Nicht ohne meinen Rucksack

Auch wenn ich selber nicht so der Handtaschentyp bin und eine Jacke oder Weste nie genug Innen- und Außentaschen haben kann, November 2011 auf dem Eifelsteiggeht es unterwegs auf gar keinen Fall ohne einen Rucksack. Der gehört zum Wandern irgendwie dazu. Wohin auch sonst mit den ganzen Sachen die man unterwegs benötigt?

Aber was trägt „Frau“ eigentlich so Sinnvolles & Sinnloses mit durch die Gegend?

Eine (persönliche) Bestandsaufnahme:

  1. Eine Packung Butterkekse – die lassen sich so praktisch unterwegs knabbern und sorgen für die nötigen Kohlenhydrate
  2. Wasser – wichtig bei körperlicher Betätigung und um die trockenen Kekse runter zubekommen
  3. Am Rucksack befestigt ein Werbegeschenk mit einem MultitoolMultitool welches zahlreiche Funktionen besitzt. Keine einzige davon hab ich bisher genutzt…. Immerhin hat es eine Nagelfeile 🙂
  4. Ein Notfallregencape – einmal ausgepackt um den Schnitt zu überprüfen – wieder in die Packung reingestopft – Mangels Regen und zeitgleich nicht vorhandener Regenjacke bisher ungenutzt
  5. Mentos – für den Frischekick
  6. Labello – für ein bezauberndes Lächeln
  7. Eine Kurbeltaschenlampe – falls die Tour länger Taschenlampendauert als geplant
  8. Ach so… und damit bei Dunkelheit zum Kurbeln die Hände frei sind, natürlich auch eine günstig erworbene Notfall-Ersatz-Stirnlampe 😉
  9. Hustenbonbons
  10. Sonnenmilch – ok, im Winter hätt ich sicher drauf verzichten Pflaster - Sonnenmilch - Blasenpflaster und Pferdebalsam können. Aber auf die 10gr kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an
  11. Pferdebalsam – wohltuend für die Knie
  12. Ein Erste-Hilfe-Set mit Mullbinden, Schere, Klebeband und Handschuhen – kam bisher glücklicherweise nicht zum Einsatz
  13. Blasenpflaster, welche ich bisher – wenn überhaupt – nur zuhause genutzt habe. Aber das Gefühl sie unterwegs dabei zu wissen macht jede Tour irgendwie entspannter
  14. Tief in einer Seitentasche gefunden: 1 eingepackter Keks – Hhmm… den muss es mal zu irgendeinem Kaffee dazugegeben haben. Die Verpackung ist aber noch unbeschädigt, also wieder rein damit
  15. Papiertaschentücher – in zahlreichen Ausführungen undTempos und Feuchttücher Größen verteilt in den zahlreichen Rucksacktaschen
  16. Feuchttücher – für saubere Finger vor und nach dem Essen. Gibt es überhaupt Frauen, die darauf verzichten können?
  17. Papier und Kugelschreiber – Nein, ich schreibe unterwegs kein Tagebuch oder Texte für den Blog 😆
  18. Handschuhe und Stirnband für den Winter – die werdenHandschuhe und Stirnband bald aussortiert: Der Frühling nähert sich langsam und stetig
  19. Ein Paar Ersatzsocken
  20. In der vorderen Tasche ist so ein tolles Band mit Haken. Daran sind ein weiteres Taschenmesser und eine Mini-Micro-Maglite Solitaire befestigt. So fühlt sich dieses Multifunktionale-Band wenigstens nicht überflüssig.

Ok, ich geb zu: 2 Taschenmesser und 3 Taschenlampen… da könnte ich durchaus ein wenig Verzicht üben. Aber die eine hat, was die andere nicht bietet, und wie soll ich mich da als Frau nur entscheiden?

Bei dem ganzen Notfall-Equipment, Eventualitäten-Zubehör und Könnte-ja-sein-das-Utensilien könnte man glatt auf den Gedanken kommen, ich sei irgendwo in Kanada unterwegs und nicht im dicht besiedelten Rheinland. Egal, mir gibt es ein Gefühl der Sicherheit, das ich sogar auf meinen Schultern spüre 😎

Was habt Ihr denn so in Eurem Rucksack? Was ist sinnvoll und durchaus nützlich und was trägt man einfach nur aus Gewohnheit mit sich herum?

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Über Angelica Hocke

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49 Antworten zu Nicht ohne meinen Rucksack

  1. Karin schreibt:

    Hi Angelica,
    bin absolut mit Deiner Checkliste deckungsgleich, mit Ausnahme der Kekse, da nehme ich lieber Sudentenfutter… Außerdem fehlt noch die Wanderkarte bzw. das GPS-Gerät und die Kamera. Die kommen bei mir auch immer in den Rucksack. Wenn ich lange Strecken allein laufe, nehme ich auch noch eine Alu-Wärme-Folie und ein Sitzkissen mit. Könnt ja sein, dass ich mal blöd umknicke und längere Zeit da nieder liege …
    Gruss, Karin

    • wandernbonn schreibt:

      Hallo Karin
      Du bist ja perfekt ausgestattet 🙂
      Das mit der Alu-Wärmfolie ist sicher nicht die schlechteste Idee. Und so ein Sitzkissen hab ich auch im Auto liegen, vergess das aber meist mitzunehmen.
      Siehst Du, die Karte hab ich doch glatt in der Aufzählung vergessen 😳 … Und GPS und Kamera trag ich in den Jackentaschen mit.
      Viele Grüße schickt Angelica

  2. guidowke schreibt:

    Für Eintagestouren: einen kleinen Rucksack mit dem Notfallregencape, Trinkflasche mit Wasser, Lunchpaket, Taschenmesser, Handy, Papiertaschentüchern, Ersatzsocken. Was ich immer wieder vergesse: Plastiktüte, um sich drauf zu setzen. 🙂

  3. Steve schreibt:

    Toller Artikel!
    Das Problem ist: Je größer der Rucksack, desto größer ist auch die Versuchung Dinge mitzunehmen, die man nicht braucht.
    Ging mir früher genauso, bis irgendwann die Rucksäcke kleiner geworden sind und jetzt wirklich nur noch das Nötigste mitkommt.
    UL muss es ja nicht immer sein, aber Steve House hat das einmal treffend formuliert (kann man durchaus auch auf das Rucksack-Gewicht und den Inhalt anwenden):
    “The simpler you make things, the richer the experience becomes.“

    • wandernbonn schreibt:

      Danke 🙂
      Ja, das mit dem Ultraleicht ist eigentlich gar nicht so schlecht… *überleg* So könnte ich dann sogar noch mehr mitnehmen… :mrgreen:
      Spaß beiseite. Da hat Dein Namensvetter schon was Richtiges gesagt. Ich merk ja selbst, das ich die Hälfte von dem Krempel gar nicht benötige.

      • Steve schreibt:

        Einfach mal zu Hause lassen 🙂
        Bei meiner Tour auf dem Maximiliansweg wog mein Rucksack damals 17 Kg. Das darf man keinem erzählen. Habe nur in Hütten oder Pensionen/Hotels übernachtet und hatte unter anderem einen Schlafsack (KuFa), Abdeckplane, Wechselschuhe, viele Wechselklamotten und immer 4,5 Liter Flüssigkeit dabei. Hinzu kommt noch der ganze Kleinkram…Wahnsinn.
        Aber, daraus lernt man 😉

        • wandernbonn schreibt:

          Wahnsinn… 17kg!! *schluck* Na gut, das ist ja auch schon 4 Jahre oder so her. Da waren Alternativen doch sicher noch nicht so bekannt wie heute und/oder es wurde noch nicht so auf das Gramm geachtet.

  4. ElkeB schreibt:

    Tja, das mit dem erste Hilfeset ist schon eine gute Idee und eine Taschenlampe ist ebenfalls nicht verkehrt. Ansonsten ziemlich deckungsgleich. Wobei ich ziemlich hungrig werden kann, wenn ich länger unterwegs bin, dehslab habe ich bei Touren über 20km Stullen, Möhrchen und Äpfel mit.
    Ist praktisch mein Mittagessen. Feuchttücher habe ich nicht dabei und Labello auch nicht, Sonnenmilch wäre zu überlegen. Ersatzsocken???????? Öhm!
    Und mein Rucksack ist jetzt leer und wird zu jeder Tour neu gepackt.
    OK, werde mir sofort mal eine Einkaufsliste machen 🙂

  5. Andarah schreibt:

    Hi Angelica,

    im Prinzip deckt sich deine Liste mit meiner. Bis auf ein paar kleine Änderungen.

    Taschenlampe, Schreibzeug und Sonnencreme habe ich nur bei mehrtägigen Touren dabei. Denn eingecremt wird sich lediglich morgens bevor es los geht.

    Ansonsten für mich unverzichtbar Wechselshirt und Wechseljacke sowie Deo, persönliche Medis und die Kamera samt Ministativ, Wechselakkus und Speicherkarte zum Wechseln.

    Und auch finden sich, zu den üblichen Dingen, im Erste Hilfe Set eine Zeckenkarte und eine Pinzette. Als Multitoolersatz dient mir ein Opinell.

    Eben alles, was Frau so braucht 😉

    LG
    Andarah

  6. Tobias Duven schreibt:

    Gut beschrieben! Die Ausrüstung kenne ich auch. Bei mir ist immer noch ein bisschen mehr im Rucksack. Die meisten lachen darüber, sind dann aber letzten Endes sehr dankbar, wenn irgendwann der „überflüssige“ Gegenstand sinnvoll, und das meist in einer Notsituation zum Einsatz kommt. Außerdem kann ich immer sagen, ich möchte meine Beine trainieren und mich an eine größere Tour mit noch größerem Rucksack gewöhnen.
    Als Mann ist es auch immer ein kleines Abenteuer, so eine Tour und man kann wieder ein bisschen Junge sein…

    Grüsse
    Tobias

    • wandernbonn schreibt:

      Hallo Tobias
      siehste, das mit dem Beintraining hab ich dem Basti (der ja Ultraleicht unterwegs ist) letztens auch gesagt. So spar ich mir mittlerweile das Fitnesstudio :mrgreen:
      Ich find es gibt ja nix schlimmeres, als unterwegs was zu benötigen, was man zuhause vergessen hat.
      In diesem Sinne – viel Spaß weiterhin beim „Jung sein & bleiben“ – Angelica

  7. Ein beeindruckendes Päckchen, das da in den Rucksack kommt! So mancher Überseekoffer würde dabei in Schweiß ausbrechen.
    Hier einige meiner ständigen Begleiter:
    – Ein Taschenmesser mit Säge (das ich aber auch nicht benutze, denn: sich sägen bringt Regen!)
    – Ein Viererpack eneloop AA Akkus (für das Garmin Oregon und das Mini Maglite AA)
    – Ein Ersatz Akku für die Kompaktkamera und
    – Zwei Sitzkissen (faltbar), die gab es mal bei Tschibo.
    Häufig ist auch ein Euroschirm Swing liteflex dabei. Ein Test auf der Domplatte in Köln hat ergeben: Der ist tatsächlich „unkaputtbar“, aber bei starken Böen legt er derart die Ohren an, dass er seine eigenliche Funktion vergisst. Dennoch: durchaus eine Empfehlung!

    • wandernbonn schreibt:

      Aber mit Akkus für die Kameras sind wir ja heute doch recht „leicht“ unterwegs. Mussten sich unsere Vorfahren vor der Erfindung dieser digitalen Wunderwerke noch mit Leinwand, Farbe und Pinsel abschleppen um beeindruckende Landschaftsbilder einzufangen.
      Und dieser Multifunktionale-Ohrenanlegende-Unzerstörbare-Regenabweiser hört sich durchaus nach einem gelungenen Equipment an 🙂

  8. ElkeB schreibt:

    Bei mir kommendemnächst zwei Hanteln mit in den Rucksack, als Übung für eine Viertagestour.
    10kg Gepäck empfinde ich nämlich schon als recht belastend, weil ungewohnt.

  9. Reiner E schreibt:

    im großen und ganzen ist die Auflistung schon ok und jeder hat ja auch so sein eigenes Lieblingsstück was er gerne trägt.
    Aber hier fehlt das Feuerzeug oder Streichhölzer
    Dann zu den Gewichtsangaben, vor 2 Jahren im Yukon, Kanada auf dem Chilkoot Trail war man
    Rucksack 22kg für 6Tage, letzten Mai am Grünen Band 16kg für 7 Tage.
    Aber bei den heutigen Rucksacksystemen ist das kein Problem, lange Touren 65L kurze oder Tagestour 30L oder den 45L Rucksack.

  10. Winni schreibt:

    Hallo Angelica, Ist ja echt interressant,was so alles mitgeschleppt wird.Auf kleineren Touren habe ich oft nicht viel dabei,aber mit Rucksack wird es auch schonmal mehr.Wasser oder Apfelschorle und Müsliriegel packe ich auch ab und zu nur in eine Umhängetasche.
    Schöner Beitrag Winni

  11. Andarah schreibt:

    Hallo Angelica,

    das klingt alles nur sehr schwer, ist es aber in Wirklichkeit garnicht. Das Stativ ist ein Ministativ. Gerade mal ein paar Zentimeter lang, die Kamera ist eine kleine Digicam im Hosentaschenformat.

    Es ist alles so kompakt, dass es problemlos samt den anderen Sachen plus ordentlich was zu Essen und zu Trinken in einen 20 Liter Rucki passt 😉

    LG
    Andarah

  12. Eifelwanderer schreibt:

    Hallo Angelica,

    hier meine unverzichtbaren Dinge im Rucksack:
    • Regenponcho/Picknickdecke
    • Erste Hilfe Set
    • Zwei Taschenmesser
    • Taschenlampe
    • Zwei Sitzkissen
    • Halstuch
    • Desinfektions-Handgeel
    • Lippenpflegestift
    • Handcreme
    • Ersatzbatterien für das Garmin
    • Papiertaschentücher
    • Wanderkarte
    • Und natürlich Verpflegung und Wasser

    • Mein Garmin Dakota / Fotoapparat / Handy – meist in der Jacken/Hosentasche
    • Im Winter leichte Fleecehandschuhe/-Mütze/-Schaal

    und neuerdings noch ein Pfefferspray – sollte mal wieder ein nicht angeleinter Hund Appetit auf meine Waden haben.

    Jedes mal wenn ich den Rucksack aus dem Schrank hole, denke ich immer ist der schon schwer – aber irgendwie will ich auch auf nichts verzichten.

    Liebe Grüße
    Frank
    (Eifelwanderer)

    • wandernbonn schreibt:

      Hallo Frank
      Danke für Deinen Beitrag 🙂
      So zeigt er mir – wie die meisten vorhergehenden auch – das ich mit meinem ganzen Equipment nicht unwesentlich weniger rumtrage als so viele andere 🙂
      Viele Grüße Angelica

    • Reiner E schreibt:

      Frank, gehe mal davon aus das Du die Papiertaschentücher nach dem benutzen wieder mit nimmst und dann vernünftig entsorgt.
      Denke, vielen von euch ist diese Unart auf den Wanderwegen schon aufgefallen.
      Es wird nicht mehr lange dauern und mal läuft auf einem weißem Abfallband.
      Musste ich mal los werden, sorry.
      Reiner

  13. ElkeB schreibt:

    Nimmt hier eigentlich niemand seinen Geldbeutel mit, Papiere, Foto von der Liebsten/dem Liebsten, Kärtchen mit der Anschrift für einen Abholdienst etc. 😉

  14. Claudia Hettinger schreibt:

    Hallo,
    also ich habe in meinem Rucksack keine Kekse, eher eine Banane oder Äpfel, ein paar Müsliriegel, Eisbonbons und 2l Apfelsaftschorle ( Apfelsaft und Leitungswasser ) in einem Camelbag. Dann einen Multitool , den ich schon öfters benutzt habe, eine Pinzette, diverse Kugelschreiber, einen wasserfesten Stift, einen Zollstock, ein Massband, manchmal TBs oder Coins, einen Taschenspiegel, mein Handy , einen Fotoknips, ein Erstehilfeset, ein paar Globulis, Schüsslersalze, Sonnencreme, Feuchttücher. Neben de Wandern mache ich auch noch Geocaching, das heißt ich brauche einige Sachen mehr.

    Viele Grüße

    Claudia

  15. Thomas schreibt:

    Hallo,

    meine Standardausrüstung ist
    – Flasche mit Wasser oder Tee
    – Geldbeutel
    – Messer (is klar :))
    – Garmin eTrex + Batterien
    – Handy
    – Wanderkarte und/oder Kompass
    – Äpfel

    Viele Grüße Thomas

  16. Kim van Welt schreibt:

    Hey Angelica,

    bin über Elkes Blog zu dir gestolpert.

    Muss zugeben, mir reichte bei Tagestouren bisher Trinken, Essen und Regenjacke. Aber es stimmt natürlich, dass einem nicht nur auf der Langstrecke was passieren kann, das Erste Hilfe Set sollte immer dabei sein. Mein Rucksack ist meine Handtasche im Alltag, aber durch deinen Eintrag kam mir die Idee, eine Tüte mit allem wichtigen zu packen, die ich flott in den Rucksack reinstopfen kann bevor’s los geht. Da kommen neben Regenkram, Erste Hilfe Set und Rettungsdecke noch die Stirnlampe, Packung Taschentücher (gibt es Frauen ohne Feuchttücher? -Ja.) und ein Taschenmesser rein. Kugelschreiber und Papier sind schon im Rucksack. Dann noch Karte, Kompass und Geodreieck. Sollte reichen. Hoffe ich 😉

    Grüßles,
    Kim

  17. Pingback: WandernBonn feiert Blog-Geburtstag | WandernBonn

  18. Pingback: Wandern im Winter – Tipps & Tricks | WandernBonn

  19. Viviane schreibt:

    Hallo Angelica, also auf feuchte Tücher verzichte ich – entweder es gibt Bachwasser oder Wasser aus der Flasche (oder dem Trinkschlauch) oder eben nicht. In mienem Rucksack sind immer noch zwei Sitzkissen, sommers wie winters – man weiß ja nie. Mein Freund hat immer noch einen Mini-Salzstreuer – für die hartgekochten Eier – dabei. Ich noch eine Plastiktüte als evtl. notwendige Mülltüte. Und ein paar Traubenzucker als absolute Notration, wenn es mal nicht gut gelaufen ist. Blasenpflaster habe ich nicht dabei, nur normale Pflaster. In meinem Rucksack sind auch immer die Ersatzbatterien für den Garmin – dumm, als wir einmal bei starkem Regen im Thür. Wald auf einen Rucksack reduziert hatten und vergessen, die Batterien umzupacken… Lehre: Nie wieder nur ein Rucksack.
    Viele Grüße, Viviane

  20. Pingback: Diese drei sind immer mit dabei | WandernBonn.de

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