Die Iserbachschleife im Westerwald

IsenburgEs gibt immer mal wieder kleine Perlen, die sich beim Wandern auftun. Eine solche habe ich im Westerwald gefunden und war einfach nur „Hin & Weg“.

Ich lass mich zwar schnell begeistern, aber wenn ein Weg so viele Möglichkeiten bietet, man ihm mit jedem Schritt anmerkt, mit wie viel Liebe & Engagement er geschaffen wurde, ist das schon was ganz besonderes.

Vor allem hab ich mich unterwegs immer wieder gefragt, warum ich eigentlich nicht öfter im Westerwald wandern gehe. Zumal dieser Rundweg von Bonn in 45 Min zu erreichen ist.

IMG_2856Die Iserbachschleife ist ein Premiumweg, gehört zu den Wäller Touren und liegt im Naturpark Rhein-Westerwald.

Als kompletter Rundweg ist sie 21 km lang und mit über 850hm schon recht anspruchsvoll. Er kann durch einen Verbindungsweg jedoch in eine Nord- (15,5 km) und eine Südschleife (12 km) aufgeteilt werden.

Da der Frühling nicht nur den Pflanzen jede Menge Energie liefert, nahm ich die Gelegenheit beim Schopfe, meine erste Über-20-Kilometer-Tour des Jahres anzugehen.

Als Starpunkt habe ich Anhausen gewählt und fand dort neben einer großen Übersichtstafel auch Flyer mit Kartenmaterial und Info´s vor.
Infotafel

Ein Stück dahinter liegt eine Metzgerei, bei der ich mich mit einem Wurstbrot eindecke. Essen kann man auch unterwegs, also folge ich der Markierung durch den Ort und lass mir das Brötchen schmecken.
Lecker

Zunächst geht es über die Felder, auf denen mich ein recht frischer Wind empfängt und noch ein leichter Dunst über der Landschaft liegt.
Feldwege

Dieser Wiesenweg bringt mich hinab
Wiesenweg hinab

an diesem herrlichen Pfad vorbei
Lauschiger Pfad

Im Gegensatz zu mir, schlafen die Buschwindröschen noch.
Die Blumen erwachen

Eine herrliche Lichstimmung im Wald
Lichtstimmung

Über einen Pfad folge ich dem Steinebach durch das kleine Tal.
Am Steinebach

Der erste Aufstieg wird von solchen Naturwegen versüßt.
Herrlicher Waldweg

Die Kirchenruine Hausenborn liegt vor mir.
Kirchenruine Hausenborn

Innen finden sich zahlreiche Dankestafeln und eine kleine Kapelle.
In der Ruine

Hier geht es einen steilen Pfad hinab, der von jeder Menge Blumen gesäumt ist. Veilchen wachsen selbst auf dem Weg zwischen den Felsen und ich muss aufpassen nicht darauf zu treten.
Der Pfad hinab

Der Blick zurück
Blick zurück

Der Pfad führt mich oberhalb des Sayntals weiter durch die Sonne.
Der Pfad führt mich weiter

Und schon bald hab ich Isenburg und die Ruine im Sichtweite.
Blick auf Isenburg

Die Serpentinen wird es später hochgehen.
Burgruine Isenburg

Doch vor jedem Anstieg kommt erst einmal ein Abstieg. Nun ist auch klar, woher die Höhenmeter kommen 😉
Pfad hinab

Am Weg wieder Blümchen… Echte-Sternmiere Acker-Hornkraut findet sich dort.
Echte Sternmiere

Der Weg zur Burgruine Isenburg ist als Zuwege markiert. Unten informiert ein Plakat, das dieser Weg und die Ruine seit 2005 mit jeder Menge Engagement des Freundeskreis der Isenburg e.V. gestaltet wurde.
Die Serpentinen hinauf

Ein Stück weiter treffe ich auch 6 Männer, die emsig damit beschäftigt sind dieses Areal wieder auf Vordermann zu bekommen und komme mit Ihnen ins Gespräch. Doch zunächst mag ich mir die Ruine anschauen.
Die Ruine

Auf dem Bergfried gibt es noch einiges zu tun.
Hier ist noch viel zu tun

Als ich wieder hinabgehe sind die Männer damit beschäftigt ein Gruppenbild zu machen. Wenn ich schon da bin, übernehme ich das gern, damit alle auf dem Bild sind. Wir quatschen noch ein wenig und dann mach ich mich weiter auf.

Es geht wieder hinab und an der Kirche vorbei. Ein Graspfad bringt mich zu diesem Burgtor.
Das Stadttor

Es bleibt pfadig und oben angekommen wartet diese Liegebank mit Blick ins Sayntal.
Liegebank mit Aussicht

Oberhalb des Isenbachtals geht es durch Fichtenwald, wo ich zwei Abzweige für Aussichtspunkte erreiche. Beim zweiten biege ich ab und gelange an diese Bank auf dem Felssporn.
Aussichtsplatz

Die Sicht auf Isenburg ist heute zwar etwas dunstig, aber so hat man die Ruine toll im Blick.
Aussicht auf Isenburg

Die Wege bleiben natürlich und lassen Wanderflow aufkommen.
Waldweg

Das nenn ich mal Service, auch wenn heute nicht ganz soviel Verkehr war.
Straßenquerung

Jetzt gelange ich auch an den Iserbach, der dem Weg den Namen gab.
Iserbach

Der Bach plätschert munter vor sich hin und am Ufer blüht Hohler-Lerchensporn.
Hohler Lerchensporn

Ein Pfad führt mich oberhalb der Straße in Richtung Talhauser Mühle.
Pfade

Der Zuweg für die Abkürzung ist super markiert.
Der Zuweg

Dann ist die Talhauser Mühle erreicht. Allerdings erwartet einen kein altes Gemäuer sondern ein modernes und vor wenigen Monaten fertiggestelltes Gebäude.
Talhauser Mühle

So lass ich mir nach gut 9km den Kaffee & Kuchen auf der sonnigen Terrasse schmecken.
Kuchen

Unterhalb von Talhausen geht es ohne nennenswerte Höhenmeter weiter.
Feldweg

An dem Angelweiher ist auch nichts los.
Angelweiher

Blüten sorgen für Abwechslung
es blüht

Vorbei am Mühlenhof hab ich wieder Graswege unter den Sohlen.
Wiesenwege

Es sprießt überall. Ein herrlicher Grünton.
Es sprießt überall

Nachdem ich ein weiteres mal die Straße gequert habe, geht es durch ein Obstbaumgebiet und dann über diesen tollen Wiesenweg.
Wiesenweg

Frühling im Westerwald
Blühendes am Wegesrand

Es geht weiter hinauf…
Es geht hinauf

… dann hab ich den Veltens-Weiher erreicht.
Veltens Weiher

Das wirkt hier alles noch sehr herbstlich aber der Huflattich wächst hier én Masse.
Huflattich

Im Sommer sicherlich ein schöner Rastplatz.
Rastplatz am Weiher

Für mich geht es weiter und durch Fichtenwald hindurch.
Westerwald

Dann öffnet sich die Landschaft wieder.
offene Landschaft

An allen Stellen, wo es ggf. matschig werden könnte wurde mit Schotter aufgefüllt. Noch geht es sich darauf etwas unangenehm, aber der setzt sich mit der Zeit.
Schotter an Sumpfstellen

Noch ein Stück an den Wiesen entlang, über die viel befahrene Landstraße und schon hab ich die Bürgermeister-Wink-Hütte erreicht. Zeit für eine Rast in der Sonne.
Bürgermeister Wink Hütte

Wer an der Hütte keinen Platz bekommen sollte, kann sich ein Stück weiter mit dieser Aussicht begnügen.
Liegebank

Über Wiesenwege geht es nach Rüscheid
Wiesenweg nach Rüscheid

Es geht mitten durch ein schön angelegtes Biotop in Rüscheid (Blick zurück)
Das Biotop in Rüscheid

Nach dem Ort und ein paar Feldwegen geht es durch diesen herrlich grünen Tunnel über die Wiese hinab.
Grüner Tunnel

Es folgen mit einigen Richtungswechseln Feldwege und ein Stück entlang des Waldes
Feldwege

Dann geht es auf schnuckeligen Pfaden mitten durch den Tannenwald
Pfade

… und über Feldwege
Feldweg

Die ersten Rapsblüten leuchten auf den Feldern. Anhausen ist bereits in Sichtweite.
Raps blüht

Doch wieder geht es im Zick-Zack um den Ort herum.
Wiesenwege

Der Blick zurück
Blick zurück

Bevor es in den Ort geht, steht die letzte Bank mit Aussicht.
Letzte Bank mit Aussicht

Die ev. Kirche in Anhausen
Evangelische Kirche Anhausen

Im Gasthof Tross lasse ich mir nach über 22km den ersten Deutschen Spargel und eine superleckere (ich hätte mich reinsetzen können) selbst gemachte Bärlauchcreme schmecken. Der perfekte Abschluss für diesen herrlichen Tag.
Spargel

Mein Fazit:

Ein wunderschöner und abwechslungsreicher Rundweg, der wirklich mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde. Die Beschilderung ist perfekt und toll fand ich solche Kleinigkeiten wie die großen Wandertafeln mit den Flyern, die an mehreren Stellen unterwegs zu finden waren, den Schotter an Seichtstellen um vor zuviel Matsch zu schützen sowie das  genügend Bänke & Rastplätze entlang der Strecke sind. Eigentlich alles, was ein Wanderer sich wünscht.

Auf den 21 km gibt es überwiegend Pfade und Wiesenwege. Der Anteil an Asphalt ist minimal und Schotter- oder Forstwege gibt es auch nur wenige. Die 850 Höhenmeter sind relativ gut aufgeteilt und es gibt vielleicht 2-3 steilere Anstiege. Wer noch die Ruine erklimmt oder die Aussichtspunkte ansteuert, hat ein bisschen mehr auf den „Tacho“ (hier mein GPS-Track).

Unterwegs hatte ich immer das Wort „Iserbachpfad“ im Kopf. Es gibt ja nun viele Wege, die sich Pfad nennen, aber kaum über Pfade verfügen. Hier hätte „Pfad“ im Namen jedenfalls gut gepasst 🙂

Mir persönlich hat der südliche Teil etwas besser gefallen, kann aber auch daran liegen, das dieser ohne Laub derzeit noch viel Sonne abbekommt und dort halt so viele Blumen zu finden waren. Daher würde ich allen, die sich die 22km locker zutrauen als Startpunkt die Talhauser Mühle empfehlen und dann – wie es empfohlen wird und ich hier vorgestellt habe – entgegen dem Uhrzeigersinn gehen. Dann kommen die schönen Pfade am Schluss.

Im Sommer wird der nördliche Teil sicher ein Highlight sein, wenn dort die Felder reif sind. Durch den markierten Zuweg besteht die Möglichkeit diese Runde in eine 12 km (Südschleife) oder eine 15 km Runde (Norden) aufzuteilen.

Alle weiteren Informationen wie z.B. die Gesamtkarte der Strecke (PDF)  findet Ihr auf der Homepage der Iserbachschleife.

Am 3. Mai wird der Wanderweg am Startpunkt in Anhausen offiziell eröffnet.

Mir bleibt nur Euch ganz viel Freude und tolle Eindrücke bei der Tour zu wünschen.

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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32 Antworten zu Die Iserbachschleife im Westerwald

  1. Wandersmann schreibt:

    Sieht vielversprechend aus.
    So eine ähnliche Tour wollte ich diese Woche gehen. 🙂

  2. Thomas Häger schreibt:

    Tolle, beindruckende Tour und Bilder. Werde ich mir vormerken 🙂

    Super Tipp 😉

    Lieben Gruß Thomas

  3. Hedi Mertens schreibt:

    Guten Morgen Angelica,
    wunderschön beschriebene Strecke mit tollen Fotos. Kommt auch auf meine Liste!
    Heute geht es in die Eifel zu den wilden Narzissen, dich ich noch nie bewundern konnte.
    Einen wunderschönen Sonnentag wünsche ich dir.
    Gruß Hedi

  4. Johann schreibt:

    Angelica, mal wieder ein super Tipp für einen tollen Wandertag! Und wie immer schöne Bilder und kurzweilige Beschreibung. Viele Grüße vom Niederrhein 🙂

  5. Sascha schreibt:

    Hallo Angelica,
    sieht wirklich toll aus die Tour, werde diese wohl meiner langen Liste hinzufügen. Mal schauen wann ich es bis dahin schaffe. Ich selbst war letzten Freitag in der Rureifel unterwegs. Die Tour von NAE die du letztens empfohlen hast. War wunderschön. Super schön. Allerdings habe ich den Abstecher zur Bürg Nideggen, den du hinzugefügt hast weggelassen. Zum einen haben mir die 17km für diesen Zeitpunkt des Jahres gereicht, zum anderen war ich schon öfter auf der Burg. Bis vor rein paar Jahren fanden da im Sommer tolle Open Air Veranstaltungen statt.
    Schöne Grüße aus Weilerswist
    Sascha

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Sascha
      Es gibt schon viele schöne Ecken hier im Rheinland und wir haben echt die Auswahl.
      Und da steht der Westerwald in nichts nach. Die bisherigen Wäller Touren und Schleifen haben mir jedenfalls immer gut gefallen.
      Ganz liebe Grüße
      Angelica

  6. trix schreibt:

    Toll!!! Wir haben vergangenes Wochenende mit den Kindern und Freunden den Mittelrhein-Klettersteig gemacht! Es ist schön, bei diesem tollen Wetter draussen zu sein! 🙂 lg

    • Angelica Hocke schreibt:

      Wow! Hut ab. War sicher ein Erlebnis.
      Ja, es ist ein wahre Wonne derzeit.
      Dank Dir & Herzliche Grüße

      • trix schreibt:

        Allerdings. Es war nur irritierend im T-Shirt zu laufen und der Wald war noch nahezu kahl, selbst das Herbstlaub lag noch herum. Der Klettersteig ist übrigens nicht durchgängig, man wandert auch ein gutes Stück. Ist gar nicht sooooo weit weg von Dir, oder?

        • Angelica Hocke schreibt:

          Anfangs hat es dort im Westerwald ja noch mächtig gezogen, aber ab der Ruine Isenburg war ich dann im T-Shirt unterwegs. Bei der Rast in der Mühle war es fast ungewohnt „heiss“ in der Sonne.
          Wegen mir kann das gerne so bleiben 😉
          Der Mittelrhein-Klettersteig liegt ca. ne Autostunde entfernt und der steht auch noch auf meiner „Liste“.

  7. mwhikingtrail schreibt:

    Schaue mir gerade Deine Tour noch einmal auf dem Computer an. 😉 Jetzt kommen die Aufnahmen aber nochmal richtig rüber und kein Vergleich zum Iphone. Wie gesagt klasse Runde.

    LG Micha

  8. Meik schreibt:

    HUHU
    Ok überredet, dann machen wir das am Sonntag mit Gepäck! 🙂 Zum üben für dem Moselsteig!

  9. Günter Kröll schreibt:

    Wir haben heute den südlichen Teil erwandert!
    danke für den Tipp und die schönen Bilder.Leider gibt es Mittags in der Thalhauser Mühle noch kein Essen.Den Nordteil müssen wir auch noch schaffen.Danke für die vielen Vorschläge und die super Erklärungen.
    Günter und Marianne

    • Angelica Hocke schreibt:

      Das ist natürlich schade. Ich selber hatte direkt nach Kuchen gefragt und am Nebentisch haben welche Suppe bestellt. Die sind ja noch im Umbau oder rechnen in der Woche nicht mit Gästen. Denke, das die an den Wochenenden da eher drauf eingestellt sind.
      Freut mich, das Ihr „trotzdem“ einen tollen Tag hattet 🙂
      Danke für die Rückmeldung und liebe Grüße Angelica

  10. Lorenz M. schreibt:

    Habe die große Runde vor einigen Wochen gemacht und schließe mich Deiner Meinung an, hat sehr großen Spaß gemacht und ist alles sehr liebevoll gemacht worden. Man kann nur hoffen, daß der Westerwald weiter nachlegt, denn ein Abstecher dorthin lohnt immer.

  11. Markus schreibt:

    Hallo Angelica,

    ich bin gestern (am Sonntag) die Tour gewandert. Startpunkt war bei mir die Thalhauser Mühle entgegen dem Uhrzeigersin. Zur Tour ist bereits von dir alles gesagt. Sie ist wirklich sehr schön und abwechslungsreich.

    Hier nur ein kleiner und auch hoffentlich nur kurzfristiger Hinweis.

    In Anhausen (kurz nach dem Gasthof Tross) ist ein Hinweisschild angebracht, dass zwischen Isenburg und der Thalheimer Mühle ein Teil des Weges wegen Baumfällarbeiten gesperrt ist. Dies war auch tasächlich so. Jedoch, da sonntags nicht gearbeitet wird, konnte man über die Absperrung und die auf dem Weg liegenden Bäume gehen. Dies geht an Werktagen natürlich nicht. Die Stelle kann wohl über die Straße umgangen werden. Diese ist aber recht stark befahren und nicht ganz ungefährlich. Die Arbeiten sollen bis zum 09.04.14 abgeschlossen und somit der Weg wieder frei sein.

    Viele Grüße aus dem Westerwald
    Markus

  12. Hedi Mertens schreibt:

    Hallo Angelika,
    heute die kompletten 22 Kilometer erwandert. Das war mal wieder ein sehr, sehr guter Tipp.
    Keiner Menschenseele begegnet und nur die abwechslungsreiche Landschaft genossen. Einfach wunderbar! Im Gasthaus Tross schön und gut gegessen und von dir gesprochen. Ich habe der netten Chefin von deinem Blog und der Essensbeschreibung erzählt, und sie konnte sich an „die sehr nette Dame aus Bonn, die auch den ganzen Weg gemacht hat“ erinnern und lässt grüßen. Danke und ein wunderschönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Hedi

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Hedi
      Da hast Du den Tag heute scheinbar gut genutzt. Das freut mich für Dich, auch, das Dir der Gasthof ebenso gut gefallen hat.
      Dann bedanke ich mich (nicht nur fürs Grüße ausrichten) und wünsche Dir gleichzeitig ein tolles Wochenende
      Angelica

      • Hedi Mertens schreibt:

        Wunderschönen guten Morgen,
        wahrscheinlich war ich am Freitagabend nach den 850 Höhenmetern doch etwas erschlagen, sodass ich deinen Namen falsch geschrieben habe (Im Bett fiel mir das aber schon ein). Tut mir leid,
        Ich wünsche einen schönen Sonntag!

  13. Dieter Walter schreibt:

    Hallo Angelica,
    ganz Deiner Meinung, wirklich schöne Tour und wie immer tolle Fotos. Wir sind Ostersonntag in Isenburg gestartet und hatten auf halber Strecke einen schönen Rastplatz oberhalb Rüscheid. Eigentlich ist es aber Egal von wo man startet, Rastplätze mit Aussicht gibt es ausreichend. Wir überlegen nur ob man Anhausen nicht besser umgeht, wenn man nicht gerade von da startet, so toll ist der Ort nicht.
    Schön ist auch der geringe Asphaltanteil, 21km habe ich schon lange nicht mehr so leichtfüßig beendet. Wir wollen die Tour nochmal gehen auch wenn wir von D-dorf gut 1 ¼ Stunde brauchen, ist für Tagesausflüge so gerade unser Limit.
    Danke für die Tour-Empfehlung. LG Dieter

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Dieter
      Danke für Deine Eindrücke der Wanderung.
      Ja, mir ging das mit dem „leichtfüßig“ genau wie Euch. Ich nenn das ja immer „da kommt Wanderflow auf“, was grade bei der Iserbachschleife perfekt passt.
      Es gibt halt Wege, da läuft man sich auf 15 km die Füße platt und solche wie diesen hier, der trotz der Länge nicht unangenehm wird.
      Dann viel Freude bei Eurer Routenoptimierung
      Ganz liebe Grüße nach Düsseldorf
      Angelica

  14. Pingback: News & Termine – Mai 2014 | WandernBonn.de

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