Wacholderträume bei Mirbach

Es macht immer wieder Freude, eine der neuen Touren des Portals Natur Aktiv Erleben zu erkunden. Und das ist bereits Tour Nummer 99. Unglaublich, mit wie viel Idealismus und Leidenschaft die GPS-Touren von dem Team zum Teil monatelang vorbereitet werden.

Neben den üblichen Angaben wie Länge, Gehzeit und Höhenmeter, wird man detailliert über die Wegbeschaffenheit, besondere Aussichtspunkte, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten informiert. Die zahlreichen Bilder vom Streckenverlauf und die Beschreibung der Route ermöglichen es dem Nutzer, bereits vorab einen umfassenden Eindruck von der neuen Tour zu erhalten.

Parkplatz unterhalb der ErlöserkircheAm Ostersonntag mache ich mich also auf den Weg in die Vulkaneifel um mich den „Wacholderträumen bei Mirbach“ hinzugeben.

Nach der Fahrt durch das Ahrtal bis nach Adenau geht es auf kurvigen Straßen in Richtung Mirbach. Auf dem Parkplatz unterhalb der Erlöserkirche stehen zwar schon einige Autos, für den kleinen Smart findet sich jedoch noch ein Plätzchen.

Ein Treppenweg führt an den blühenden Apfelbäumen hinauf zur Erlöserkirche. Im September letzten Jahres war ich ebenfalls hier und habe Fotos von den knackig roten Früchten machen können und von Herbstzeitlosen auf der Wiese an der Kapelle. Die Wolken verziehen sich für einen Moment und die neoromanische Kirche erstrahlt in ihrer vollen Pracht.

Der GPS-Track leitet mich durch den Ort, um am Ortsrand auf einen Wiesenweg abzubiegen. Die Bewohner des Hauses sind grade mit der Ostereiersuche in dem weitläufigen Garten beschäftigt und ich Grüße sie im Vorbeigehen.

Schlüsselblumen und PilzeEin schöner Brauch und ich erinnere mich daran, dass wir als Kinder bei meiner Großmutter seinerzeit auch den großen Garten nach den versteckten Naschereien abgesucht haben.

Auf dem Wiesenweg, der mich in Richtung Wald und daran vorbei führt, stehen Schlüsselblumen und seltsame Pilze. Das letzte Haus wird passiert und ich gelange in ein Seitental.

Blick auf den EifelsteigVon hier kann ich auf einen Abschnitt des Eifelsteigs blicken, der mich auf dem Rückweg wieder nach Mirbach führen wird.

Aus der Ferne erkenne ich 4 Wanderer mit Hund, die sich auf einer Bank niedergelassen haben.

Diese werden für die nächsten Stunden auch die letzten Weggefährten sein, denn von nun ab geht es für mich auf einsamen Abschnitten weiter.

Seitental

Der Weg führt mich durch das Tal an den ersten Wacholdersträuchern vorbei zu einem versteckt im Wald liegenden Pfad. Das weiche Laub raschelt unter den Sohlen und ich entdecke kleine Triebe von Waldmeister und später sogar Maiglöcken. Die blühen zwar noch nicht, die Blätter strecken sich in hellem Grün jedoch emsig der Sonne entgegen.

Elektrozaun unter den KiefernOberhalb der Wiesen geht es auf dem Waldweg weiter.

Neben dem Weg fällt mir der niedrige Elektrozaun auf, der hier gespannt ist und offensichtlich das Schwarzwild davon abhalten soll, die Felder zu plündern.

Der Waldabschnitt ist nur kurz und so gelange ich wieder auf das freie Feld.

Gras zwischen den BäumenWiesenwege führen mich entlang von Kiefern mit einigen Richtungswechseln durch die offene Landschaft.

Zwischen den knorrigen Baumstämmen leuchtet das trockene Gras in der Sonne.

In der Ferne kann ich die nächste Wacholderlandschaft ausmachen, muss zunächst jedoch über ein Wildgatter steigen. Das ist glücklicherweise nicht so hoch, sodass ich es auch mit meinen kurzen Beinen schaffe, relativ elegant darüber zu gelangen. Selbst wenn nicht. Ist ja eh kein Mensch da, der es belächeln könnte. 😉

Ein Wiesenweg leitet mich dann mit Blick auf Wiesbaum zu dem Wacholdergebiet auf dem Baumberg. Die Wacholderbüsche rechts des Wegs, freie Blicke auf die Eifellandschaft zur linken, umrunde ich dieses Gebiet.

Neben weiteren Schlüsselblumen finde ich hier auch Golddisteln und eine winzige, aber ganz interessante Blume, die vermutlich eine Kreuzblumenart ist.

Die Sonne lässt das Rapsfeld in der Nähe Leuchten und ich werde um den Baumberg herum zum nächsten Wacholdergebiet geführt.

KüchenschelleKnorrige Kiefern zeichnen sich am Horizont ab und dann entdecke ich sie doch noch: meine erste Küchenschelle in diesem Jahr.

Vermutlich auch die Letzte, denn die Blüten daneben sind bereits verblüht.

Die sanften Hügel der Landschaft mit den von Löwenzahn übersäten Wiesen und der weitere Wegeverlauf sehen aus wie ein Gemälde. Sattsehen ist also angesagt.

Eifel zum verlieben

Das tu ich mit Wohltat und gelange in den nächsten kurzen Waldabschnitt. Hier in der Eifel blühen sogar noch die Schlehen, die bei uns bereits verblüht sind.

So gelange ich wieder an herrlichen Kiefern vorbei auf den Orchideenpfad, der mich hinauf in das nächste Wacholdergebiet bringt. Orchideen kann ich Ende April hier zwar noch keine entdecken, aber echte Gundelrebe und andere Blüten finden sich am Wegesrand. Nach etwa der Hälfte der Strecke gibt es einen schönen Rastplatz, den ich für eine kurze Pause nutze.

Ab nun begleiten mich die nächsten gut 3,5 Kilometer Wiesenwege, Wacholder und weite Aussichten. Mit einigen Richtungswechseln geht es mal am Wald entlang, dann wieder mit tollen Aussichten auf die Eifelhöhen.

Blick auf den Kalvarienberg

KalvarienbergBald kann ich den markanten Kalvarienberg in der Ferne erkennen. Dort oben war ich auf der Tour 41, die auch durch das Lampertstal führt.

Dieser Rundweg begnügt sich mit der Aussicht auf den Kalvarienberg, welchen man vom Hammersberg, der ebenfalls einige Wacholderbüsche auf seiner Kuppe trägt, ganz gut erkennen kann. Sogar das große Sandsteinkreuz am Gipfel lässt sich aus der Ferne ausmachen.

WacholderDer Wiesenweg bringt mich hinab und nach Querung der Straße im Zick-Zack an eine Rastbank, von der sich der Kalvarienberg aus einem anderen Blickwinkel präsentiert.

Ein weiteres Mal begleitet mich Wacholder linker Hand und ich gelange in das Tal des Wammesbachs. Auch hier setzen die weißen Blüten der Schlehen helle Tupfen in die Landschaft.

Tal des Wammesbach

Der FuchsEin kurzer Anstieg durch den Wald, dann habe ich wieder offene Wiesen vor mir.

Ein Fuchs versucht sich offensichtlich in der Mäusejagd und hüpft immer wieder mit den Vorderpfoten auf dem Boden herum.

Ein putziger kleiner Kerl, der mich erst bemerkt, als ich ihn schon einige Zeit beobachtet habe. Dann duckt er sich und ich ziehe weiter.

WiesenwegeVorbei an Kiefern geht es nun über Forstwege ins Mirbachtal, die Seite wird gewechselt und mit einem Blick auf ein weiteres Wacholdergebiet geht es auf dem Eifelsteig weiter.

Nun gelange ich an die Stelle, auf der ich zu Beginn meiner Tour die anderen Wanderer sehen konnte. Der Eifelsteig bringt mich auf einem Wiesenweg durch das Tal nach Mirbach.

Nach gut 4 Stunden habe ich die Wanderhütte „Em Bakkes“ erreicht, geselle mich zu einigen Eifelsteigwanderern draußen an den Tisch und lasse den Tag mit Wandergeschichten ausklingen.

Mein Fazit:

Bei der Runde wird so gut wie alles, was es an Wacholdergebieten in der Umgebung gibt, einbezogen und sorgt so für die nötige Abwechslung. Mal geht es direkt durch die Wacholderbüsche, dann wieder daran vorbei oder sie können aus der Ferne betrachtet werden.

IMG_5397Mit grade mal 20% Waldanteil eine tolle Strecke mit vielen Weitblicken, die sich auch an sonnigen Wintertagen anbietet. Der Wegebelag besteht zu über 63% aus unbefestigten Wegen, davon sind der größte Teil Wiesenwege.

Die 220hm fallen auf den 14km kaum ins Gewicht, perfekt für eine gemütliche Runde durch die Wacholderheiden.

Geübte Kartenleser können die Wanderung auch ohne GPS-Daten machen. Schaut Euch die Fotos auf der NAE Seite gut an (z.B. hinter dem Hochsitz geht es links den Pfad rein) und druckt die „Streckenabschnitte zur Tour“ aus. Wer die Wanderkarte Nr. 12 des Eifelvereins nicht sein Eigen nennt, kann auch die Google-Map Karte ausdrucken. Das sollte eigentlich reichen.

gefranster EnzianFür Küchenschellen ist es nun zu spät, doch in wenigen Wochen werden dort auch Orchideen zu finden sein. Im Herbst letzten Jahres habe ich sogar Fransenenzian am letzten Abschnitt direkt am Eifelsteig entdeckt.

Rund um Mirbach und natürlich beim Bakkes trifft man gelegentlich auf andere Wanderer. Der Rest der Tour ist von Einsamkeit und Ruhe geprägt. Immerhin war ich bei perfektem Wanderwetter am Ostersonntag unterwegs und habe stundenlang niemanden getroffen.

FlammkuchenEin paar Worte noch zur Wanderhütte „Em Bakkes“: Neben dem köstlichen Flammkuchen aus dem original französischen Steinofen, gibt es dort auch Tipps, Wanderliteratur und Kartenmaterial rund um den Eifelsteig.

Das Ehepaar Thiel führt die Hütte seit Herbst 2011 als Familienbetrieb und steht Wanderern mit Rat & Tat zur Seite.

IMG_5571Auch wenn die Öffnungszeiten auf Freitag bis Montag beschränkt sind, kann man auch an anderen Tagen nach vorheriger telef. Absprache dort einkehren, da Sie derzeit mit dem Anbau der Hütte beschäftigt und somit oft vor Ort sind.

Das nenn ich ServiceWas ich als Frau ganz besonders Klasse fand, ist der besondere Service im Sanitärbereich: Neben sauberen Toiletten gibt es Hygieneartikel zur freien Verfügung.
Das nenn ich mal eine ganz andere Art von Dienstleistung, die man durchaus erwähnen kann.

Erlöserkirche MirbachDer Erlöserkirche sollte natürlich auch ein Besuch abgestattet werden.

Vor allem die zahlreichen Mosaiken und Bildhauerarbeiten, die Buntglasfenster und die prunkvolle Ausstattung sind für ein so kleines Eifeldorf schon was Besonderes.

Bewegte Bilder und mehr Informationen zur Erlöserkirche und der Wanderhütte gibt es am 23. Mai in der Folge von „Fahr mal hin“, welche sich rund um die Eifelsteigetappen 8 bis 11 dreht.

Alle Informationen zu der Wanderung gibt es hier:

In meinem GPS-Track hab ich mal alle Wacholdergebiete entlang der Strecke eingezeichnet.

 

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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22 Antworten zu Wacholderträume bei Mirbach

  1. Sonja schreibt:

    Hallo Angelica,

    wieder mal ein toller Bericht, bei dem ich mir denke: „Nichts wie hin!“ 🙂

    Übrigens ist der „seltsame Pilz“ bei der Schlüsselblume ein Schachtelhalm.

    Liebe Grüße
    Sonja Berndl

    • Angelica Hocke schreibt:

      Guten Morgen
      Schachtelhalm… Ist ja dann auch weniger ein Pilz, denn ein Farn.
      Herzlichen Dank fürs Benennen. Wieder was gelernt 😉
      Liebe Grüße Angelica

  2. Hedi Mertens schreibt:

    Hallo Angelica, das sind ja mal wieder wunderschöne Fotos. Gut, dass wir Zugriff auf Deine Seite haben und uns so immer Anregungen holen und die Wanderungen ohne jegliche Vorbereitung von unserer Seite durchführen können. Danke dafür!
    Ich wünsche einen schönen Feiertag ohne Regen.
    Schöne Grüße
    Hedi

    • Angelica Hocke schreibt:

      Liebe Hedi
      so soll es doch sein. Genießen und dann einfach losgehen und selber staunen.
      Mich hat die Sonne grad aus dem Bett gekitzelt.
      Dir ebenso einen schönen Feiertag, Danke und ganz liebe Grüße
      Angelica

  3. ursulapeters2014 schreibt:

    Oh ja, dieser Tourenvorschlag kommt mir wie gerufen!!! Wir wollten demnächst auf Orchideenerkundigung gehen, da passt da prima! Deine Fotos sind wie immer äußerst appetitanregend!
    Liebe Grüße Ursula

  4. Hallo Angelica,
    das klingt wirklich nach einer tollen Tour! Ich finde deine Fotos immer so inspirierend und nehme mir vor bei unseren Wanderungen auch viel mehr auf die Blütenpracht um mich herum zu achten. Ich kann mich zum Beispiel nicht daran erinnern je wilde Orchideen gesehen zu haben, es wird also Zeit 🙂
    Liebe Grüße,
    Sarah

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Sarah
      grade in der Eifel kann man eine große Vielfalt an wunderschönen Blüten finden.
      Ob wilde Narzissen, Enzian oder solch wilde Orchideen.
      Auch das „Eifelgold“ (wenn der Ginster blüht) hat was. Daher bieten sich je nach Region oder Jahreszeit dann die entsprechenden Wanderungen an.
      Liebe Grüße
      Angelica

  5. Sascha schreibt:

    Hallo Angelica, mal wieder ein toller Bericht und eine tolle Tour, die ich auf jeden Fall mal gehen werde in der nächsten Zeit. Zumal ich sowieso noch mal zum Backes wollte. Allein der Flammkuchen ist eine Anfahrt wert. Aber erstmal stehen Mitte Mai die nächsten Eifelsteig Etappen an, diesmal auch endlich mit Hund. Die kleine ist jetzt groß genug für mehrtägige Touren.
    Grüße aus Weilerswist
    Sascha

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Sascha
      Klar ist der ne Anfahrt wert, aber besser schmeckt der Flammkuchen dann doch nach der Tour 😉
      Wünsche Dir mit Deinem Vierbeiner viel Spaß auf dem Eifelsteig.
      Liebe Grüße
      Angelica

  6. Michael schreibt:

    Hallo Angelica,
    toller Bericht mit schönen Fotos…
    Bin erst vor Kurzem auf Deine Seite gestoßen und muss sagen: „Hut ab, tolle Seite“. Ich werde bestimmt noch die ein oder andere Strecke nachlaufen…
    Zahlreiche Berichte kann ich direkt nachempfinden, da ich auch sehr gerne und regelmäßig in der Region unterwegs bin. Mit Kamera und GPS „bewaffnet“, durch die Eifel oder das Hohe Venn zu ziehen hat schon was!
    Weiter so!
    Viele Grüße aus Bonn von
    Michael

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Michael
      herzlichen Dank für die netten Worte 🙂
      Das mit dem „bewaffnet“ hab ich gestern mal bewusst gelassen.
      Hat auch was, mal so ohne Kamera & GPS unterwegs zu sein.
      Wird aber – damit Ihr und Du weiterhin was zu lesen bekommt – dann doch die Ausnahme bleiben 😉
      Dir noch viel Spaß hier & draußen unterwegs
      Liebe Grüße
      Angelica

  7. Viviane schreibt:

    Hallo Angelica,
    die Toilette „Em Backes“ hat mich auch schwer beeindruckt 🙂 Wir hatten von der Lampertstal-Tour aus vor einigen Wochen einen Abstecher nach Mirbach gemacht. Und diese Bilder sehen auch toll aus. Ich stehe ja voll auf Wacholder. Langsam lüften sich Deine Ostergeheimnisse… 😉 Viele Grüße, Viviane

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Viviane
      das Toiletten-Foto ist ja noch von September und da hab ich schon gedacht: „Klasse, aber wie kannste das Deinen Lesern mal zeigen?“.
      Aber durch die neue Tour von NAE hat sich das dann erledigt.
      Die Wacholdertour kann man sich jedenfalls auch gut im Winter vorstellen, weil das Auge dann ne Menge Grün abbekommt.
      Liebe Grüße zum Wochenende zurück
      Angelica

      • Viviane schreibt:

        Hallo Angelica, wir haben die Tour heute gemacht und sind begeistert. Wir waren in Urlaub und da hat es ja dann die erste Tour zu Hause schon mal schwer. Die war jetzt heute aber wirklich schön und gemütlich zur Eingewöhnung. LG Viviane

  8. Hautzer, Karl- Michael schreibt:

    Am Mittwoch, dem 7.5.2014 haben wir, als Rest einer ehemals 9 – köpfigen Truppe, die
    „Weinwanderer vom Meisengrund“ in Köln, Deinen Wandervorschlag „Wacholdertäume bei
    Mirbach“ nachgewandert. Es war ein wunderbares Wanderwetter – nicht zu kalt , aber auch nicht zu heiß. Allerdings hatte unser „Kartenspezi“ Jürgen K. einige Mühe die Wanderbeschreibung und die GPS- Karte in Übereinstimmung zu bringen. Nach unserer Meinung sollten unbedingt von
    „Naturaktiv“ noch einige klare Wegehinweise an der Strecke angebracht werden.

    Nach der Wanderung verbrachten wir an diesem Mittwoch noch zwei unterhaltsame Stunden
    mit dem Wirt des „Backes“ und seiner Frau in dessen schönem Lokal und sind von den beiden bestens bedient worden. Was uns dort weniger zusagte, war das Angebot an verschiedenen
    Weinen, die man mit Genuss hätte trinken können.

    Bringe den Wirtsleuten doch bitte einmal näher, zukünftig einige gute Spätburgundersorten
    von der Ahr sowie Weißweine der Sorten Riesling und/ oder Burgunder von Mosel, Ahr und
    Kaiserstuhl anzubieten. Um Himmelswillen nichts Süßes.

    Neben den Wirtsleuten des „Backes“ sind wir total von Deiner „Schreibe“ fasziniert – insbesondere
    unsere Mitglieder Jon K. und Jürgen K. , die Sklaventreiber. Die übrigen Weinwanderer Carl H.,
    Claus H., Klaus F., Karl F. Thomas K., Peter G. und als ruhendes Mitglied in der Schweizer Diaspora Fritz G. schließen sich an.

    Mit freundlichen Grüßen

    Carl H., , ehemals Chronist der Weinwanderer vom Meisengrund

    • Angelica Hocke schreibt:

      Na, Ihr seid mir ja lustig… Wenn Ihr als fröhliche Weinwanderer nicht geschafft habt, denen zu erklären was ein (für Euch) guter Wein sein soll, wie soll ich das dann machen?
      Spass beiseite. Danke für das herrliche Feedback zu Eurer Tour und das Lob zur „Schreibe“
      Ihr habt mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert 🙂
      Weiterhin ganz viel Wanderspass – ob nu mit oder ohne Wein – wünscht Angelica vom Rhein 😉

    • Hautzer, Karl- Michael schreibt:

      Das nächste Mal werden wir ein ernstes Wort mit dem Wirt wechseln.
      Wir wollten ihm am Mittwoch aber den Spaß an seinem neuen Laden nicht verderben.

      Bis bald mal.

      Carl H.

  9. Pingback: Ausstrahlungstermin: „Fahr mal hin“ auf dem Eifelsteig | WandernBonn.de

  10. mwhikingtrail schreibt:

    Hallo Angelica, nachdem ich gestern diese schöne Tour gegangen bin, dir u.a. liebe Grüße vom Ehepaar Thiel bestellen soll und ich auf NAE gesehen habe, dass es auf der Runde noch keinen Wegpaten gibt, habe ich mich dazu entschlossen diese Aufgabe zu übernehmen.

    LG Micha

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