Über den Wolken: Rheinsteig-Mix im Siebengebirge

Sonntags früh unterwegs zu sein, kann sich grade jetzt im Herbst lohnen. Der Tag begann sonnig, doch vom Balkon konnte ich schon sehen, wie der Nebel langsam aus dem Rheintal aufstieg. An solchen Tagen weiß man nie genau, wann und ob sich das noch legen wird.

Raus wollte ich trotzdem und nach dem Urlaub kam das Siebengebirge mir grade recht. Also schnell eine Runde zusammengestellt und mich auf den Weg nach Rhöndorf gemacht.

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Die Felsen unterhalb des Drachenfelses konnte man vom Ziepchensplatz aus kaum sehen, alles war in Wolken gehüllt. Also ging es über den Rheinsteig zunächst zum Ulanendenkmal.

Doch auch die schöne Sicht auf Rhöndorf und Nonnenwerth, die man normalerweise hier oben genießen kann, blieb mir vorenthalten.

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In Kehren führt mich der Rheinsteig weiter hinauf. Der Nebel wird lichter und die Sonne die sich tapfer durchkämpft bietet mir einmalige Fotomotive, wie dieses Spinnennetz:

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Und auch diesen Weggefährte, den jeder Rheinsteig-Wanderer kennen wird, lichte ich ab.

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Die Sonne setzt sich weiter durch und die Stimmung ist einfach magisch

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An der Siegfried-Kanzel hält sich der Nebel noch. Dieses mal ist hier niemand und macht ein Picknick, also hab ich die Möglichkeit in Ruhe zu fotografieren.

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Zwischen den Felsen führt eine Treppe hinauf zum Aussichtsplateau des Drachenfelses. Als ich dort ankomme, bin ich über den Wolken und kann mein Glück gar nicht fassen.

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Also geht es weiter hinauf auf den Drachenfels. Doch von Bonn und dem Umland ist nichts zu erkennen. Alles liegt unter einer dichten Wolkendecke.

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Als ich wieder unten am Plateau ankomme, beginnen die Wolken sich langsam aufzubauschen. Mein Timing war also mehr als perfekt.

Das Ausflugslokal hat noch nicht geöffnet, aber beim vorbeigehen fällt mir dieses Schild auf. Insbesondere Punkt 3: „Ruhe bewahren“ entlockt mir einen Schmunzler und ich bin froh, hier nicht bei Hochbetrieb unterwegs sein zu müssen 😉

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Über den Eselsweg geht es dann wieder hinab. Schloss Drachenburg gibt an diesem Morgen auch nicht wirklich viel von sich preis.

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Unterhalb der Bahn bieg ich in Richtung Burghof ab. Das alte Gemäuer wirkt bei diesem Wetter durchaus unheimlich.

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Entlang der mächtigen Kastanien geht es zum Dechendenkmal, aber nicht, um vorher noch einen Blick zurück zu werfen.

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Ursprünglich sollte der Petersberg mein nächstes Ziel sein. Doch die Wettersituation veranlasste mich, den Plan zu ändern und als nächstes den Ölberg anzusteuern. Also geht es zunächst über den Rheinsteig in Richtung Milchhäuschen.

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Doch auch das liegt noch in verträumter Morgenstimmung.

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Rasten wollte ich nicht. Dafür war auf dem Ölberg Zeit. Also schlage ich den Weg in Richtung Ofenkaule ein.

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Ab der Brücke, die über die Königswintererstraße führt, ging es nunmehr nur noch in eine Richtung: den Anstieg auf den Großen Ölberg.

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Ich war flott unterwegs, doch den Schlenker über den schönen Wasserfallpfad – auch wenn er einen Umweg bedeutete – wollte ich dennoch mitnehmen. Auch die Ameisen waren emsig unterwegs

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Den Gipfel bereits im Blick geht es den schmalen Pfad entlang

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Dann ist es geschafft: ich bin auf dem Ölberg. Mittlerweile ist es 11:30 Uhr und schon einiges los. Noch wabern die Wolken und ziehen in dem Moment grade über den Drachenfels hinüber:

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Einen solchen Anblick hatte ich bei meinen zahlreichen Besuchen hier oben bisher auch noch nicht:

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Ich setzte mich und bestelle einen Kaffee. Ein Ehepaar aus Bonn spricht mich an und fragt, ob ich nicht diese Wanderwebseite habe. Ich bejahe und wir unterhalten uns total nett. Beide gehen und nachdem ich meinen Kaffee getrunken habe, will ich von der  nördlichen Balustrade noch ein Bild machen, als mich ein Mann mit Vornamen anspricht. Er kennt mich noch vom Unkeler Dreisprung (was ja mittlerweile auch 3 Jahre her ist). Da merkt man doch wieder, das man in heimischen Gefilden unterwegs ist.  😉

Die Wolken werden lichter und ich mach noch ein Foto von den Felsen. Nun ist auch Bonn und der Rhein wieder zu erkennen, genau wie der Posttower in der Ferne.

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Ich mach mich wieder auf und beim Abstieg treffe ich auf ein Paar aus Duisburg, das hier im Siebengebirge eine Trainingsrunde für einen Alpenurlaub absolviert und ebenso auf dem Weg zur Löwenburg ist.

Ich begleite die zwei und wir ziehen flotten Schrittes an der Margarethenhöhe vorbei um den schönen Waldpfad in Richtung Lohrberg anzusteuern. Zeit für Fotos blieb bei dem Tempo allerdings nicht, dafür haben wir uns gut unterhalten.

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Die beiden wollen einen Abstecher zum Lohrberg machen, also verabschieden wir uns, ich wünsche einen schönen Urlaub und steure den Trenkenberg an. Zunächst an schmalen Pfaden geht es dann ordentlich steil bergab.

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Weiter durch lichten Buchenwald und eine Windbruchfläche komme ich an einem Wiesenpfad unterhalb der Löwenburg raus.

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Wie immer wähle ich den Nordwestseitigen Anstieg zur Löwenburg, weil da einfach weniger los ist. Der Aussichtspunkt muss natürlich auch für ein Fotomotiv herhalten:

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Für ein einsames Plätzchen hätte ich mich früher auf die Socken machen müssen. Jetzt um die Mittagszeit ist halt deutlich mehr los. Vor gut 2 Jahren hatte ich Sonntags sogar mal das Glück hier für 10 Minuten allein sein zu können. Immerhin kann ich noch einen Platz auf der Bank für eine kurze Rast ergattern.

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Der Drachenfels ist mittlerweile Wolkenfrei, doch der Himmel hat sich leicht zugezogen.
Auf dem unteren Bild kann man es übrigens ganz gut sehen: links vom Drachenfels gelegen, auf der anderen Rheinseite dort oben, wohne ich 🙂

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Ich mache mich nun auf den Weg hinab und folge dem Rheinsteig in Richtung Rhöndorf.

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An der Breiberghütte gibt es diesen schönen Blick ins Tal und dort verlasse ich linkerhand den Rheinsteig und steure den großen Breiberg an.

IMG_4719Die schmalen Pfade und ein Aussichtspunkt weiter oben veranlassen mich zu diesem Abstecher. Das ein oder andere Fotomotiv ist auch noch drin

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Nach diesem schmalen Pfad folgt ein recht steiler Abstieg, der mich dann aber wieder auf den Rheinsteig bringt.

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Die Zeit für solch herbstlichen Motive ist immer

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An einer Kehre verlasse ich den Rheinsteig und gelange an einen Pfad, der mich oberhalb einiger Häuser wieder nach Rhöndorf bringt.

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Als ich unten ankomme hab ich nur einen Wunsch: hoffentlich bekomme ich im Rebengarten jetzt um 14:20 Uhr noch den Rheinischen Sauerbraten. Denn Morgens hat mich bereits das Schild mit der Aufschrift gelockt.

Und ja: ich habe Glück und hier gibt es wohl durchgehend warme Küche. Ich kann gar nicht sagen, wie happy ich war. Nach einer herrlichen Runde im Siebengebirge, die auch mir durch die Wetterlage einmalige Momente geboten hat, sitz ich nun in der Sonne und lass mir das Essen schmecken.IMG_4739_2045

 

Mein Tipp:

Wer sich früh genug aufmacht (9:00 Uhr Start in Rhöndorf) hat den Drachenfels auch an einem Sonntag fast für sich alleine 😉

Die Strecke ist insgesamt 16 km lang und wartet mit 830 hm auf. Wer die Runde gehen möchte: hier der GPS-Track (oder Karte ausdrucken und meinen Erklärungen im Text folgen)

Allerdings gibt es 3 recht steile Abstiege (am Trenkenberg, nach dem Breiberg und der Pfad nach Rhöndorf hinab), die grade jetzt im Herbst und durch feuchtes Laub, sehr rutschig sein können. Also ruhig die Stöcke einpacken, damit nix schiefgeht oder die Runde in umgekehrter Richtung laufen.

Vielleicht hat einer meiner Leser ja auch das Glück auf eine solche Wetterlage. Ich drück jedenfalls die Däumchen 🙂

Unter diesem Link findet Ihr weitere Siebengebirgs-Wanderungen hier im Blog.

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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37 Antworten zu Über den Wolken: Rheinsteig-Mix im Siebengebirge

  1. Michael Waschkau schreibt:

    Sehr verlockend wieder dein Bericht. Jetzt hab ich die Qual der Wahl. Wollte morgen eigentlich noch mal los. Wetter soll ja gut werden und da ich noch Urlaub habe.Um den Rursee oder den Rhein Steig Mix. Es gibt ja so viele schöne Touren.

    LG Micha

  2. Thomas Häger schreibt:

    Sehr beeindruckende Bilder. Einfach toll 🙂

  3. Viviane schreibt:

    Wirklich sehr verlockende Bilder. Wer gibt mir morgen frei? – So nach einem Urlaub muss man ja immer wieder einen Einstieg finden, das ist Dir scheinbar prima gelungen. Ich bin mit den Bildern mitgefiebert und in Gedanken mit gelaufen 😉
    Viele Grüße von Viviane

  4. Linda schreibt:

    Wunderschöne Fotos, liebe Angelica, wirklich toll!! Hoffentlich hat es die nächsten Wochenenden noch einmal so stabiles Wetter, dann wagen wir das sicher auch mal 🙂

  5. Eva schreibt:

    Danke fürs virtuelle Mitnehmen auf diese tolle Wanderung.
    Die Fotos sind wunderschön – großes Kompliment!
    Mit was für einer Kamera hast du die gemacht?

  6. Dieter schreibt:

    Ich war am Sonntag, fast zur gleichen Zeit, auf Deiner Tour „Siebengebirge Part II“ unterwegs. Ein ganz toller Wandertag mit traumhaften Ausblicken. Am Trenkenberg haben wir uns wahrscheinlich nur knapp „verpasst“.
    Noch vielen Dank für Deine inspirierenden Wandervorschläge mit den sehr schönen Fotos; mein absoluter Favorit im Siebengebirge: „Über verborgene Pfade…“.
    Schöne Grüße
    Dieter

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Dieter
      Beide Touren (verborgene Pfade und die von Sonntag) sind, was den Pfadanteil angeht, schon unterschiedlich. Auf der anderen Seite war der Weg Sonntag das Ziel und wenn man dann solche Eindrücke geboten bekommt, wertet das eine Wanderung sowiso auf.
      Vielleicht triftt man sich unterwegs dann doch nochmal. Weiterhin viel Freude & liebe Grüße

  7. Rolf schreibt:

    Wie immer bewahrheitet sich so manche Weisheit.
    Morgen Stund hat Gold in Mund. Super Aufnahmen und eine schöne Runde.
    Wär gern dabei gewesen !
    Und der Rheisteig..ja der hat so seine Anstiege.
    Gruß Rolf

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Rolf
      Wie immer nach einem Urlaub in den Alpen, kommt einem das auf & ab im Mittelgebirge allerdings nicht so schwer vor. Versüsst mit solchen Ausblicken lässt sich so jede Steigung meistern.
      Auch Dir viel Glück für solche Momente und viele Grüße
      Angelica

  8. Lars schreibt:

    Die Fotos in der Morgenstimmung sind einfach traumhaft. Im Siebengebirge über den Wolken – das hat schon was. Habe ich leider nur ganz selten erlebt und meist in anderen Höhen. Kompliment an die Fotografin 🙂

  9. Herry Schmitz schreibt:

    Hallo Angelica,
    bin der Mann vom Ölberg (Dreisprung Unkel). Wo hast du das talent zum Fotografieren her!! Da muss man schon ein Auge für haben. Nebenbei- wir haben auf dem Ölberg sehr gut gegessen, trotz Sonntagbetrieb etc. Vom Unkeler Dreisprung habe ich 4 verschiedene Jahre ins Netz gestellt. Es sind Unterschiedliche Rundgänge (GPS-Tour, Unkel Dreisprung) Ansonsten lebe ich Wandertechnisch von Fremdbeiträgen, die ich ggf. am PC umbaue und dann per GPS laufe. Man sollte viel öfter den Autor loben.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Herry
      Ist ja nett, das Du Dich hier meldest.
      Naja, den Blick für Motive hat mein Vater mir bei zahlreichen Fotospaziergängen in meiner Jugend beigebracht.
      Danke für Dein Lob und weiterhin viel Freude in unserer schönen Region.
      Liebe Grüße von Angelica (die sich auch für nächstes Jahr den Dreisprung vorgenommen hat)

  10. Ursula Schulte schreibt:

    Hallo und vielen Dank für die schönen Bilder. Beim Anschauen kamen für mich alte Erinnerungen auf. Zwar nicht über diese Wanderung, aber über den Rheinsteig.Wir sind über 40Jahre nach Oberwesel gefahren und haben die Gegend so gut es ging erwandert.Als die Kinder nicht mehr mit uns in Urlaub fuhren sind mein Mann und ich zum Wandern nach Südtirol gefahren. Aber einmal im Jahr, meistens um diese Zeit sind wir nach Oberwesel gefahren. Ende der 60-Anfang der 70Jahre konnte man noch mit dem Lotsenboot auf die andere Seite fahren. Dann ca 2 km Richtung St Goarshausen und dann ins Urbachtal auf die Höhe. Über Dörscheid nach Kaub und dann mit der Fähre wieder auf unsere Seite. Wir haben dies Wanderung oft gemacht, und mein Mann wollte damals schon immer auf der“ Roßsteinseite“ nach oben oder nach unten gehen. Von den Einheimischen wurde uns gesagt, daß das nicht ginge.Jetzt, da es den Rheinsteig gibt, geht es wenigstens teilweise doch. Wenn man in Wesel am Anlieger sitzt, kann man die Leute da laufen sehen. Ist der Weg ausgebaut worden oder warum geht das jetzt.? Leider können wir altersbedingt diese Wege nicht mehr gehen, Aber es ist schon spannend , daß Sachen, die vor Jahren unmöglich waren, auf einmal doch gehen. Ich wünsche Ihnen noch viele interessante Wanderungen und weiterhin tolle Aufnahmen

    Mit frdl. Grüßen

    Ursula Schulte Bochum

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Ursula
      Herrlich, Deine Schilderungen aus Zeiten, in denen mit das Mittelrheintal noch unbekannt war. Danke fürs mitnehmen.
      Mittlerweile kann man am Roßstein hoch und hat dort einen herrlichen Blick.
      Anbei ein Link zu einer etwas anderen Art von Blogbericht in Comicform, mit einigen Bildern und sogar einem Videoschwenk vom Roßstein auf Oberwesel. Vielleicht gefällt es ja https://wandernbonn.de/2012/02/14/comic-rheinsteig-konigsetappe/
      Schicke herzliche Grüße nach Bochum
      Angelica

  11. Jürgen schreibt:

    Wow! Super Fotos. Sieht aus wie im Hochgebirge. Ich bin auch sehr oft im Siebengebirge unterwegs und hatte leider noch nie so einen schönen Früh-Nebel. Ich liebe das. Nun werde ich mal darauf achten und bei günstigen Bedingungen direkt früh losziehen 🙂 Danke für Deine tolle Web-Seite und die vielen Inspirationen!

    • Angelica Hocke schreibt:

      Obwohl ich ja gegenüber wohne und das Svhauspiel grade im Herbst oft beobachten kann, hatte auch ich bis Sonntag nicht das Glück oder den richtigen Moment erwischt. (Oder war grade woanders unterwegs)
      Herzlichen Dank für Deine Worte und viele Grüße

  12. Free Mary Poppins schreibt:

    Ein toller Beitrag und schön zu sehen, was wir (die Wanderlotten) schon alles gelaufen sind. Wunderschöne Fotos

  13. Jürgen aus Bornheim schreibt:

    Hallo Angelica,
    also, als ich deine tollen Bilder aus unseren heimatlichen Gefilden gesehen habe musste ich dir einfach mal spontan ein ganz herzliches Dankeschön auf diesem Wege übermitteln.
    Ich mache derzeit so manchen Kilometer im Saarland und steigere mich so langsam in den herbstlichen Farbenrausch. Weiterhin viel Spaß bei deinen herbstlichen Touren.
    Jürgen aus Bornheim

  14. lisa schreibt:

    hallo!habe vor kurzem deine seite entdeckt und mich fest gelesen. vielen dank für die vielen tollen beiträge.würde am liebsten alle strecken sofort laufen. oberkassel ist ein guter startpunkt. wünsch dir weiter viel spass bei deinen touren.liebe grüsse lisa

  15. Dieter Walter schreibt:

    Hallo Angelica,
    nach dem super Bericht haben wir uns natürlich Heute gleich auf den Weg gemacht und sind Deinen GPS Spuren gefolgt. Sind ein bisschen zu spät aus dem Bett gekommen und haben ja auch noch eine Stunde Anfahrt, also waren wir erst gegen 10:30 am Drachenfels.
    Der Drachenfels hat uns mit seiner schön die Aussicht echt überrascht, haben da ja immer einen Bogen rum-gemacht. Es waren auch noch nicht allzu viele Leute da, also wir hoch zur Burg Aussicht genossen und guter Dinge ging es weiter. Wie immer war Deine Beschreibung Super und wir folgten brav Deinen GPS Daten, leider ab Ölberg gefüllte 250 andere Wanderer und 300 Biker auch, woher kennen die Dich alle? Auf dem Ölberg und der Löwenburg genossen wir kurz die Ausblicke und sind dann flott weiter. Eine leere oder ruhige Bank für eine Rast war nicht zu finden, also zügig weiter in Richtung Breiberg. Dieser unbedeutende Breiberg, abseits des Rheinsteiges hat uns dann für alles entschädigt, mit einer himmlischen Ruhe und einer schönen Aussicht.
    Danke Angelica, es war eine schöne Sonntagstour und nächstes mal hören wir auf Dich und stehen früher auf 😉 oder gehen in der Woche.
    Liebe Grüße
    Dieter und Ulli

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Ihr Zwei
      An einem Sonntag bei sonnigem Wetter wird es ab 10 Uhr überall stetig voller. Aber man kann ja um die Zeit nicht überall sein.
      Beim nächsten mal vielleicht ab Margarethenhöhe starten und dann direkt den Ölberg erklimmen, um dort ein wenig „Einsamkeit“ genießen zu können.
      Freut mich, das Ihr trotzdem einen schönen Tag hattet. Schicke viele Grüße und wünsche einen guten Start in die Woche
      Angelica

  16. Ingrid schreibt:

    Da hast du ja wunderschöne Fotos geschossen. Wenn man über dem Nebel ist, sieht er ja herrlich aus. Bei uns hat er sich leider erst am Nachmittag gelichtet – gut dass ich am Samstag noch Wandern war.

  17. Martin schreibt:

    Ein ganz toller Bericht mit teilweise atembereaubenden Bildern. Ich bin Samstag den Rheinsteig von Königswinter nach Bad Honnef gelaufen und habe die anspruchsvollen Ab- und Aufstiege noch gut in Erinnerung. Leider 😉 hatte ich zu schönes Wetter, um solche atemberaubende Bilder mit dem Nebel und den Wolken zu machen. Vielleicht beim nächsten Mal.
    Und noch etwas. Deine Seite ist der Hammer (entschuldige bitte den Ausdruck). Hier finde ich richtig gute Tipps für eigene Wanderungen und tolle Anregegungen für meinen eigenen neuen Wanderblog. Das Lesezeichen ist bereits gesetzt.

  18. Pingback: So schön ist ... Schloss Drachenburg (Schlossleuchten) - Teilzeitreisender.de

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