Zwei auf einen Streich: Die Gerolsteiner Vulkaneifel-Pfade

Zwei der im letzten Jahr eröffneten Vulkaneifel-Pfade liegen in Gerolstein, mir persönlich sind sie mit Ihrer Länge von 6,9 und 7,5 km jedoch eindeutig zu kurz. Beide zusammen führen aber u.a. zur Dietzenley (mit 617,6 m ü. NN dem höchsten Berg der Vulkaneifel), als auch durch die Gerolsteiner Dolomiten und an der Kasselburg vorbei. Also hab ich mir die Karte Blick von der Munterley auf Gerolltengenauer angesehen um daraus einen gut 18km langen Rundweg zu machen. So lohnt sich die Anreise aus Bonn wenigstens.

Die Tracks habe ich mir am Samstagmorgen von der Eifelsteig-Seite runtergeladen und mit der App EveryTrail kann ich mir auch mehrere Tracks gleichzeitig auf dem iPhone anzeigen lassen.

Praktisch, aber wie komme ich am besten von A nach B, denn der Gerolsteiner Felsenpfad liegt nördlich und der Gerolsteiner Keltenpfad südlich von Gerolstein und so muss ich zwangsläufig durch die Stadt.

Bei meiner weiteren Recherche habe ich dann zufällig beialle drei Tracks NaturAktivErleben eine ähnliche Runde gefunden, die mir immerhin den Zuweg beider Wege durch Gerolstein erleichterte. Also die Outdooractive-Wanderkarte zu den jeweiligen Touren ausgedruckt und zusätzlich die Leporello-Karte vom Eifelsteig eingesteckt, da beide Rundwege an einigen Stellen hier entlang führen.

Immerhin war Sonne für diesen Samstag angesagt, aber beim Start meiner Tour lag noch alles im trüben grau, eigentlich so, wie wir das seit vielen, vielen Tagen kennen…

Vom Parkplatz am Bahnhof (Brunnenstraße, Tagesticket 1,00 EUR) ging es dann entgegen dem Uhrzeigersinn zunächst auf den südlich gelegenen

Gerolsteiner Keltenpfad

LöwenburgDurch die Stadt bin ich dem Track von NAE gefolgt, der über Stufen, schmale Gassen und Pfade bis zur Löwenburg hinauf führt.

Diese bot allerdings noch einen recht trüben Blick auf die gegenüberliegende Seite und die Gerolsteiner Dolomiten, dem späteren Ziel der Tour.

Vorbei am Reitstall und hinein in den Wald. Hier lag noch einiges an Schnee auf den Wegen und die nun folgenden schmalen Pfade waren zum Teil sogar recht glatt.

Aber ich konnte immer wieder danebenBüschkapelle ausweichen und kam so auch ohne Spikes oder dergleichen sicher bis zu der kleinen Kapelle. Als ich hier ankam läuteten die Glocken und zeitgleich trafen die ersten Sonnenstrahlen auf die Kapelle. Ein Zeichen?

Die Wolken schoben sich immer mehr zur Seite und blauer Himmel war ab nun mein ständiger Begleiter.

Endlich wieder Sonne!Die Waldwege hinauf zur Dieztenley boten im Sonnenschein einen wahren Wandergenuß. Der Schnee war weich und angenehm zu gehen, auch wenn die Wege hier etwas breiter waren. Kurz vor der Dietzenley flogen immer wieder tauende Eisstücke von den Spitzen der Bäume herab. Die Sonne hatte genügend Kraft und brachte sie zum schmelzen und so lagen überall glitzernde Eisstücke auf dem Schnee.

Dietzenley

Ein Wegweiser zeigte an, das hier einige  Wege entlangführen und so ging es also hinauf zur Dietzenley und dem hohen Holzturm.

Auf den Stufen lag zum Teil noch Schnee und an dem Metallgeländer haftete sogar Eis. Entsprechend vorsichtig ging es also hinauf und oben bot sich ein wunderbarer Rundumblick. Auch wenn ich das Siebengebirge nicht sehen konnte, blieb ich noch einige Zeit hier um die Weitsicht zu genießen.

Weitblicke

Die Treppen hinab nahm ich dann allerdings rückwärts und hieltTreppe hinab mich gut fest. Sicher ist sicher. Hier war ja außer mir kein Mensch.

Es ging wieder ein Stück am Eifelsteig entlang um dann links um den Heidkopf geführt zu werden. Statt Steinmanderl gab es hier Schneemännlein auf einem Baumstamm.

Schneemann als WegweiserAllzu Lang wird dieser Geselle allerdings nicht mehr den Weg weisen. Gut das die Beschilderung hier ansonsten perfekt war.

Herrlich grüne Kiefern, der Schnee und blauer Himmel boten ein buntes Bild. Über Wiesenwege ging es hinauf zum Heiligenstein, der an einer kleinen Hütte einen Blick auf die Kasselburg bot.

Blick auf die Kasselburg

Gerolstein und die Munterley in der Sonne

Auf schmalem Pfad hinab an einigen Höhlen entlang kam ich am Ende des Rundweges wieder an dem Abzweig zur Löwenburg an und machte mich auf den Rückweg durch Gerolstein.

An der Ampel kurz vor dem Parkplatz sah ich dann den Wegweiser zum Felsenpfad. „Praktisch, da scheint der Zuweg sogar ausgezeichnet“, dachte ich noch so bei mir, sollte später aber eines besseren belehrt werden…

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Gerolsteiner Felsenpfad

Ich folgte also der Beschilderung und querte die Brücke über die Gleise, sah Menschen in einer Eisdiele in der Sonne sitzen. Das wollte ich im Anschluss an die Tour auch gerne machen, denn laut meinem Plan würde ich hier ja auch wieder vorbeikommen.

der weg rechts rum zur MunterleyZunächst ging es also einen Pfad hinauf zur Munterley. Ich folgte dem Track im Uhrzeigersinn, da ich hier irgendwie die Beschilderung nicht mehr sehen konnte. Später stellte ich fest, das der Wegeverlauf unterhalb der Felsen mittlerweile geändert wurde, dies aber auf der Webseite des Eifelsteigs noch nicht geändert ist. Einen Tipp dazu gibt es im Anschluss an den Bericht, also erst einmal brav weiterlesen 😉

Unterhalb der Munterley waren zahlreiche Bäume und Büsche gefällt worden und der schmale Pfad lag herrlich in der Sonne. Durch die Südseite war hier sowieso kaum noch Schnee auszumachen und für mich, durch die zahlreichen Schneetouren, inzwischen ungewohnt, ging es nun über Erde, Pfade, Gras und Wurzeln.

An der Munterley war nicht viel los und soPause in der Sonne gönnte ich mir hier nach insgesamt 11km eine Rast in der Sonne.

Für Tee war es eigentlich zu warm und selbst die Softshell zog ich aus, goss mir trotzdem einen Becher ein und ließ den lieben Gott einen guten Mann sein. Frühling? Ok, ganz war es das noch nicht, aber ein herrlicher Märzanfang.

Eine halbe Stunde später ging es dann weiter in Richtung Buchenlochhöhle. Nach offener  Landschaft folgt ein Stück durch den Wald wieder entlang des Eifelsteigs bis zur Höhle.

der Pfad zur Buchenlochhöhle

Eine kleine Holztreppe führt hinauf undEis-Stalagmiten im inneren ich entdecke dicke Eis-Stalagmiten im inneren. Weiter hinein gehe ich allerdings nicht und mache mich wieder auf den Weg und folge den Markierungen.

Als der Weg sehr weit nach rechts führt, bin ich irritiert und überprüfe das mit dem Track, laufe sogar zurück in der Annahme, ein Wegezeichen verpasst zu haben.

Ginster, Schnee und WeitblickeHier wurde offensichtlich die Wegeführung geändert und optimiert.

Nun gut, der ursprüngliche Track hatte auch eine sehr lange und grade Passage am Waldrand und oberhalb des Industriegebiets vorgesehen.

So folge ich dem Eifelsteig um dann über verschneite Wiesenwege wieder in die ursprüngliche Richtung geleitet zu werden.Wiesenweg oberhalb des Industriegebiets

Nun geht es zwar über Feld- und Wiesenwege, linker Hand liegt allerdings das Industriegebiet. Nicht wirklich schön, aber der sonnige Tag und der blaue Himmel täuschen schnell darüber weg.

An einem Geopfad geht es einmal um den Berg Hahn entlang um später auf offener Fläche, links die Kasselburg im Blick, ein Stück an der Straße entlang geführt zu werden.

Die Kasselburg in SichtweiteAn der Kasselburg, wo sich ein Adler- und Wolfspark befindet war ich vor knapp 10 Jahren mal und ein Besuch lohnt. Da ich aber recht spät dran war, machte ich keinen Abstecher dorthin sondern folgte dem Wegeverlauf weiter.

Waldpassagen mit offenen Blicken und Feldwege folgten. Kurz vor der Hustley geht es links auf einem schmalen und steilen Pfad hinab, aber ich stutzte.

Die Hustley im Nachmittagslicht

Der Weg folgt nicht, wie in der Karte angegeben, unterhalb oder gar auf dem Plateau, sondern führt weiter hinab in die Stadt.

Ich bin enttäuscht und muss so den letzten Kilometer unten entlang der Hauptverkehrsstraße gehen, immer mit einem sehnsüchtigen Blick hinauf auf die Felsen, die mir in der Karte versprochen waren.

Schade, denn ich bin brav der Beschilderung gefolgt und hatte mich auf einen schönen Abschluss der Tour gefreut. Nun denn, immerhin hat mir das herrliche Wetter und die restliche Strecke einen sonnigen und wunderschönen Wandertag beschert.

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Mein Fazit:

Auch wenn das Ende der Tour jetzt nicht so prickelnd war, kann ich Gerolstein und auch beide Touren empfehlen. Ich könnte noch nicht einmal sagen, welche der beiden der letzte Schnee?Rundwege jetzt schöner war. Beide haben ihren Reiz, sind abwechslungsreich und haben einen schönen Pfadanteil, bieten darüber hinaus auch reichliche Aus- und Weitblicke.

Vor allem mag ich es, wenn man auf einem Wanderweg immer wieder auf noch folgende oder bereits gegangene Abschnitte schauen kann. Und grade in Kombination beider Wege hat man oft Gelegenheit dazu.

Allerdings sollte man sich für den Gerolsteiner Felsenpfad den PDF-Flyer von der Seite des Gerolsteiner Landes ausdrucken und dann dem Georundweg unterhalb der Hustley folgen (hab ich leider auch erst nach meiner Rückkehr im Netz gefunden). Dieser führt dann wieder auf den Vulkaneifel-Pfad.

Was mich selber stutzig gemacht hat ist die Tatsache, dasWegweiser auf dem Wegweiser am Anfang der Tour, beim hinaufgehen Richtung Munterley, ein Pfeil nach rechts Richtung Kasselburg weist. Warum auch immer diese Route geändert wurde, sollte das auf der Eifelsteig-Seite angepasst werden oder zumindest eine Info darüber erfolgen.

Gerolstein bietet wirklich viel Abwechslung.Allerdings ist es nicht so einsam gelegen wie andere Regionen der Eifel und so ist natürlich insbesondere an der Löwenburg, der Munterley und der Hustley, als auch entlang des Industriegebietes der Verkehr zu hören. Bleibt halt nicht aus, wenn man so zentrumsnah wandert.bunter Winter & Ruhe

Immer wieder gibt es jedoch Abschnitte die still und einsam sind und auch wenn das perfekte Wetter viele Spaziergänger einlud, konnte ich viele Kilometer in aller Seelenruhe alleine unterwegs sein.

Beide Touren Einzeln sind als „mittelschwer“ eingestuft, kombiniert ergeben sie ca 18km und insgesamt mehr als 550hm. Das ist dann schon ein gutes Stück anstrengender und tendiert dann auch eher in Richtung „schwer“. Hier der Link zu meinem Track mit weiteren Bildern: Vulkaneifel-Pfade – Gerolsteiner Keltenpfad und Felsenpfad als Rundweg kombiniert

Hier einmal die Auflistung der Touren und einiger Alternativen:

Ebenfalls durch diese Region führen diese beiden Etappenwanderwege

Ein Besuch im Adler- & Wolfpark Kasselburg kann ich nur empfehlen.

Da sollte dann jetzt auch für jeden was dabei sein. Also viel Spaß bei den Touren rund um das Gerolsteiner Land.

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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24 Antworten zu Zwei auf einen Streich: Die Gerolsteiner Vulkaneifel-Pfade

  1. mwhikingtrail schreibt:

    Hallo Angelica,
    Du begeisterst immer wieder durch deine Art die Touren zu beschreiben, das Ganze mit wunderschönen Bildern zu verfeinern und umfangreichen Infos dazu mitzuliefern. Wieder sehr schön. Ich freu mich deinen Blog gefunden zu haben.
    Liebe Grüße aus EU sendet der Micha

  2. Wanderlady schreibt:

    Fast so ähnlich habe ich diese Tour auch schon mal gemacht, ein bisschen Eifelsteig, ein nisschen Tour von NAE und ein bisschen Selbstgestricktes.
    War aber im Sommer da und die Winterbilder gefallen mir sehr gut.
    Und ich hoffe, dass es jetzt Frühling wird…

    • Angelica schreibt:

      Selbstgestrickt… auch schön formuliert 😉
      Mich würde es da im Sommer noch einmal hinziehen. Dann mit „optimal gestrickter“ Strecke 😆

      • Johannes schreibt:

        Hallo Angelica
        Ich glaube ich könnte dir beim stricken behilflich sein. Ich bin Wegepate des Eifelsteigs im Gerolsteiner Land und deshalb immer interessiert an Problemen, die Gäste mit der Beschilderung unserer Wege haben. Es handelt sich bei den beiden Vulkaneifelpfaden um eigenständige Routen die halt an der TI beginnen und enden. Die ideale Verbindung ist, von der Husteley kommend, dem Verlauf des Eifelsteigs zu folgen. Er führt dann über die Fußgängerbrücke (im Volksmund Eselsbrücke) mit Blick auf das Eisenbahndenkmal Lokschuppen. Danach folgt dann leider ein kurzes Stück Bundesstraße bevor man am alten Wohnturm links hoch ins „Altstadtviertel“ von Gerolstein kommt. Vom Altstadt-Parkplatz mit letzten Resten der Stadtmauer und dem alten Rathaus mit angegliedertem Naturkundemuseum (sehenswert) geht es dann steil hinauf zur Löwenburg. Nach der Dietzenleyrunde ist das dann auch der schönste Weg zurück in die Stadt. Auch dort ist dann Gelegenheit die Wanderung mit einem Eis ausklingen zu lassen.
        Für weitere Auskünfte und Anregungen steh ich gerne zur Verfügung
        schöne Grüße aus dem immer noch frostigen Gerolstein
        Johannes

        • Angelica Hocke schreibt:

          Hallo Johannes
          Die Info (das beide Wege an der TouristInfo beginnen und enden und dies den Wünschen der Tagesgästen geschuldet ist) habe ich letzte Woche per Mail von Herrn Böffgen con der TI erhalten.
          Das wäre soweit ja auch ok, wenn ich diese Infos zum Gerolsteiner Felsenpfad vorab im Netz auf der Eifelsteigseite so vorgefunden hätte. Dem war – und ist leider bis dato – nicht so und hat daher meinen Wandergenuss durch den Asphaltanteil am Ende dann doch geschmälert. Aber nun können immerhin die Leser dieses Beitrages sich darauf einstellen und sich dann aussuchen, welche der Strecken sie gehen möchten.
          Danke für den Kommentar und die weiterführenden Tipps.
          Viele Grüße Angelica

  3. Jürgen aus Bornheim schreibt:

    Ich beneide dich, dass du dir fast immer den wettermäßig besseren Wochenendtag aussuchen kannst. Das Gebiet rund um Gerolstein steht auch noch auf meiner To-Do list und deine tolle Beschreibung mit den tollen Bildern hat bei mir schon die eine und andere Idee für eine Einbindung in eine Tour ausgelöst.
    P.S:: ich habe mich mal wieder „deinem Baby“ (Ahrtal) gewidmet und heute die Strecke Blankenheim-Kreuzberg mit der 5. Etappe von Insul nach Kreuzberg vervollständigt. Gedanklich war ich gar nicht mehr darauf eingestellt, dass es eine Schneewanderung werden würde, aber ca. 15 km der 18 Km Gesamtstrecke bin ich auf Schnee – allerdings ohne Sonne – gelaufen. Pfade sind auch auf dieser Etappe rar und nur auf den letzten 3 Kilometern zu haben, ansonsten überwiegend präparierte und auch mit KfZ befahrbare und befahrene Wege. Allerdings bietet die Strecke tolle Aussichtspunkte mit tollen Weitsichten, was das Ganze für mich dann deutlich erträglicher machte. Bezeichnenderweise teilt sich die 5. Etappe teilweise den Weg mit dem Panoramaweg.
    Meine Daten für die 5. Etappe: 17,4 KM, 638 Höhenmeter, 4 Std. reine Gehzeit.
    Viele Grüße aus Bornheim
    Jürgen

    • Angelica schreibt:

      Der Samstag war mir von jeher lieber, da sind meist auch weniger Menschen unterwegs. Derzeit wohl auch der wettertechnisch bessere Tag. Aber ich bin guter Hoffnung, das sich das bald ändert und wir mal dauerhaft besseres Wetter bekommen. Muss ja nicht durchgängig ein ratzeblauer Himmel sein. Herrlich weiße Pluschwolken auf blauem Untergrund wären ja auch schon nett 🙂
      Aber auch mir ist gestern bei der Fahrt durchs Ahrtal direkt aufgefallen, wie viel Schnee da noch so auf den Höhen liegt. Der wird sich bei dem von den Wetterfröschen voraus gesagten Sonnenschein der nächsten Tage wohl in Wohlgefallen auflösen und in verflüssigter Form dann u.a. die Ahr bereichern.
      Was den AhrSteig angeht, bin ich auf den Erlebnistag am 17.3 gespannt und will mal sehen, was sich dann dort durch die Shuttle-Busse so an Touren ermöglicht.
      Du bist echt unermüdlich und vermutlich der Erste, den ich (zumindest virtuell kenne) der den AhrSteig komplett gegangen ist. Aber Etappe 5.? Ist das nicht die 4.te? Hmm.. welchen Verbindungsweg hast Du denn ab nun geplant? So wie ich Dich mittlerweile kenne, vermutlich der V1 oder eine Kombination mit dem V2?

      • Jürgen aus Bornheim schreibt:

        Natürlich hast du recht, es war selbstverständlich die 4. – für mich die 3. Etappe, da ich ja die Etappen 1 und 2 in einem Rutsch gegangen bin. Die Verbindungswege werde ich nicht in diesem Jahr laufen, weil ich die ja schon von anderen Touren kenne. Aber mir fehlt ja noch die 5. und 6. Etappe, die ich aber wohl an einem Tag gehen werde. Viel Spass dann am 17. und viel Glück bei den Shuttle Bussen. Ich habe heute wieder 20 EUR für das Taxi bezahlt.
        Viele Grüsse Jürgen

        • Angelica schreibt:

          Ich arbeite im Controlling. Da passt man Frau auf wie ein Fuchs, was Zahlen angeht 😉
          Liebe Grüße zurück und einen schönen Sonntag wünscht Angelica

  4. eifelwanderer schreibt:

    Hallo Anglica,
    du hast wieder tolle Bilder mitgebracht und so schön „vertont“
    Schön finde ich auch den Wegweiser Schneemännlein auf dem Baumstamm.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntagabend

  5. Sarah Zarin schreibt:

    Ein Strauß Blumen von mir auch!

    Liebe Grüße, Sarah (Bonn)

  6. Karin HB schreibt:

    Hi Angelica,
    schön, dass Du das Wetter genutzt hast und danke für die Tourenbeschreibung. Kenne die Gegend durch den Eifelsteig und sie gefällt mir so gut, dass ich die Rundtouren auch noch plane. Liebe Grüße!
    Karin
    Mit ner gemeinsamen Wandertour sollten wir dann mal per Mail was ausmachen, ok?

  7. Volker schreibt:

    Hallo Angelica,

    mensch mensch……die Füsse nur e i n m a l stillhalten ist wohl nicht so deins oder? 😉

    Wieder ein toller Bericht aus einer wirklich tollen Gegend. Da oben waren wir ebenfalls letztes Jahr unterwegs. Da sind wir den „Grafschaft Pfad“ gelaufen, der sich ja ebenfalls ein Stück mit dem Eifelsteig teilt. Mit etwas über 14 km ist dies eine schöne Tagesrunde, mit Blick auf die Manderscheider Burgen und durchs schöne Liesertal.
    Demnächst führt mich mein Weg dort auch wieder vorbei, wenn ich die entsprechende Etappe des Eifelsteigs mal endlich laufe.
    Aber da gibts so viele schöne Touren, da reicht einem die Zeit einfach nicht. Wenn ich da an die Narzissenroute in Höfen denke……zur rechten Jahreszeit ein wahres Blütenwunder.
    Freue mich schon auf deine nächsten Berichte und Bilder 😉

    LG

  8. bergkraxler7 schreibt:

    wieder eine schöne Tour von dir. Auch die neue Gestaltung gefällt mir. Ich hatte in den letzten Tagen unerwünschten Besuch „Grippe“. Da sind solche Touren Medizin. lg Bernd

    • Angelica schreibt:

      Ach Bernd… Sowas les ich gar nicht gerne 😦
      Daher schicke ich auf diesem Wege gute Besserung und das Du bald wieder auf die Beine kommst 🙂
      Liebe Grüße

  9. Elisabeth Lapinska schreibt:

    Dankeschoen fuer den virtuellen Spaziergang durch meine Heimat Gerolstein! Das Panoramafoto koennte ich mir gleich als Wandtapete bei mir vorstellen und wuerde wohl mein Heimweh lindern. Herzliche Gruesse aus Kanada!
    Elisabeth

    • Angelica schreibt:

      Hallo Elisabeth
      Das freut mich ganz besonders, wenn ich mit meinen Bildern ein wenig Freude in die Ferne bringen konnte. Es lebe das Internet 🙂
      Herzliche Grüße nach Kanada – Angelica

  10. Chris schreibt:

    Hallo Angelica,

    vielen Dank für diese schöne Anregung. So lohnt sich die Anreise 🙂

    Wir waren gestern unterwegs. Aufgrund Deiner Beschriebung erst den Keltenpfad im Uhrzeigersinn, dann den Felsenpfad gegen denselben. Wir waren zu viert unterwegs, die Wanderung war toll und wir hatten mit dem Wetter Glück.

    Zwischendrin haben wir in Gerolstein im Stadtcafe einen Kaffee getrunken und auf dem Rückweg waren wir noch im Biergarten der Vulkan-Brauerei in Mendig (http://vulkan-brauerei.de/).

    Rundum ein schöner Samstag.

    Herzliche Grüße
    Chris

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Chris
      Danke für die Rückmeldung. Freut mich, das ihr einen tollen Wandertag hattet. Den Einkehr Tipp merke ich mir 🙂
      Viele Grüße und weiterhin viel Spaß da draußen
      Angelica

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