Alpines Flair im Mittelrheintal: Oelsbergsteig & Rabenacksteig

RheinBurgenWegAn diesem Samstag wollte ich eine weitere Etappe auf dem RheinBurgenWeg erkunden. Nach meiner Tour im Mai geht es nun gen Süden weiter.

Die Etappe von St. Goar bis Oberwesel bin ich zwar vor 2 Jahren in der Süd-Nord Variante gegangen, nun sollte es in die andere Richtung gehen.

Am späten Vormittag machte ich mich auf den Weg nach St. Goar. Es gibt Tage, da mag ich es, das Obere Mittelrheintal am Rhein entlang anzusteuern. Gestern wählte ich eine andere Variante: über die A61 geht es an der Abfahrt Emmelshausen über die Landstraße um mit einer phantastischer Aussicht über die Höhen des Hunsrücks und das Rheintal in die richtige Stimmung für diese Tour zu kommen.Am Rhein entlang

Nach den Serpentinen mit Blick auf Burg Rheinfels, steuerte ich direkt am Ortseingang den großen Parkplatz an.

Von hier geht es einen guten halben Kilometer am Rhein entlang um am Bahnhof in die Tour einzusteigen.

Rheinburgenweg Etappe 10 und der Oelsbergsteig

Wunschwasser WasserfallEndlose Treppenstufen erwarteten mich, doch dann kam das „Wunschwasser“, eine Stelle an der es neben den Stufen einen tief eingeschnittenen Wasserfall gibt.

Laut Tafel soll man einen Wunsch auf ein Stück Schiefer schreiben und diesen vom Wasser abwaschen lassen. Auch wenn ich letzte Woche schon eine Sternschnuppe gesehen und mir was gewünscht habe, kann ein zweiter Wunsch ja nicht schaden 😉

Irgendwann enden die Stufen und es geht in Kehren durch den Wald hinauf, bis ich einen ersten Blick von oben auf St. Goar und St. Goarshausen habe.

Blick auf St. Goar und St. Goarshausen

Nun geht es über WiesenwegeBereit zum Abtransport durch die pralle Sonne.

Vorbei an Feldern, die bereits abgemäht sind und auf denen die Rundballen auf den Abtransport warten.

Der Himmel ist ratzeblau und noch ist kaum ein Wölkchen in Sicht. Ein wunderschöner Spätsommertag.

schattiger WaldEin Pfad führt in den Wald und sorgt für ein wenig Abkühlung.

Vorbei an einem Bach geht es bis nach Maria-Ruh mit einer phantastische Aussicht auf die gegenüber liegende Loreley. Hier ist eine Menge los und ich lasse mich nur kurz nieder. Ein Stück weiter folgen weitere tolle Aussichten und zahlreiche Bänke, die auch ein wenig ruhiger liegen.

Blick auf die Loreley

Ein weiteres Mal geht es durch den Wald umStartpunkt Oelsbergsteig an einer Hütte an den Einstiegspunkt des Oelsbergsteigs zu gelangen.

Der Oelsbergsteig ist ein einfacher Steig von ca. 1,5km Länge der zahlreiche Tritte, Krampen, Seilsicherungen und 2 Leitern beinhaltet. Laut der Seite Klettersteig.de liegt er in der Kategorie 2 A/B und ist ideal zum „Schnuppern“ erfordert jedoch Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit 😉

Der Blick hinabNach einigen Seilsicherungen geht es über Metallkrampen an einem Stück auch recht steil bergauf.

Der Blick zurück zeigt, wie steil es hinter den Felsen hinab geht. Schmale Pfade an der Hangkante sind jedoch mit Seilen gesichert. Das Zirpen der Grillen ist hier unüberhörbar.

Ein wenig Mut gehört dazu und mich erwarten später die Leitern, die ich in Süd-Nord Richtung vor 2 Jahren noch hinauf und nun heruntersteigen muss. Puh… das ist ja eigentlich nicht so meins, aber ich mache mich in aller Ruhe an den Abstieg. Geschafft!

Brombeeren: von der Hand in den Mund *lecker*

Am Wegesrand entdecke ich Brombeeren und greife zu. Eine süße und frische Belohnung nach der Kraxelei.

Das Günderodehaus möchte ich für eine Rast nutzen, muss dafür allerdings dem Zuweg einen guten halben Kilometer hinauf folgen.

Auf dem Weg hinauf locken weitere und sogar dickere Brombeeren und so komme ich nicht umhin, mich auch hier zu bedienen.

Am GünderodehausBald habe ich das Ziel erreicht und finde noch ein schattiges Plätzchen unter der Kastanie.

Bei Apfelschorle und Kirschstreusel lässt es sich hier gut aushalten. Der Blick von hier oben auf Oberwesel, den Rhein und die darunter liegenden Weinhänge ist jedenfalls malerisch.
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Ausblick vom Günderodehaus

Die alte Stadtmauer

Auf demselben Weg geht es hinab und ich erreiche Oberwesel.

Wer dem RheinBurgenWeg folgt stellt schnell fest, warum sich dieser Ort „Die Stadt der Türme und des Weins“ nennt.

Vorbei an der Stadtmauer und den imposanten Türmen verlängere ich die 10. Etappe jedoch noch um einen Besuch der Burg Schönburg, die mächtig über Oberwesel thront.

Felsenpfad zur BurgÜber den Felsenpfad Elfenlay gelange ich hinauf zur Burg.

Als ich durch das Tor gehe, erwartet mich dieser typische Burggeruch. Keine Ahnung wie ich das beschreiben soll, aber irgendwie haben Burgen so einen bestimmten Duft.

Von der Terrasse der Schönburg bietet sich ein toller Blick auf Oberwesel, die Stadtmauer und die zahlreichen Türme.

Blick auf Oberwesel

Dem RheinBurgenWeg folgend geht es überStärkung Pfade hinab und statt an der Straße weiter in Richtung Süden zu folgen biege ich links ab um zum Bahnhof zu gelangen.

Ich habe Glück und kurz danach fährt die Bahn ein. In St. Goar angekommen steuere ich ein Garten-Lokal direkt am Rhein an. Es ist grade mal halb Fünf und eigentlich zu früh um nach dem Essen nach Hause zu fahren.

Mein Track bei GPSies und weitere Fotos:

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Der Rabenacksteig

Der Rabenack auf der anderen Rheinseite (Aufnahme vom Vormittag)Während ich so gemütlich sitze geht mein Blick auf die gegenüberliegende Seite und mir fällt plötzlich ein, das es dort den Rabenacksteig gibt.

Bei einer geführten Rheinsteig-Wanderung von Kamp-Bornhofen bis St. Goarshausen vor 2 Jahren haben wir den jedoch ausgelassen.

Also warum heute nicht mal versuchen? Ich wusste zwar, das dieser etwas „anspruchsvoller“ als der Oelsbergsteig ist, aber was hatte ich zu verlieren? Ein Versuch konnte jedenfalls nix schaden.

Als ein wenig Problematisch erweist esAuf der Fähre nach Kaub sich allerdings auf die andere Rheinseite zu gelangen. Der Andrang an der Fähre in St. Goar war um diese Zeit extrem und die Autoschlange ging bis über das Ortsende hinaus.

So steuerte ich die Fähre nach Kaub an und musste auch dort anstehen. Egal, ich hatte ja Zeit und war völlig entspannt. Auf Nachfrage bekam ich sogar einen „Smart-Rabatt“ und so schipperte ich auf die andere Rheinseite.

Durch die alten Weinbergsmauern geht es hinaufIn St. Goarshausen erwischte ich am Bahnhof sogar noch einen Parkplatz. Von hier aus sind es grade mal 10 Minuten über den Rheinsteig Richtung Kestert hinauf um an den Einstiegspunkt des Rabenacksteigs zu gelangen. Es war mittlerweile schon nach 18:00 Uhr und die Nachmittagssonne stand schräg und so lag ein Großteil der Strecke im Schatten. Ein tolles Licht irgendwie, auch wenn die Bilder dadurch nicht ganz so schön bunt geworden sind.

Die ersten Tritte und Bügel waren kein Blick zurück - da ging es runterProblem, auch die Stahlstifte waren nicht so schlimm wie erwartet.

Doch dann kam eine Leiter! Der Einstieg aber nicht über eine grade Fläche sondern über darüber liegende Krampen… 😯

Ein Blick hinab offenbarte, das diese Leiter sehr, sehr hoch ist… (über 8m)

Da geht es runter...

Gut gesichertLange Rede, kurzer Sinn… ich schaffte es hinab und auch die weiteren Stellen war nun kein Problem mehr.

Der Knoten war offensichtlich geplatzt. Vor 2 Jahren hätte ich mich das im Leben nicht getraut, da ich solche Situationen aber immer wieder heraus Kitzel wurde meine leichte Höhenangst mit der Zeit immer besser.

Die Felsnase

Gipfelfoto ;-)

An der Felsnase machte ich ein „Ich-habs-geschafft-Gipfelfoto“ und mich dann an den linksseitigen Aufstieg, der wiederum über Leitern und Tritte hinauf führt.

Oben bietet eine Bank einen superschönen Blick und ich verweile bei dieser tollen Sonnenuntergangs-Stimmung an einem der vermutlich letzten Sommertage.
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Der Felssporn von oben gesehen

Normalerweise hätte ich oben herum über den Rheinsteig wieder hinab gehen können, möchte die Strecke aber auch in die andere Richtung erleben.

Also geht es ein weiteres Mal über den Steig und nach 1,5 Stunden erreiche ich wieder mein Auto.

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Mein Track bei GPSies und weitere Fotos

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Mein Fazit zu beiden Touren:

Die Etappe 10 des RheinBurgenWegs präsentiertSonnige Abschnitte sich sehr abwechslungsreich. Bis auf die Abschnitte durch Oberwesel führt die Strecke fast ausschließlich über Pfade und naturbelassene Wege.

Es gibt allerdings viele Abschnitte – insbesondere in den Schieferpassagen – auf denen man der Sonne ausgesetzt ist, was bei heißer Witterung nicht jedermanns Sache ist und ordentlich auf den Kreislauf gehen kann. Also ausreichend Getränke mitnehmen.

Wer sich den Oelsbergsteig nicht zutraut, kann der Markierung der Umgehungsstrecke folgen, die einen oberhalb über den Skulpturenweg zum Günderodehaus führt.

SchattenplatzAn Bänken, Rastplätzen und Aussichtspunkten mangelt es dieser Etappe sicher nicht und die meisten davon bieten auch einen Schattenplatz.

Der Abstecher zum Günderodehaus lohnt (auch wenn es derselbe Hin- und Rückweg ist) und die Verlängerung um den Felsenweg Elfenlay auf die Schönburg finde ich persönlich einen tollen Abschluss der Tour.

Mit der Mittelrheinbahn, die stündlich fährt, ist man für 2,80 EUR innerhalb kurzer Zeit wieder am Ausgangspunkt.

Die Etappe ist mit 12,5 km (500hm) selbst gemütlich gewandert und incl. Pausen in 4,5 bis 5 Stunden zu schaffen. So kann – wer Spaß an solchen Kraxeleien hat – den Rabenacksteig (ca. 1,5 Stunden) gut daran anschließen und bekommt so alpines Vergnügen im Doppelpack 🙂

Jedenfalls sind beide Touren gut geeignet um die Kulturlandschaft des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal von seiner schönsten Seite zu erkunden.

Linktipps:

Über Angelica Hocke

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30 Antworten zu Alpines Flair im Mittelrheintal: Oelsbergsteig & Rabenacksteig

  1. Viviane schreibt:

    Hallo Angelica,
    das liest sich ja wirklich super gut – sieht so aus, als wenn Du den Sommertag nochmal richtig genossen hättest. Ich musste erstmal schauen, wo genau diese Wege denn so liegen *etwas rotwerd*
    Viele Grüße, Viviane

    • Angelica Hocke schreibt:

      Wenn das so ist, musst Du da unbedingt mal hin! Nur mit dem Finger auf der Landkarte… äh bei Google-Map – gilt nicht :mrgreen:
      Viele Grüße & Dank Dir 🙂

      • Viviane schreibt:

        Wir sind da gewesen 🙂 Also jedenfalls auf dem Rabenacksteig. Wir sind Sonntag-Montag den Rheinsteig von Kestert nach Kaub gelaufen und haben dann heute den Rabenacksteig dran gehängt – da hatten wir Sonntag nicht so Lust drauf und so hatten wir heute noch was Schönes vor der Heimfahrt. Die Etappe RBW Bad Salzig-St. Goar sind wir Ostern gelaufen, um die Gegend kennenzulernen und ich bin absolut begeistert.

  2. Werner schreibt:

    Ja, ja die Schönburg. Das Turmzimmer und das Dinner mit Wein vom hauseigenen Weinberg. Da kommen Erinnerungen hoch. Man soll sich aber bei aller Romantik nicht täuschen. Das Rheintal ist wie ein Trichter. Jeder Dampfer und die Eisenbahn sind auch noch in luftigen Burghöhen überdeutlich zu hören.Trotzdem schön. Natürlich wieder die schönen Bilder. Ich komme langsam hinter den Trick. Immer etwas im Vordergrund. Beeren, Schuhe, Blümchen, Zweige, Geländer usw.
    Und das Wetter gratis dazu.
    Eingfach schön sagt Werner

    • Angelica Hocke schreibt:

      … it´s not a Trick… its a Samsung 😉
      Dankeschön Werner 🙂
      Wobei ich ehrlich gesagt Gestern von den Eisenbahnen dort oben gar nicht so viel wahrgenommen habe.
      Ob´s am Wetter lag? Der herrlichen Stimmung? Keine Ahnung. Schön war es allemal.

  3. Andie schreibt:

    Danke für diesen schönen Bericht Angelica! Ermuntert zum Nachwandern 🙂

  4. Sonja schreibt:

    Sind die Klettersteige ohne Set zu begehen?
    Hört sich nach einer schönen Tour an und das Einkehren scheint dort ja auch sehr gut zu sein.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Sonja
      neben den Leitern am Rabenacksteig (auf den Bildern in der Galerie gut zu sehen) sind Stahlseile befestigt, die offensichtlich für Klettersteig-Sets gedacht sind.
      Jedoch gibt es auf keinen der beiden Hinweistafeln eine Empfehlung für ein Set, sonst hätte ich mich mit Sicherheit nicht ohne getraut.
      Anspruchsvoller von beiden ist allerdings der Rabenacksteig.

  5. Ilona schreibt:

    Hallo Angelika,
    ein wunderschöner Bericht von einem wunderbaren Weg. Den ich schon soooo oft gegangen bin. Es ist immer wieder schön.
    Der liegt nämlich direkt vor meiner Haustür und wenn ich schreibe direkt dann meine ich das auch. Maria Ruh ist 300 m von meiner Haustür weg, also Du bist am Samstag fast bei mir zu hause gewesen.
    Ganz liebe Grüße Ilona

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Ilona
      so klein ist die Welt 😉
      Toll sind ja auch die Schaukeln dort, die leider zu der Zeit alle besetzt waren.
      Ein schönes Eckchen, das Du durch die Nähe auch mal ganz für Dich Alleine genießen kannst.
      Liebe Grüße Angelica

  6. Franka schreibt:

    Sehr beeindruckend, wie überhaupt das Mittelrheintal. Aber dass es dort so alpine Abschnitte gibt, wusste ich gar nicht. Von St. Goar über Maria Ruh nach Oberwesel sind wir auch schon gewandert und auch umgekehrt, aber nicht alpin. Es ist ein wunderbares Fleckchen Erde.
    LG, ‚Franka‘

  7. bergkraxler7 schreibt:

    Angelika du wirst ja noch zu einer Bergsteigerin. 😉 Wunderschöne Tour mit der richtigen Würze. lg Bernd

  8. Ursula Schulte , Bochum schreibt:

    Hallo. Diese Wanderungen haben mein Mann und ich schon Ende der 60ger Jahre gemacht.Allerdings ohne Oelsbersteig und Günderodehaus , dafür gabes aber eine urige Kneipe mir Namen „Uhlenhorst“ hoch über St. Goar.Wir haben in Oberwesel viele Jahre Urlaub gemacht ,sind mit dem Zug nach St.Goar gefahren und dann mal so eben nach Oberwesel zurückgelaufen.War jedes Jahr ein immer wieder neues Erlebniss.Liebe Grüße und nach lange Wanderjahre Ursula Schulte

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Ursula
      Das glaube ich gerne 🙂
      Um in der Region einmalige Eindrücke zu bekommen benötigt es eigentlich auch keinen „spektakulären“ Steig.
      Denn das Obere Mittelrheintal ist so schon beeindruckend und spannend genug.
      Danke fürs erzählen und viele Grüße
      Angelica

  9. Jens schreibt:

    Sehr schön, da weiß ich ja bereits was am Sonntag auf mich wartet bei der nächsten Etappe.

  10. Outdoor Broker schreibt:

    Sehr schöner Bericht mit wundervollen Bilder, leider sieht man so etwas viel zu selten. Das ist doch mal eine super Idee um den Sommer zu beenden. Da muss ich hin!

  11. Pingback: Auf dem Collis-Klettersteig in Zell an der Mosel | WandernBonn.de

  12. Michael S. schreibt:

    Hallo Angelica,
    selbstredend bin ich ein großer Fan deiner Beiträge … doch diesmal kam der Hinweis aus der Apothekenumschau (!) meiner Mutter und so bin ich gestern die Tour Sankt Goar nach Oberwesel inkl des Oelsbergsteigs maschiert. Trotz des fantastischen Wetters war es dennoch nicht überlaufen. Absoluter Höhepunkt war nahe der Markierung „B9 Zuweg zum Champingplatz“, das eine Blindschleiche (schon meine zweite dieses Jahr) am Wegesrand lag und auch die Sonne genoß. Einfach toll.
    Was aber ein wenig aufgestoßen ist, das Sankt Goar meint, alles zu Geld machen zu müssen und so fand ich erst nach zwei maligem Umparken, direkt vorm Bahnhof, einen kostenfreien Parkplatz.
    Bis demnächst.
    Aus Mainz mit besten Grüßen,
    Michael S.

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Michael
      Der Oelsbergsteig in der „Rentnerbravo“? Auch nicht schlecht 😉
      Parken ist da wirklich nicht so einfach und ich hatte scheinbar Glück auf dem Parkplatz vorne am Ortseingang noch was zu erwischen.
      Eine Blindschleiche ist mir dieses Jahr noch nicht begegnet. Vermutlich war ich „blind“ 😉
      Danke für das Feedback und einen schönen Start in die Woche
      Liebe Grüße Angelica

  13. Discover-it schreibt:

    Hallo Angelica, vielen Dank für die tolle Beschreibung. Ich plane mit einigen Freunden den Weg zu gehen. Kannst Du mir sagen wie lange Du gebraucht hast? Wir werden gegen 14:00 bei Burg Rheinfels starten und möchten uns gerne bis etwa 18:00/19:00 zu Fuß vergnügen (4-5h) bevor wir in Oberwesel einfallen. Vielen Dank für Deine Antwort. LG, Jörg

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Jörg
      So 3,5 bis 4 Std. solltet Ihr von der Burg Rheinfels bis Oberwesel mindestens einplanen. Wenn Ihr aber noch die Burg selber in Ruhe erkunden wollt, plant noch zusätzliche Zeit ein.
      Wünsche Euch viel Spass bei der Tour 🙂
      Liebe Grüße Angelica

      • Discover-it schreibt:

        Hallo Angelica, 1000 Dank für die prompte Antwort. LG Jörg
        P.S. tolle Website! Wir haben das gleiche Hobby und werden in der nächsten Zeit sicherlich einige Deiner Touren laufen.

  14. Pingback: Der Mittelrhein-Klettersteig in Boppard | WandernBonn.de

  15. Kerstin Thomaschitz schreibt:

    hallo
    wiedereinmal habe ich mir auf dieser seite ein paar ideen geklaut… mein sohn… 10 jahre …und ich sind die tour die recht kurz war an einem kühlen aber schönen sonnigen frühlingstag gelaufen…
    einfach nur genial…
    das klettern war für mich eine herausforderung die ich mit herzklopfen gut überstanden hatte… leider kan ich nicht sagen das ich die klettertour genießen konnte… soweit bin ich noch nicht mit meiner höhenangst….
    mein sohn fand es toll….sehr abwechslungsreich…. hat richtig spaß gemacht…
    ich suche schon nach neuen herausforderungen…
    bei boppard soll es so was ähnliches geben… ich bin gespannt…
    ich sage wieder danke für die daten…
    das war ein schöner tag… allerdings brauch ich jetzt ein paar neue wanderschuhe… meine haben den geist aufgegeben…. gott sei dank erst zum ende hin…
    lieben Gruß kerstin Thomaschitz und Sohn

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