Von Rudeltieren und Einzelkämpfern – Wandertypen im Vergleich

Meist hab ich ja das Glück auf meinen Touren auf keine anderen Wanderer zu treffen. Herrlich. Doch das eine oder andere Exemplar ist mir in den letzten Monaten dann doch schon begegnet. Eine kleine Übersicht der verschiedenen Typen 😉

Das Rudeltier

Verstecken sinnlos. Diese Spezies erkennt man auf Anhieb, denn es tritt  – wie könnte es anders sein –  in Gruppen auf. Es durchforstet Wochenblätter, Internetseiten, Wanderforen und Wandergruppen nach Terminen auf denen es in munter plappernder Schar die Wälder erobern kann. Das Rudeltier sucht den gemeinsamen Austausch mit gleichzeitiger Bewegung an frischer Luft.

Rudeltiere in freier NaturWer schon einmal auf eine Gruppe Rudeltiere im Wald getroffen ist, wird – wenn er die Ohren spitzt – aufgefallen sein, das aus deren Rucksäcken ein klapperndes Geräusch kommt. Das kommt von den zahlreichen Tupperdosen, die verteilt über die verschiedenen Rucksäcke auf einer solchen Tour für den kulinarischen Genuss sorgen sollen.

Insbesondere in der Adventszeit bereiten die weiblichen Rudeltiere am Tage zuvor viel Aufwand mit den Vorbereitungen. Da werden Plätzchen und Kekse gebacken um die muntere Truppe zu versorgen. So ist am ersten Rastplatz neben dem zahlreichen ploppen der Kunststoffdosen Töne wie „Aah“, „Mmmh“  und „Oh lecker“ zu hören, womit die männliche Rudeltiere den weiblichen Mitgliedern ihren Respekt zollen. Weibliche begnügen sich mit der Nachfrage nach dem Rezept.

Bei Ihrer Wanderschaft legen Rudeltiere  nicht unerheblich lange Strecken zurück. Diese dienen in erster Linie dazu, die zahlreichen Pausen zu ermöglichen um dann wieder die Kalorien für die leckeren Naschereien zu verbrennen.

Wer als Wanderer unfreiwillig in eine Gruppe Rudeltiere gerät hat nur 2 Chancen diesem Gewusel zu entgehen: flott voraus zu flüchten (Kondition vorausgesetzt) oder sich langsam nach hinten abfallen lassen. Dazu reicht es aus, ein binden der Schuhe vorzutäuschen, um die Truppe vorbeiziehen zu lassen.

Die Familie

Familien mit Kindern sind unsere Zukunft. Wird in dieser Gruppe doch der deutsche Wandernachwuchs großgezogen. Doch Kinder sind vom Wandern schnell gelangweilt. Sie wollen Spiel, Spaß und Spannung. FamilienSie trödeln und bringen das ganze Zeitkonzept durcheinander. Im schlimmsten Fall findet die Mittagsrast vor verschlossenen Restauranttüren statt.

Auf schmalen Pfaden will immer eins der Kinder vorweggehen und es gibt Zankereien um die Führungsposition. Denn Wandern bedeutet für Kinder auch Erkunden und die Welt erobern. So muss das Ziel gut überdacht werden und eine spannende Klamm, eine Burg, eine Sommerrodelbahn oder ein Hochseilgarten am Ende der Tour können aus motzenden Wesen begeistern Kinder mit leuchtenden Augen machen.

Der Vater wandert oft des Friedens willen mit (was bleibt ihm auch anderes übrig?) und die Mutter erhofft sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Doch je älter die Kinder werden und gar zu Teenagern heranreifen umso schwieriger wird es, sie auf den rechten Wanderweg zu führen. Sie mucken auf, haben keine Bock mehr mitzuziehen und haben mehr und mehr Verabredungen mit Ihresgleichen. So entwickelt sich über Jahre aus der Gruppe der Familie das Ehepaar

Das Ehepaar

Wenn man an ihnen vorbeikommt, könnte man den Eindruck bekommen die beiden haben sich nichts mehr zu sagen. Sie gehen schweigend nebeneinander her: Er guckt mal links, Sie schaut nach rechts. Der Himmel ist bedeckt. Er hat den großen Schirm zum Stock umfunktioniert und schwingt diesen mit jedem Schritt mit. Sie geht nebenher und trägt den kleinen Rucksack.

EhepaarAber der Eindruck der Sprachlosigkeit täuscht. Im Gegenteil: die beiden sind in den letzten 30-40 Jahren durch dick und dünn gegangen. Haben ihre Kinder nicht nur Groß gezogen sondern sogar erfolgreich unter die Haube gebracht und die ersten Enkel sind geboren. Sie haben ferne Länder gesehen und beeindruckende Landschaften. Nun genießen sie die freie Zeit und fühlen sich auch in der Heimat geborgen.

Sie beherrschen die große Kunst des Schweigens und tauschen sich so mehr aus als mache mit ihrem Geplapper. Man kennt sich, vertraut sich. Sie muss ihn nicht bitten dass er ihr bei der Querung des Bachs die Hand reicht, er macht dies aus lauter Gewohnheit und mit allem Selbstverständnis. Sie sind der Inbegriff der glücklichen Wanderer. Auch im Alter Fit genug es mit einer Gruppe Rudeltiere aufzunehmen und ihnen zu zeigen das Wandern auch im Alter ganz schön fit halten kann.

Der Genusswanderer

Der Genusswanderer zeichnet sich durch sein Tempo aus, das in diesem Fall deutlich reduziert ist. Neuerdings  auch als „entschleunigt“ bezeichnet und kehrt so ganz bewusst zur Langsamkeit zurück. Damit steuert er der Hektik des Alltags entgegen und genießt den Ausflug in die Natur. Wenn einem beim WandernGenusswandern ein Mensch begegnet, der Moos streichelt oder gar einen Baum umarmt, handelt es sich meist um einen Genusswanderer.

Der Genusswanderer ist bewusst allein unterwegs und möchte nicht von lautem Gebrabbel und Gequatsche gestört werden. Er möchte die Natur so ursprünglich genießen wie es irgend geht und hat die besten Chancen auf die erfolgreiche Sichtung von Fuchs, Hase und Reh.

Er nutzt jede Möglichkeit zu einer kleinen Rast und lässt alle Eindrücke auf sich wirken. Meist sind entlang der Wanderstrecken von Genusswanderern auch kulturelle Sehenswürdigkeiten die er sich in aller Muße anschaut um am Ende der Wanderung, in einem vorher recherchierten Lokal, mit einem kulinarischen Höhepunkt die Tour abzuschließen.

Der Einzelkämpfer

Der Einzelkämpfer sucht die sportliche Herausforderung. Unter 20km Strecke wird der Rucksack gar nicht erst gepackt. Er marschiert in hohem Tempo Bergauf und –ab und oft bleibt keine Zeit unterwegs einzukehren. Der sportlich herausgeforderte Körper könnte ja kalt werden. So marschiert er bis zu 6 Stunden oder länger am Stück und gönnt sich nur eine kurze Pause für einen erfrischenden Schluck. Der Profi nutzt hierfür sogar ein Rucksack-Trinksystem.

EinzelkämpferIhm ist es möglich während des Marsches eine Jacke auszuziehen und im Rucksack zu verstauen ohne diesen auf dem Boden abzusetzen. Dies erfordert viel Übung und wird von ihm in Perfektion beherrscht. Jede unnötige Pause  kostet Zeit und sein sportlicher Ehrgeiz zwingt ihn zu solchen Handlungen.

Der Einzelkämpfer besitzt eine gute Kondition und ist durchtrainiert. Er ist ein Wanderjunkie der süchtig nach Kilometern und Höhenmetern ist. Nach einer erfolgreichen Tour ist Summe der zurückgelegten Distanz sein persönlicher Erfolg und er kann sich nun todmüde auf die Couch fallen lassen.

Aber da gibt es doch noch….

Da gibt es sicher noch ganz viel. Aber Wandertypen sind so facettenreich wie das Leben selber: laut und leise, hektisch und entspannt, schnell und langsam. Man kann sie nicht in Formen packen und so findet sich jeder – ob in Teilen oder in Gänze – irgendwo bei den vorgenannten Exemplaren wieder.

In diesem Sinne wünsche ich abwechslungsreiches Wandern, ob nun Allein, als Pas de Deux oder im Rudel 🙂

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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29 Antworten zu Von Rudeltieren und Einzelkämpfern – Wandertypen im Vergleich

  1. ElkeB schreibt:

    Echt goldig 🙂 …wie sollte es auch anders sein.
    UND, du findest auch immer wieder ein nettes Thema.
    Liebe Grüße
    Elke

    • wandernbonn schreibt:

      Im Moment werde ich diese kreative Phase nutzen. Ob Ihr wollt oder nicht :mrgreen:
      Dank Dir ganz lieb. Wünsche Dir einen entspannten Abend und ein ebenso schönes Wochenende.
      Viele Grüße Angelica

  2. Steve schreibt:

    Danke für diesen tollen Beitrag.
    Ich dachte erst, „Sie kann doch nicht alle Einzelkämpfer über einen Kamm scheren“ aber dann kam der letzte Absatz und alles war wieder gut 😉

    Viele Grüße vom genießenden Einzelkämpfer

  3. Jens schreibt:

    Well done, Angelica!
    Nun ich bin sprachlos. Wir sind uns doch noch gar nicht begegnet! Und trotzdem passt das.
    Chapeau! Chapeau!

  4. Claudia Hettinger schreibt:

    Ich bin auch ein Einzelkämpfer, aber manchmal, nur manchmal finde ich es schön mit anderen im Rudel zu wandern und mich wandertechnisch auszutauschen. Außerdem ist mein Hauptwandertag dér Dienstag und da trifft man so gut wie keinen, höchstens Rudel der Ü70 Generation.
    Schönes Wanderwochenende, ich gehe cachen.

    Claudia

  5. Ursula Peters schreibt:

    Hallo Angelica, köstlicher Beitrag! Wir haben bis auf den Einzelkämpfer alle Phasen im wahrsten Sinne des Wortes durchlaufen und erkennen uns wieder! Jetzt könnte man noch darüber schreiben, was passiert, wenn Einzelwanderer auf Rudel trifft, oder Ehepaar auf Ehepaar…

    • wandernbonn schreibt:

      Hallo Ursula
      Dank Dir 🙂
      Hm, das ist eine gute Frage. Ich würde mal sagen, dass alles was über 3 Personen hinausgeht ein gemischtes Rudel ergibt. Da bleibt dann nur die Frage: „Wer ist das Alpha-Tier?“ 🙂

  6. Andarah schreibt:

    Genialer Beitrag 😉

    Und sehr passend beschrieben.

    LG und dir ein schönes Wochenende
    Andarah

  7. Janine schreibt:

    Ein sehr schöner Beitrag in dem ich mich häufiger wiederfinde als mir lieb ist. 😉 Ein einzelkämpfender Genusswanderer, der sich die Ehepaar-Athomsphäre im Rudel wünscht. Facettenreich in der Tat und ein tolles Thema zum reflektieren.

    Grüße
    Janine

    • wandernbonn schreibt:

      Hallo Janine
      sich häufiger wiederzufinden ist nicht schlimm. Denn ein Schubladendenken muss in dem Fall auch nicht sein, nicht alles lässt sich in Normen packen. Denn dafür hat das Wandern viel zu viele Varianten zu bieten.
      Danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar und schicke viele Grüße über Netz – Angelica

  8. Adelheid Beyer schreibt:

    Hallo Angelica,

    erst vor wenigen Tagen bin ich über Jens auf Deine Seite aufmerksam geworden.
    Habe schon einige Deiner Beiträge gelesen und finde sie einfach genial.
    Dein Vergleich über die verschiedenen Wandertypen ist wunderbar passend beschrieben.
    Es ist eine Freude Deine Kommentare zu lesen.
    Beim Betrachten Deiner Bilder könnte ich gleich in die Wanderschuhe steigen.
    Dein Blick für Besonderheiten z.B. „Perlen am Wegesrand“ macht süchtig.
    Freue mich schon jetzt auf Deinen neuen Beitrag und bin gespannt, wie Deine Wanderung am Wochenende war.
    Viele Grüße
    Heidi
    (Einzelkämpferin, Zweikämpferin, aber auch Rudeltier, mal sportlich, mal mit Genuss
    ganz so wie es gerade passt)

    • Angelica schreibt:

      Hallo Heidi
      ganz herzlichen Dank für dieses tolle Lob zu meinem Blog, worüber ich mich ganz besonders freue 🙂
      Der Blick für die Besonderheiten am Wegesrand kam bei der flotten Tour am Wochenende leider ein wenig zu kurz, aber so konnte ich die anderen Facetten – in dem Fall einer Wandergruppe – auch mal kennenlernen.
      Freu mich über weitere Kommentare zu meinen Artikel und schicke viele Grüße aus Bonn
      Angelica

  9. Thomas schreibt:

    Hallo Angelica ,
    Deine Berichte : witzig – spritzig – toll –das möchte ich auch mal können .
    Nette Grüße aus dem wanderforum
    Thomas

    • Angelica schreibt:

      Hallo Thomas
      na, jetzt übertreib mal nicht. Das was ich bisher bei den WanderReportern von Dir gelesen hab, war sehr unterhaltsam. 😀
      Danke Dir trotzdem ganz herzlich für Dein nettes Lob.
      Wünsche weiterhin ganz viel Spaß beim Erkunden des Hunsrücks (welcher mir übrigens ausgesprochen gut gefällt)
      Viele Grüße Angelica

  10. Pingback: “Pas des Deux” mit Karin | WandernBonn

  11. Pingback: WandernBonn feiert Blog-Geburtstag | WandernBonn

  12. LIebe Angelica, da wandere ich nun schon seit über 15 Jahren in der Eifel und neuerdings vermehrt auch an der Ahr (u.a. einmal Ahrsteig rauf und runter) und stoße jetzt erst auf Deinen Blog. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich mir selten Anregungen aus dem Internet hole. Die meisten Wanderblogs sind auch eher langweilig und eine reine Aufzählung, was der jeweilige Blogger alles schon erwandert hat. Deine Beschreibungen und Deine Texte rund ums Wandern aber sind erfrischend natürlich.Vor allem Deine Wandertypen-Beschreibung zeugt von einer guten Beobachtungsgabe.

    Schöne Grüße aus Köln

    Joachim

    • Angelica schreibt:

      Hallo Joachim
      Wow, solch ein Kompliment erfreut mein kleines Bloggerherz.
      Ganz herzlichen Dank dafür 🙂
      So schicke ich auf diesem Wege viele liebe Grüße in meine Geburtsstadt zurück
      Angelica

      • Hans-Joachim Schneider schreibt:

        Hallo Angelica,

        bin gerade wieder von der Ahr zurück. Wollte heute eigentlich zum Radioteleskop in Effelsberg. Aber das tolle Wetter und der Schnee haben mich dann doch dazu verlockt, eine Tour über die Höhen nördlich des Ahrtals zu machen: Houverath, Lanzerath, Hochthürmerberg, Hasenberg, Krälingen und dann wieder zurück. Ganz entspannt, ohne Zeitdruck. Dabei schleppe ich allerdings immer eine große digitale Spiegelreflexkamera mit mir rum und wenn ich dann Deine Bilder sehe, dann frage ich mich, warum tue ich das eigentlich. Du hast an einer anderen Stelle geschrieben, dass Du mit einer kleinen Kamera unterwegs bist und dann bringst Du solch tolle Fotos zustande. Magst Du mir nochmal verraten, mit was Du fotografierst?

        Liebe Grüße nach Bonn

        Joachim

        • Angelica schreibt:

          Hallo Hans-Joachim
          Ich fotografiere auf Touren immer mit einer Samsung NV30. Die ist zwar schon ein paar Jahre alt, hat sich aber selbst bei Schnee, Frost & Regen bewährt. Optimal bei gutem Wetter, leichtes Rauschen bei zu wenig Licht, aber das bekommt man mit Photoshop noch ein wenig hin.
          Liebe Grüße und einen erholsamen Abend wünscht Angelica

  13. Liebe Angelica,

    danke für die Information. Es scheint so, als wäre die Kamera im Handel nicht mehr zu haben. Auch war mir bisher Samsung als Kamerahersteller gar nicht so geläufig. Dann muss ich mich wohl nach einer anderen umsehen.

    Liebe Grüße

    Joachim

  14. Sascha schreibt:

    Hallo Angelica,
    da ich noch ein „Frischling“ in Sachen Wandern bin, habe ich erst vor kurzem deinen Blog entdeckt. Unter anderem habe ich letzten Sonntag mit schmunzeln deine Beschreibung der Wandertypen gelesen. Richtig grinsen über den Bericht musste ich dann heute. Ich bin heute den Hoehlen und Schluchtensteig gelaufen und habe einen Teil dieser Wandertypen, die Familien, die Einzelkämpferin (die entgegengesetzt gelaufen kam) aber vor allem die Rudeltiere gesehen. Diese saßen am Rastpunkt schöne Aussicht und hatten auf einer Bank mehrere Turpperdosen verteilt und ließen es sich gut gehen. Da kam mir natürlich sofort dein Beitrag in den Sinn.
    Deinen Blog werde ich weiter verfolgen, habe dort viele Touren gefunden die mich interessieren und die ganz toll beschrieben sind. Da ich in Weilerswist wohne, sind dies auch gut erreichbar für mich.
    Viel Spass noch bei deinen Touren.
    Sascha

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Sascha
      ja, sie begegnen einem fast überall 😉
      Aber das ist ja das schöne: das Leben ist bunt. Alles andere wäre auch langweilig :mrgreen:
      Danke fürs Feedback und liebe Grüße nach Weilerswist
      Angelica

  15. Ralf Karle schreibt:

    Hallo Angelica,
    ich habe vor einiger Zeit diesen Artikel gelesen und seit dem immer wieder darüber nachgedacht. Es ist eine fantastische Zusammenfassung. Persönlich starte ich als Einzelkämpfer. Nach 8-10 km setzt sich so langsam der Genusswanderer durch.
    In letzter Zeit denke ich beim Wandern immer häufiger: „Der Weg ist das Ziel“. Und für mich stimmt das immer mehr. Du hast mit dem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Mach weiter so.
    Vielleicht läuft man sich ja mal über den Weg.

    Schöne Grüße aus dem Ahrtal
    Ralf

    • Angelica Hocke schreibt:

      Dank Dir Ralf für das tolle Kompliment 🙂
      Ich denke auch, das sich der Wandertypus auch im Laufe der Zeit oder je nach Weg durchaus ändern kann.
      Geht mir da auch nicht anders, wobei sich der Genusswanderer immer mehr und mehr durchsetzt.
      Viele Grüße zurück ins Ahrtal schickt
      Angelica

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