wunderschön keine frage, ich kenne sie auch noch wo der Damm saniert wurde, und wir durch das Becken Wandern konnten! Bilder davon habe ich massig hier 🙂

    Mal so als Tipp, wenn man die B56 Bis heide hoch fährt, biegt man am Franzhäusschen rechts ab, stellt sein Auto auf dem Parkplatz (Siegelsknippen) ab und geht von dort, die Strecke istr dann zwar etwas weiter, aber man kann einkehren am Schluss oder sich in eine der 2 Bäckereien, in Heide (Geradeaus) fahren, was zum essen oder Trinken kaufen.

    Neunkirchen würde sich da sicher mit einem Umweg.

    Wie war den die Markierung? ich bin vor 4-5 Jahren als es diese Tour natürlich noch längst nicht gab, eigenhändig um den see gegangen, bzw wollte es, es klappte aber nicht, da ich damals offenbar hinten die Brücke wo man drüber muss nicht gesehen habe, und so in Neunkirchen strandete, und man mich abholen musste, da es sonst zu spät wurde, man kann sich also sehr schnell verlaufen, weil es sehr viele *Siefen* gibt die von den Seiten in die Talsperre fließen, und man immer wieder drum herum laufen muss.

    Liebe grüße markus

    PS: Danke für den Track, werde ich mir direkt mal ziehen 😉

    • Angelica schreibt:

      Hallo Markus
      Teilweise führt die Strecke üner die kleinen Bäche, mit den unterschiedlichsten Brücken: schmale Stege, 5 verbundene Rundhölzer oder auch mal ein gewagter Sprung übers Nass 😉 an anderen Stellen eben auch an diesen Kerbtälern entlang, dadurch kommt auch so viel Strecke zusammen.
      Die Markierung war durchgängig. Ich hatte dort, wo ich geparkt habe (siehst Du auf meinem Track) allerdings zuerst die falschen Erlebniswegmarkierung im Auge, die zum „Mönchweg“ gehört, mit Blick auf die Karte dann jedoch erkannt, das dies falsch ist.
      Danke für Deine zusätzlichen Tipps und viel Spaß beim nachwandern. Es lohnt sich 🙂
      Viele Grüße Angelica

      • vagabund79 schreibt:

        Ich denke, wenn nächste woche zeit ist, werde ich mir das mal ansehen 😉 Mir kribbeln ja schnell mal die Füße dagegen hilft nur wandern 😀
        Theoretisch könnte ich sogar von hier aus dort hin, nur dann kämen knapp 2 std extra hinzu, dass dürfte zu der Jahreszeit nicht ausreichen.

        Grüße markus

  4. Hexen Zauber schreibt:

    Hallo Angelica, ja so sonnig-frostige Tage haben auch etwas ganz besonderes! So war es wieder eine Freude ein Stückchen mit dir mit zu wandern 😀 !
    Eines noch….. das Gänseblümchen……ooor das Bild hat es mir ganz sehr angetan ……
    Liebe Grüße und einen ebenso schönen Sonntag!
    Conny

  5. beatrix schreibt:

    Hallo, ich suche Menschen, denen ich mich anschließen kann zum wandern. Ich wohne in Windeck grenze Ruppichteroth und würde mich freuen, wenn ich hier Kontakt finden würde um nette Menschen bzw schöne wanderungen zu erleben.
    Liebe Grüße
    Beatrix

    • Angelica schreibt:

      Hallo Beatrix
      vielleicht meldet sich ja einer der Leser.
      Zwei Links könnte ich Dir aber nennen, auch wenn ich die Gruppen nicht persönlich kenne. Die sind z.T. auch in Deiner Region unterwegs. Zum einen die Wanderratten http://wanderratten.de/index.php die letztes Jahr des öfteren auf dem Natursteig Sieg unterwegs waren. Dann gibt es noch die Wanderfreunde Rhein-Sieg e.V. http://www.wanderfreunde-rhein-sieg.de die auch ein umfangreiches Angebot haben.
      Wünsche Dir viel Erfolg und schicke liebe Grüße
      Angelica

  6. Matthias Georg schreibt:

    Hallo liebe Wanderfreunde,

    auch ich bin gestern diese schöne Strecke gewandert. Die Wege sind sehr abwechslungsreich. Die Ausschilderung ist absolut vollständig vorhanden. Auch bei komplizierten Abzweigungen wird man sehr gut geführt. Ich habe noch heute davon Muskelkater.

    Ich kann die Runde nur empfehlen!

    Matthias Georg

  7. Sandra S. schreibt:

    Hab mich von dieser Website inspirieren lassen und bin am 23.08.2013 den Weg von der großen Staumauer aus gegangen. Sagenhafte Umgebung und super hoher Wanderspaßfaktor! Allerdings ist der Weg übers Jahr paar Meter länger geworden: mein Schrittzähler hat mehr als 30km gezählt, was das GPS-Tracking auch bestätigte. Ich musste unterwegs einen Abstecher in ein Dorf machen um meinen Wasservorrat aufzustocken (hab insgesammt 4l benötigt). Ebenso sollte man sich im klaren darüber sein, dass es auf der Strecke keine Einkehrmöglichkeiten gibt, um sich zu stärken. Werde den „Erlebnisweg Sieg“ (Beschilderung: weißes S auf roten Hintergrund) bestimmt nochmal andersherum gehen. Wenns Wetter hält, dann noch dieses Jahr, denn ich glaub nicht, dass bestimmte Auf-/Abstiege gefahrlos gemeistert werden können, wenn der Boden matschig oder gefroren ist.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Sandra
      Hut ab, bei Sommerwetter ist die Tour nicht ohne. Kein Wunder, das Du soviel trinken musstest.
      Was die Länge angeht… ich bin bei der Aufzeichnung auf 23,9 km gekommen, obwohl er mit 23km ausgeschildert ist. Aber 30 wäre noch eine gute Ecke mehr.
      Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist, das Du evtl. auf den südlich gelegenen 8km Rundweg des Mönchwegs gekommen bist, der ebenfalls als Erlebnisweg ausgeschildert ist.
      Da beide Wege so nah beieinander liegen und dieselbe Markierung haben, kann das schnell passieren.
      Was die Auf- und Abstiege angeht, gebe ich Dir Recht, da sind bei einigen Passagen Stöcke hilfreich.
      Viel Spaß bei der nächsten „Umrundung“ wünscht
      Angelica

  8. Pingback: Wandertipps für Sommertouren | WandernBonn.de

  9. Ulrich Kissmann schreibt:

    Ich „erlebe“ die Sieg-Wanderwege des Erlebnissteigs und des Natursteigs derzeit in meiner Freizeit und wandere die Erlebniswege in loser Reihenfolge. Heute war die Wahnbachtalsperre dran.

    Mit der Stadtbahn von Bonn nach Siegburg und mit dem Bus nach Seligenthal, dann über die Talsperrenstraße zur Staumauer und ab auf den Weg.

    Es war wie alle anderen Wege auch eine tolle Erfahrung, aber ich muss zugeben, ich bin den Weg nicht komplett gegangen.

    In der Höhe von Wolperath hatte meine Sport-App, die sehr zuverlässig auf den Meter genau lokalisiert und misst, inklusive der Anwanderung von der Bushaltestelle zur Staumauer schon knapp 13 KM gemessen.

    Dabei liegt Wolperath ja noch etliche KM vom Stausee-Seitenwechsel entfernt, und der Rückmarsch auf der anderen Seite muss ja auch noch geschafft werden.

    Daher frage ich mich, ob der Wanderweg Nr. 3 rund um die Wahnbachtalsperre wirklich 23,3 KM lang ist. Haben Sie die Länge der Wanderung während der Wanderung mitgemessen?

    Ich habe kein sportlichen Probleme mit Etappen jenseits der 25 KM, bin diese im Harz schon mehrmals gelaufen, aber heute stellte ich dann über das Handy fest dass der Bus von Wolperath nach Hennef in 10 Minuten kommen sollte und habe ich dann entschlossen die Wanderung dort abzubrechen und nächste Woche in einem zweiten Teil fortzuführen.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Ich hab die Wanderung mit dem GPS gemessen und wenn man bei GPSies schaut, ist auch bei mir Wolperath ungefähr bei 12km.
      Hier der Link http://www.gpsies.com/map.do?fileId=cdygoaieuhkktwur Unten gibt es eine Höhenlinie, die man entlangfahren kann, dort sieht man genau, nach welcher Entfernung vom Start sich welches Stück auf der Etappe befindet.
      Der linksgelegene Abschnitt hat nicht ganz so viele Schleifen, daher ist sie im direkten Vergleich „kürzer“. Ich habe auf der gesamten Runde 23,87km gemessen.

  10. Pingback: Wandertipp im Winter: Der Mönchweg | WandernBonn.de

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