Schnee & Frühling im Allgäu – ein ganz besonderes Erlebnis

Bei der Frage, wo ich meinen Kurzurlaub im Februar verbringe, war der Entschluss, ein zweites Mal ins Allgäu zu fahren, recht schnell gefasst. Mir war zwar klar, dass mich dort keine verschneiten Dörfer erwarten würden, ein Blick auf die Schneehöhen im Netz versprach jedoch noch genügend Schnee in den Hochlagen.

Gunzesried bei der AnkunftDa ich allein unterwegs sein würde, war mir wichtig, das es nicht übermässig viel &  frisch geschneit hat und ich bei den im Vorfeld bei Outdooractive herausgesuchten Schneeschuhtouren, zumindest die Spuren anderer erkennen würde.

Nach dem Motto: „Respect the Mountains“, will ich da lieber auf der sicheren Seite sein. In der Eifel kann man so was durchaus wagen, in fremden und teils alpinem Gebiet dann lieber nicht.

Mein Ziel war Gunzesried im Oberallgäu, ca. 5 Fahrstunden von Bonn entfernt, welches in einem Hochtal zwischen der Nagelfluhkette und der Hörnergruppe liegt. Bei meiner Ankunft gab es dort nur noch wenige Schneereste, lediglich in den Höhen war es noch eingeschneit und im Nachmittagslicht leuchteten die grünen Wiesen im Tal.

Schneeschuhtour im Ostertal zur Höllritzeralpe

An diesem Sonntag strahlte der Himmel in seinem schönsten Blau. Die Wirtin meiner Ferienwohnung, selbst aktive Skitourengeherin, war mit der Wahl meiner Tour zufrieden. Ja, dort liege noch genug Schnee für eine Schneeschuhtour und Spuren würde es auch geben, Lawinengefahr bestehe dort ebenfalls nicht. Perfekte Bedingungen für den Einstieg.

Grade mal 5km durch das Tal und schonVom Parkplatz im Ostertal geht es hinauf hatte ich den Parkplatz Ostertal erreicht, auf dem ich mit der Allgäu-Walser-Card sogar kostenfrei parken konnte.

Zunächst musste ich etwas suchen, fand jedoch schnell eine geeignete Spur, der ich folgen konnte. Sicher ist es schöner durch frischen, pulverigen Schnee zu stapfen, aber erstens war der Schnee schon einige Tage alt und mittlerweile etwas harsch und zum andern kannte ich das Gebiet ja nicht, also bin ich weiter brav der Spur gefolgt.

Blick auf die HörnergruppeIn sanften Kehren führt mich der Weg an Tannen vorbei und bietet mir einen Blick auf die Hörnergruppe und das Rangiswanger Horn auf der anderen Talseite.

Dort war ich im Oktober unterwegs und konnte seinerzeit auf mein jetziges Wanderrevier, den Ostertalberg, schauen.
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Spuren im Schnee

Bald erreiche ich freie Fläche und der SchneeSkitourengeher blendet regelrecht in den Augen. Einige Skitourengeher kommen von rechts und streben wohl das Bleicherhorn oder einen anderen Gipfel in der Umgebung an.

An einer Hütte mag ich einkehren, aber auf Nachfrage erklärt man mir, dass dies eine Privathütte sei, ich aber gerne Rast machen könne. Die Truppe scheint am Vorabend schwer gefeiert zu haben, denn immerhin 3 Bierfässer werden hinausgetragen und einer ruft beim heraus kommen nur „Boar, ist das hell hier“ und greift nach der Sonnenbrille :mrgreen:

Von hier oben blicke ich auf den Grünten, den Wächter des Allgäus, der nur im obersten Bereich voller Schnee liegt. Sieht schon skurril aus, wenn man hier oben im Schnee rumstapft und da unten der Frühling Einzug hält.

Blick auf den Grünten

Auch ich mag weiterstapfen und mache mich auf, dem Weg weiter zu folgen. Mächtige Tannen am Wegesrand und Schilder die gut 1,5 Meter eingeschneit sind.

Skitourengeher vor dem BleicherhornJe höher ich komme um so mehr Schnee liegt auch und statt zur Höllritzer Alpe abzubiegen, gehe ich weiter in Richtung Bleicherhorn, um noch etwas mehr Ausblick zu bekommen.

Hier sind fast nur noch Skitourengeher unterwegs und im Schnee erkennt man die geschwungenen Linien ihrer Abfahrten.

Irgendwo dort auf halber Höhe packe ich die Regenhülle über den Rucksack, setz mich auf den Netzrücken des umgedrehten Rucksacks und mache eine Rast. Der heiße Tee kommt jetzt grade richtig, auch wenn mir durch den Aufstieg warm geworden ist. Kein Wind geht hier und die Sonne hat echt ne Menge Kraft. Ein herrlicher und ruhiger Platz mit Aussicht!

Eine halbe Stunde später stapfe ich das StückDie Höllritzer Alpe wieder hinab und komme an der Höllritzer Alpe vorbei. Auch hier haben sich Wanderer und Skitourengeher einen Platz in der Sonne gesichert. Der Weg führt mich mit Blick auf die Hörnergruppe wieder hinab ins Tal.

An einigen Stellen hat die Sonne den Schnee regelrecht weg gebruzzelt, es tropft von den Bäumen, dazu erklingt munteres Vogelgezwitscher. Im Tal ist der Weg dann breit ausgebaut und führt die letzten 3km am Ostertalbach zurück bis zum Parkplatz.

Eine wirklich schöne Tour mit gut 11km und ca. 600hm für die ich 4 Std. ohne Pausen benötigt habe. Hier der GPS-Track.

Aussicht vom Höhenwirt auf die HörnergruppeNach der Tour wollte ich noch etwas Sonne genießen und bin einfach in Richtung Bad Hindelang gefahren, um ein sonniges Lokal zu finden.

Irgendwo bin ich dann abgebogen und in Tiefenbach beim Höhenwirt gelandet. Bei Kaffee & Kuchen hab ich mit Blick auf die Hörnergruppe und den Besler noch die letzten Sonnenstrahlen auskosten können.

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Von Grasgehren zum Riedbergerhorn

Heute sollte es auf den höchsten Berg derGrasgehren Hörnergruppe gehen. Grasgehren liegt in ca. 1.412m noch etwas über der Passhöhe des Riedbergpasses und ist ein recht schneesicheres Gebiet.

Hier gibt es nur wenige Skilifte und ausschließlich Naturschnee. Das Riedberger Horn bezeichnete Louis Trenker als den schönsten Skiberg Deutschlands. Naja, von Grasgehren aus betrachtet, sieht er eher wie ein „Hügel“ aus 😉

Man kann auch vom Ostertal aus und u.a. meiner gestrigen Tour aus bis dorthin gelangen, wie auch aus zahlreichen anderen Richtungen. Heute sollte es nur eine kleine Tour werden, daher war dieser südliche Aufstieg auch die sichere Variante.

IMG_0925Vom Parkplatz geht es kurz durch das Ski-Eldorado und schon bald hab ich dieses hinter mir gelassen und mach mich an den Aufstieg. Der Besler liegt genau hinter mir und ich kann in etwa die Strecke erkennen, die ich im Oktober auf der Nordseite beim Abstieg genommen habe. Hier sind einige Lawinen runtergekommen, das Gipfelkreuz auf dem markanten Felsengipfel kann ich jedoch klar erkennen.

Auf dem Bergsattel erwartet mich einDer "Hügel" wird erklommen Schilderwald und die zahlreichen Schilder deuten darauf hin, dass ich mich mitten im Naturpark Nagelfluhkette bewege.

Für das letzte Stück den „Hügel“ hinauf geht es noch in einigen Kehren weiter und nach etwas über 1 Stunde ist der Aufstieg geschafft.

Von hier oben hat man eine grandiose Rundumsicht: so kann ich das Ostertal und den Grünten erkennen und nach Südosten weit über Oberstdorf hinaus, auf die Berge in Tirol und Vorarlberg blicken. Auch der markante Gipfel des Ifen sticht aus dem Gipfelpanorama hinaus.

Blick ins Ostertal

IMG_0953Nun ist Gipfelrast angesagt, und während man hier im Sommer sicher von zahlreichen Blumen umgeben ist, schaue ich heute im Schnee den Skitourengehern und Wanderern beim Auf- und Abstieg zu.

Plötzlich kommt ein Schmetterling vorbeigeflogen. „Was macht der denn hier?“ Der kleine Flattermann wollte wohl auf 1.787m mal ein wenig Höhenluft schnuppern 😉

Für den Abstieg wähle ich eine andere Route, die mich über einen Kamm – zum Teil durch den Wald – weiterhin mit grandioser Aussicht bis zu den Skiabfahrten bringt.

Auf dem Riedbergerhorn

Ich marschiere an dem Snowboard-Erlebnispark vorbei und kann nebenbei waghalsige Stunts von Könnern bestaunen.

Für die 4,3 km lange Genuss-Tour mit grade mal 330 hm war ich ohne Pausen gut 2 Stunden unterwegs. Hier der GPS-Track.

Ruine BurgbergZum Abschluss habe ich mir ein sonniges Plätzchen in der Grasgehren-Hütte gesucht und den Nachmittag ausklingen lassen. Auf dem Rückweg gab es dann wieder diese herrlichen Blicke auf grüne Wiesen in der Nachmittagssonne.

Spontan wollte ich noch ein weiteres Plätzchen erkunden und bin in Burgberg zu der Ruine der alten Höhenburg gestiefelt. Bei Temperaturen von an die 13°C gab es hier einfach eine wunderbare Stimmung.

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Von der Auenhütte zur Schwarzwasserhütte im Kleinwalsertal

Die letzte Tour meines Urlaubs verdankeDas Schwarzwassertal ich wieder einem Tipp meiner Gastwirte. Samstag gab es im Schwarzwassertal gut 20cm Neuschnee und dort wäre ich auf der „schneesicheren Seite“.

Von Gunzesried ist es grade mal eine halbe Stunde Anfahrt und schon hat man den Parkplatz (3,00 EUR) an der Auenhütte erreicht. Hier herrscht reger Skibetrieb an der Ifenbahn, der Winterwanderweg zur Schwarzwasserhütte ist ab dort jedoch bestens ausgeschildert.

Gut ausgebautSchnell habe ich den Trubel hinter mir gelassen und werde von glitzerndem Schnee empfangen.

Der Weg ist hier gut ausgebaut und Schneeschuhe eigentlich nicht notwendig.

Doch neben der Spur kann ich problemlos im Schnee rumstapfen und folge dem Weg parallel durch die sonnigen Abschnitte.

Die ersten 3km geht es im Wechsel zwischenIdyllische Abschnitte Tannen und offener Landschaft sanft bergan durch das Tal.

Kurz vor der Melköde kann ich die Hütte auf dem Hochplateau schon erkennen. Dort  beginnt auch der zum Teil recht steile Aufstieg. Nun bin ich froh, dass die harschen Krallen der Schneeschuhe gut greifen und ich so weiter an Höhe gewinne.

Blick auf Melköde und die Schwarzwasserhütte auf dem Plateau

Vorbei an einem eingeschneiten Bach erreiche ich nach knapp 2 Stunden die Schwarzwasserhütte.

Die SchwarzwasserhütteDa ich recht früh unterwegs bin, bekomme ich noch einen einigermaßen Windgeschützen und sonnigen Platz und lasse mir den Kakao mit Sahne und den Kaiserschmarrn schmecken. Nach und nach wird es voller und so rückt man zusammen.

Ich überlege noch bis zum Hälekopf (2.058m) hinauf zusteigen, was mich so an die 2,5 Stunden kosten würde, verwerfe es jedoch und bleib lieber hier in der Sonne sitzen. Hab ja schließlich Urlaub 🙂

Zurück geht es fast auf derselben Route,Norwegen? ab der Melköde wähle ich jedoch einen anderen Weg, der mich an einigen Hütten vorbeiführt, die sicher auch in Norwegen stehen könnten.

Nach gut 3 Stunden Gehzeit habe ich dann auch wieder meinen Wagen erreicht. Die Strecke ist insgesamt 11 km (400 hm) lang. Hier der GPS-Track.

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Mein Fazit:

Blick von Blaichach auf SonthofenSicher kein gewöhnlicher „Winterurlaub“ aber so wirklich viel Schnee hat es dieses Jahr selbst im Allgäu kaum gegeben.

Ich fand es eine nette und sehr reizvolle Alternative und hatte nicht nur Spaß im Schnee, sondern konnte noch ausreichend Sonne tanken und das bei teilweise bis zu 14°C.

Schneeschuhtouren kann man sowohl in der Alpenvereins-App, als auch auf der Webseite von Outdooractive passend zur jeweiligen Region rausfiltern.

Schneeschuhtouren

Ich hab mir im Vorfeld 6 Touren rausgesucht, ausgedruckt und die Tracks offline auf dem iPhone gespeichert. Da bei jeder Tour dabei steht, in welchen Höhenlagen sie ist, kann man so ganz gut abschätzen, ob dort genügend Schnee liegt.

So habe ich welche in den Lagen von 990m bis 2.000m gefunden. Hilfreich ist dann sicher, wenn Einheimische oder Gastgeber einem Infos über die momentane Schneesituation geben können.

Reicht der Schnee?Ansonsten findet man aktuelle Schneehöhen für die Skigebiete Balderschwang und Bolsterlang bei Bergfex. So lässt sich auch vor der Anreise auch anhand der Webcambilder prüfen, ob sich ein solcher Kurztrip lohnt.

Ich hab zur Sicherheit dann jeden Tag den Blick auf den Lawinenwarndienst Bayern riskiert. Sicher ist sicher 😉

Umgehauen hat mich mal wieder der Sternenhimmel dort. Ich mein, ich sehe von meiner Wohnung aus ja schon ne Menge Sterne, aber das ist noch mal ne ordentliche Schüppe drauf. Kein Wunder, das Fotografen wie Jonathan Besler solche beeindruckenden Aufnahmen der Milchstraße über Sonthofen machen können.

Nach Herbst, ein Hauch von Winter und „fast Frühling“ fehlt mir eigentlich nur noch eine Jahreszeit im Allgäu: Sommer mit blühenden Almwiesen & deftiger Hütteneinkehr. Na, das wird ja wohl zu machen sein 😉

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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16 Antworten zu Schnee & Frühling im Allgäu – ein ganz besonderes Erlebnis

  1. Rainer Motte schreibt:

    Wieder mal ein Bericht, der Lust macht, sofort dorthin zu fahren (wenn es denn ginge…)

    Neben Jonathan Besler möchte Ich Dich auf 2 weitere junge, sehr talentierte Fotografen hinweisen:
    http://www.benjamin-zapf.de/
    Facebook: https://www.facebook.com/belichtet.photo?fref=ts
    und den enorm begabten Daniel Eggert
    http://www.natur-motive.de/
    Facebook: https://www.facebook.com/natur.motive.de?fref=ts

    Sehr junge Leute noch. Aber die haben es drauf! 🙂

    • Angelica Hocke schreibt:

      Dankeschön Rainer 😳
      Wow… hab zwar nur einen kurzen Blick reingeworfen, aber die Beiden haben es auch echt drauf! Danke für den Tipp!
      Wobei solche Bilder auch bei mir die „Lust“ stärken, mich bald wieder „gen Süden“ zu bewegen… *hach* So was ist wohl Bloggerrisiko :mrgreen:

  2. Johann schreibt:

    Hallo Angelica! Wow. Was für tolle Tourenberichte und -bilder mit Schneeschuhen aus einer meiner liebsten Wanderregionen 😉 Ich war im letzten Jahr im Juni und im August im Allgäu. Ich könnte sofort losfahren bei diesen Bildern. Dir noch ein schönes Wochenende. Viele Grüße vom Niederrhein.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Johann
      Herzlichen Dank für Dein tolles Feedback.
      Siehst Du, der Sommer fehlt mir halt noch. Hoffe, das es dieses Jahr noch klappt.
      Wir sind halt „Wiederholungstäter“ 😉
      Ganz liebe Grüße zurück
      Angelica

  3. mwhikingtrail schreibt:

    Was soll ich sagen …..
    Einfach nur schön zu lesen und zu schauen.

    Wie ich mich kenne wäre es mir beim stampfen und den Höhenmetern mehr als nur warm geworden. 😉
    Schön das du dann doch noch in diesem milden Winter deine Schneeschuhtour machen konntest.

    LG Michael

    • Angelica Hocke schreibt:

      Tja Micha, ich konnt halt nicht anders, als die Chance zu nutzen. Wenn ich da an letztes Jahr denke. Da war ich das komplette Karnevalwochendene in der Eifel im Schnee unterwegs und hatte mindestens genauso viel Spaß. Aber mal für ein paar Tage den Alltag hinter sich zu lassen, hat halt auch was 🙂
      Wünsche ein schönes langes Wochenende
      Angelica

  4. Viviane schreibt:

    Hallo Angelica,
    das sieht schon nach einem „Spitze-Kompromiss“ aus. Superschöne Bilder. So könnte mir das auch gefallen… Und auch wir waren letztes Jahr Karneval im Schnee in der Eifel unterwegs *seufz*
    Mein Kompromiss ist dieses Jahr Karneval zu feiern – ein Jahr wandern, ein Jahr feiern.
    Viele Grüße, Viviane

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Viviane
      Ja, Kompromiss trifft es glaub ich ganz gut 😉
      Hab grad gesehen, das es die Woche dort nochmal schneien soll und für nächstes WE super Wetter angesagt ist.
      Bei mir wandern die Schneeschuhe jetzt in den Keller, bis zum nächsten Winter.
      Dir ganz viel Spaß beim feiern und ein fröhliches „Alaaf“ 🙂
      Liebe Grüße Angelica

  5. Toll Angelica, dass Du so schönes Wetter erwischt hast! Sind ja Traumfotos!
    Liebe Grüße und ein dreifach donnerndes Helau!
    Karin

    • Angelica Hocke schreibt:

      Dank Dir Karin und ein jeckes Alaaf zurück (auch wenn ich mich heute lieber einer Wandertour auf der Buntsandsteinroute, als dem Karneval gewidmet habe)
      Liebe Grüße
      Angelica

  6. Laura schreibt:

    Hallo Angelica,
    danke für die vielen Tipps. Ich bin absolute Schnee-Wandern-Anfängerin und habe in deinem Artikel viele Hinweise bekommen, die ich dann hoffentlich im kommenden Winter umsetzen kann. Ich würde mich dann aber wohl eh erstmal einer geführten Tour anschließen. Die Idee, dass man sich ein Gebiet sucht, wo man die Spuren der anderen sieht, ist einleuchtend.
    Viele Grüße
    Laura

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Laura
      um anderen Spuren zu folgen muss das Wetter bzw. der Schneefall halt passen. Fürs erste eine geführte Tour zu machen ist sicher nicht verkehrt.
      Dann wünsche ich Dir ein tolles Wanderjahr und ganz viel Spaß beim Schneestapfen im nächsten Winter 🙂
      Viele Grüße Angelica

  7. Huch Angelica,

    da warst du ja in einer meiner Lieblingsgegenden für das Wandern unterwegs. Hätte ich beinahe verpasst. Hattest viel Spaß, das freut mich 🙂
    Und wenn es mit den Lawinen dort mal zu gefährlich ist, bleibt immer noch das Wertacher Hörnle. Das ist eigentlich immer sicher 🙂

    Cheers
    andreas

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hey Andreas
      ja, das Wertacher hatte ich mir auch ausgeguckt. Da lag allerdings nicht genügend Schnee für eine Tour.
      Wie gesagt. Für diesen Winter reichte mir auch diese kurze Exkursion. Nächsten Winter geht es weiter 😉
      Liebe Grüße
      Angelica

  8. Topolino schreibt:

    Hallo Angelika, bin schon oft beim Suchen nach tollen Touren über Wanderbonn gestolpert! Werde jetzt über Karneval im Allgäu mit Schneeschuhen unterwegs sein und wahrscheinlich auch in deinen Spuren unterwegs sein! Mit deinem Bericht „Schnee und Frühling“ hoffe ich noch, einen Freund „nötigen“ zu können!

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