Drei Tage Schneeschuhwandern im Schwarzwald

Es hat mich gepackt: das Schnee(schuh)fieber. Ja, so langsam bekomme ich richtig Spaß an Winter, Schnee und überhaupt. Selbst wenn die Sonne mal nicht lacht, ist es durch den Schnee einfach so viel heller & freundlicher als das ewig trübe Wintergrau. Da der Schwarzwald, genauer gesagt der Hochschwarzwald, schon länger auf meiner Wunschliste stand und auch für Schneeschuhwanderer ein interessantes Ziel ist, wollte ich dort unbedingt mal ein paar Touren an einem verlängerten Wochenende machen.

MenzenschwandWirklich geduldig bin ich ja nicht, daher gehen solche Entscheidungen bei mir dann auch ratz-fatz. Ich konnte mir zwar auf die schnelle nur den Montag frei nehmen, aber immerhin am Freitagmittag in den Kurzurlaub starten. So blieben mir am Donnerstag allerdings nur ein paar Stunden um sowohl Unterkunft als auch ein paar passende Touren zu suchen.

Safari wurde im Grenzbereich getestet. Das Endergebnis: 30 Tabs offen und kein Durchblick mehr. Ich hüpfte von Webseite zu Webseite und mir schwirrte der Kopf. Letztendlich fand ich die passenden Touren und sogar ein freies Zimmer für 3 Tage. Es lebe das Internet! Juchu, auf in den Schnee!

Menzenschwand und das Hotel Waldeck

Das Ziel der Reise war Menzenschwand, ein 700 Einwohner Dörfchen in einem Tal unterhalb des Feldbergs gelegen und mitten im Herzen des Naturparks Südschwarzwald. Urige und typische Schwarzwaldhäuser und jede Menge Schnee erwarteten mich. So werden hier nicht nur Winterwanderer glücklich, sondern es gibt auch Skiabfahrten und Langlaufloipen in diesem ruhigen und abgelegenen Tal.

Obwohl es schon dunkel war, als ich ankam, ließGeschmackvoll eingerichtet ich es mir aber nicht nehmen nach dem einchecken und dem Abendessen noch eine kleine Runde durch das Dorf zu machen.

Mit dem Hotel Waldeck hatte ich einen Glücksgriff gemacht. Oft sind die Fotos für die Webseite ja etwas geschönt, aber hier war es in live noch viel schöner. Die Wirtin beweist gemeinsam mit Ihrer Tochter nicht nur ein gutes Händchen im Umgang mit den Gästen, auch die Einrichtung und Dekoration im ganzen Haus ist sehr gemütlich und geschmackvoll.

ZimmerDas Einzelzimmer im Hoteltrackt ist modern und komfortabel eingerichtet. Das Essen ist einfach nur lecker und nach den Touren konnte ich in der hauseigenen Sauna entspannen.

Wanderer was willst Du mehr?

Vor allem habe ich mich dort auch als Alleinreisende sehr wohl gefühlt (was nicht in jedem Hotel der Fall ist) und kann dieses Hotel guten Gewissens weiterempfehlen.

Schneeschuhtour zum Spießhorn und zur Krunkelbachhütte

Diese von Menzenschwand startende Rundtour mit dem klangvollen Namen „Herzogenhorn Schneeschuhtour – Haute Route des Schwarzwaldes“ hatte ich im Netz bei GPSies gefunden. So sollte der Rundweg zum Teil an dem Skigebiet und den Abfahrtsrouten vorbei bis zum Spießhorn und zum Herzogenhorn führen. Skiabfahrt in MenzenschwandDa ich aber nicht wusste, ob die Tour wirklich geeignet ist bin ich Samstag Morgen zur Tourist-Info in Menzenschwand um denen die ausgedruckte Strecke zu zeigen.

Die Tourist-Info ist in dem dortigen Sportgeschäft untergebracht und hier war ordentlich was los, weil es auch einen Skiverleih gibt. Jedenfalls war die Dame von der Tour ganz angetan und hat mir (da ich auch eine evtl. Abkürzung wissen wollte, falls mir die Tour doch zu anstrengend sein würde) eine Stelle gezeigt, wo ich wegen einer Wechte nicht queren sollte und mir dann ganz viel Spaß gewünscht.

es geht steil hinaufSo ging es also kurz durch Ort und dann einen Weg hinauf bis zu einer Abfahrtsroute.

Hui… das war jetzt mal steil und so musste ich die Steighilfen umklappen weil es nun am Rande der Skipiste grade hinaufging. Rechts von mir stoben die Skiläufer durch den Schnee hinab ins Tal. Nach dem anstrengenden Stück wurde wieder eingeklappt und es ging einen weiteren Schlenker entlang einer geschwungenen Skipiste durch den Wald.

Irgendwann später erkannte ich die Spur einesrechts gehts in die Einsamkeit Schneeschuhgängers nach rechts. Ok, die war jetzt nicht mehr ganz frisch, aber ich folgte mal, da ich davon ausging, das diese von jemand Ortskundigen waren. Tief versank ich in dem Schnee und dem Wald, hier und da kam Schnee von den Bäumen herab und glitzerte in der Sonne.

Ich traf auf ein fast unberührtes Stück Natur unterhalb des Spießhorns, fernab von der Skipiste.

Wintertraum im Schwarzwald

Ich folgte der Spur weiter durch diese offene Landschaft in den Wald und irgendwann wechselte diese mit der Skispur eines Tourengehers ab.

durch den WaldDer Schnee war hier teilweise durch die Sonne recht nass und rutschiger und nicht mehr so pulvrig. Ein steiles hinauf somit unmöglich, also musste ich in Kehren gehen und folgte der Spur weiter. Ich war zwar mittlerweile vom ursprünglichen Track abgewichen, aber die Richtung stimmte immer noch. Irgendwann erreichte ich wieder einen Wanderweg und ein Schild wies auf das Spießhorn hin.

kurz vor der Hütte - wow

Einsamkeit und Ruhe gab es hier oben, ich folgte der Spur, begleitet von der Sonne, dem blauem Himmel und der eingeschneiten Natur.

Gänsehaut pur kurz bevor ich die kleine Rasthütte erreiche.

Diese liegt auf 1.349m und bietet einem wunderbaren Blick auf Menzenschwand. Ist das herrlich hier oben.

Blick auf Menzenschwand

RastIn der Hütte wische ich den Schnee von der Bank und packe Tee und Brotzeit aus. Kurz danach kommen zwei Tourenskigeher an, die nun ihre Skier und sich selber für die folgende Abfahrt vorbereiten.

Ein weiterer Tourengeher kommt ebenfalls hier an und wir kommen ins Gespräch, wo es hingeht und wo jeder hergekommen ist. Die Krunkelbachhütte wird für eine Rast empfohlen und so mache ich mich später auf den Weg dorthin.Der Feldberg

An einer Stelle kann ich den Feldberg erkennen. Während hier langsam die Wolken ein wenig zuziehen, liegt der Gipfel in strahlender Sonne. Ein beeindruckendes Bild.

Weiter geht es hinab zur Krunkelbachhütte und erst dort treffe ich auf die ersten Schneeschuhgeher.

KrunkelbachhütteAll zu lange mag ich nicht pausieren und mache mich an den Rückweg, lasse aber aufgrund der Wolken das Herzogenhorn dann doch aus und gehe über das Krunkelbachtal erst auf Winterwanderwegen und später über einen Schneeschuhtrail wieder zurück nach Menzenschwand.

Fazit: Eine wirklich tolle Tour, auch wenn ich ein wenig vom Originaltrack abgewichen bin und den Gipfel des Herzogenhorns ausgelassen habe. Insgesamt waren es bei mir dann an die 10km mit immerhin 500hm. Zwar führt die Tour an einigen Stellen an den Abfahrtspisten vorbei, aber es gibt schöne und einsame Pfade durch den Schnee.

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Albschlucht in Menzenschwand

Sonntag sollte es auf den Feldberg gehen, da ich aber was von einem Wasserfall in Menzenschwand wusste, wollte ich mir den vorher noch ansehen.

Dieser liegt am Ende des Tals und allzu weit kam ich in dieser Schlucht aufgrund der vereisten Stufen nicht. Beeindruckend sah es trotzdem aus. Es gibt wohl auch einen Rundweg, der hier herum führt, ob dieser nun auch im Winter möglich ist, kann ich leider nicht sagen. Daher nur ein paar Fotos von dem ersten Teilbereich der Schlucht und der gefrorenen Wasserfälle. Im Sommer sicher ein Highlight.

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Der Feldberg im Nebel

Tja, da hatten die Wetterfrösche dieses Mal so gar nicht Recht. Sonne war vorhergesagt, die gab es auch, irgendwo hinter dem Nebel. So musste ich nach Ankunft auf dem Feldberg zunächst einen Parkplatz suchen, denn der Abzweig zum Haus der Natur war schon gesperrt. Mit so einem XS-Auto wie dem Smart ist das jedoch kein Problem und schnell war eine kleine Lücke gefunden.

Feldberg Trail 8kmDie Tour die ich heute gehen wollte, hatte ich in der App des Alpenvereins gefunden. Online gibt es diese Tour selbstverständlich auch: „Schneeschuh Gipfel Trail am Feldberg“ mit 8,1km und als schwer eingestuft.

Immerhin war diese Tour mit den entsprechenden Symbolen ausgeschildert, also wollte ich mich da mal heran wagen. Den Track und die entsprechende Karte hatte ich mir sicherheitshalber bereits zuhause vorab geladen, was durch den späteren Nebel eine gute Entscheidung war.

Am Schlepplift vorbei

Die Tour führt vom Haus der Natur nachkurzer Zeit über eine Skipiste und unter einem Schlepplift durch. Da hieß es flott sein um nicht umgenietet zu werden 😉

Direkt im Anschluss ein verwunschener Pfad durch eingeschneite Landschaft. Die Skifahrer sind zunächst noch zu hören, es wird dann aber immer leiser, je weiter ich aufsteige.

Eiskalt und nebligIch überhole noch eine Gruppe und steige weiter hinauf. Der Nebel wird dichter und dichter. Irgendwann kann ich kaum mehr 3 oder 4 Meter sehen. Naja, ohne Schnee wäre das ja noch ok, denn dann könnte man immerhin einen Pfad unter den Füßen erkennen. Aber ich sehe nur eine Farbe: weiß! Nicht einmal die Schneeschuhspuren kann ich mehr erkennen, geschweige denn die leuchtend pinken Schilder.

Ich halte mich weiter in Richtung Track undDie Bergwacht vor mir taucht die Hütte der Bergwacht auf. Ok, in Not bin ich noch nicht, also folge ich einfach den Spuren des Schneemobils in der Hoffnung, das diese auf einen etwas belebteren Weg führen.

Bald darauf höre ich wieder Skifahrer. Denen scheint der Nebel nicht viel auszumachen, denn sie hören sich ganz freudig an. Neben der Piste sind Holzpflöcke auszumachen, also nutze ich diese zur Orientierung.

ich folge unauffälligIrgendwann tauchen von Links zwei Schneeschuhgeher auf, die auch ein wenig orientierungslos sind. Ich frage sie nach ihrem weiteren Ziel und da wir alle scheinbar dieselbe Route gehen wollen, folge ich beiden einfach.

Nun können wir auch wieder  die ersten Schilder erkennen und von links und rechts kommen immer wieder Snowkiter entlang geflogen (das sind Skifahrer mit einer Art Gleitschirm).

Wir tasten uns also durch den Nebel, bis wirDer Fernsehturm vor einem Schild landen, auf dem „Achtung Eisfall“ oder so ähnlich steht. „Hä??? Wie jetzt? Wo soll denn hier Eis runterfallen?“ Einer der Männer klärt mich auf, das wir quasi direkt vor bzw. unter dem Fernsehturm stehen. Ich sehe nix, außer Nebel.

Doch plötzlich reißt der Himmel kurz auf und gibt schemenhaft diesen hohen Mast frei. Als dann noch die Sonne genau hinter dem Turm zu erkennen ist und ihre Strahlen diesen Turm einrahmen, bin ich mehr als von den Socken! Wow, das nenne ich mal eine Punktlandung und ein wirklich einmaliges Erlebnis.  Gänsehaut pur!

durch den Nebel

Todtnauer HütteDoch nur kurz ist dieses Schauspiel und weiter geht es Richtung der eingeschneiten St. Wilhelmer Hütte und die Abkürzung zur Todtnauer Hütte.

Ein warmes Essen gibt es wegen einer größeren Gruppe derzeit leider nicht, also muss ich mit Kuchen vorlieb nehmen. Damit für eine ausreichende Kalorienversorgung gesorgt ist, genehmige ich mir ein riesiges Stück Schwarzwälderkirsch und Milchkaffee.Nebelstimmung

So gestärkt mache ich mich dann weiter auf, folge abermals Spuren durch den Schnee und bekomme sogar noch etwas Tiefschnee ab.

Der Rest der Tour geht dann über den Panoramaweg, von dem ich bei dem Wetter leider nicht all zuviel habe, wieder zurück zum Haus der Natur.

Fazit: Ganz schön spannend, so eine Schnee & Nebeltour, auch wenn ich nicht wirklich viel gesehen habe. Ohne GPS allerdings nicht ganz ohne. So konnte ich froh sein, an einem relativ belebten Sonntag hier unterwegs zu sein.

Ohne GPS verliert man in dem Nebel bei Schnee jegliche Orientierung.

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Der krönende Abschluss: Bei Traumwetter auf dem Belchen

Der Belchen (1.414m) soll angeblich der schönste Berg im Schwarzwald sein. Jedenfalls soll die Aussicht von dort sogar besser als vom Feldberg sein und sogar Sicht auf die Gipfel BelchenAlpen bieten. Von daher war ich nun um den gestrigen Nebeltag nicht böse und freute mich bei herrlichstem Sonnenschein auf diese Tour.

Gefunden habe ich den Rundweg ebenfalls in der App des Alpenvereins, bzw. bei Outdooractive: Belchen Trail. Dieser mit etwas über 6km lange Rundweg sollte der Abschluss meines Kurzurlaubs werden. Nicht zu lange oder anstrengend, um noch die anschließende Heimfahrt problemlos antreten zu können.

Die Tour ist zwar nicht ausgeschildert, lässtTalstation sich aber relativ gut über die GPS Funktion finden. Vom Startpunkt an der Talstation der Belchenbahn geht es zunächst über einen kombinierten Wanderweg/Piste hinauf um dann auf einen schmalen Pfad zu wechseln.

schmale Pfade

Der erste WeitblickHerrliche Ausblicke folgen, eingeschneite Pfade und dann bietet sich ein erster Weitblick. Wow! Ein kleines Video (Vine) davon und ich kann mich kaum losreißen, obwohl der Gipfel ja noch gar nicht erklommen ist.

Die Tannen sind dick mit Schnee und Eis eingehüllt. Obwohl eigentlich alles ganz kalt aussieht, wird – zumindest mir – ganz warm ums Herz. So etwas habe ich bisher nur auf Fotos gesehen und bin ganz fasziniert.

Weiter führt ein Pfad sehr steil durch verschneiteTannen hinauf in die offene Fläche. Der Schnee glitzert in der Sonne und ich erkenne die tief eingeschneiten Wegweiser, dessen Enden grade noch so aus dem Schnee ragen.

Wegweiser eingeschneit

Wie hoch mag hier wohl der Schnee sein? Ich würde mit meinen 1,61m jedenfalls darin versinken 😉

Magisch zieht es mich weiter hinauf und ich erkenne den Feldberg und das Herzogenhorn in der Ferne. Die Alpen kann ich allerdings nicht ausmachen, dafür ist es dann doch zu diesig. Egal, ich bin begeistert und drehe ein kleines Panoramavideo mit dem iPhone.

Ein Blick auf den Track zeigt an, das es eigentlich noch einen Weg in Richtung „Weißer Felsen“ gehen soll, finde die Spur allerdings nicht. Eine eigene mag ich aus zwei Gründen nicht ziehen. Erstens weil ich die Gegend nicht kenne und es wird sicher einen Grund haben, das dort niemand lang gegangen ist, also lass ich es einfach, zumal das Spuren ziehen auch ordentlich anstrengt.

GipfelbildAlso geht es weiter auf den Gipfel bis zum vereisten Kreuz. Ich bitte ein Pärchen das dort grade eine Pause macht darum ein Gipfelfoto von mir zu machen und bedanke mich. Die beiden ziehen kurz darauf mit ihren Tourenski weiter und ich packe den Tee aus und ziehe mir was über.

Doch plötzlich glaube ich meinen Augen nicht zu trauen: Yetis! In weiß gekleidet kommen zwei davon stapfend auf mich zu!

Mein Blick fällt nach links und eine Truppe vonYetis auf dem Belchen 5 weiteren dieser Gestalten erreicht den Gipfel. Ich suche nach der „versteckten Kamera“ Spooky irgendwie! Da steht man so einsam am Gipfel und dann so was. Da soll mal einer sagen, alleine unterwegs würde man Frau nichts erleben :mrgreen:

Jedenfalls wirken die Jungs nicht, als ob sie wirklich Spaß haben. Die Bundeswehrklamotten scheinen auch nicht wirklich atmungsaktiv zu sein, denn ein Teil davon legt einen dezenten Oberkörperstrip hin. Die Mädels muss ich jetzt leider enttäuschen: Bilder davon gibt es nicht 😉

Ich reiße mich von dem Anblick los und mache mich an den Abstieg.

Was für Ausblicke

Belchenhaus

Ein etwas schwieriger zu gehender Weg mit Tiefschnee führt in einer Kehre mit herrlichster Aussicht Richtung Belchenhaus, dem höchstgelegenen Gasthaus in Baden Württemberg.

Das Wetter passt und ich bin gut in der Zeit, also gibt es Wienerle, Brot & Schorle auf der Terrasse. Ich genieße die Sonne und diesen einmalig schönen Tag. Eine knappe Stunde später geht es weiter.

Der Trail führt über eine Wiese und dann wieder hinauf auf den Wanderweg. Auch wenn das nicht dem ursprünglichen Track entspricht, mag ich hier ebenfalls keine eigenen Versuche machen.

Ausblick auf dem Trail

Dafür ist das Gelände zu steil und ich kenne mich zuwenig aus. Also geht es später einen schönen Pfad hinab. Tourenskigeher kommenBannwald mir entgegen und im späteren Verlauf geht es durch einen Bannwald. Der Weg führt unter den kleinen gelben Gondeln hindurch und nach knapp 4 Stunden bin ich wieder am Auto um den Rückweg nach Bonn anzutreten.

Fazit: Ein wunderbarer Abschluss für diesen Kurzurlaub. Und ja, der Belchen ist schon ein echt toller Berg, auch wenn mir die Aussicht auf die Alpen an diesem Tag verwehrt war. Die Tour aus der App habe ich zwar nicht ganz so hinbekommen, aber auch so war sie ein Wintertraum und sehr  abwechslungsreich.

Auch auf dem Belchen werden geführte Touren angeboten: Belchen im Winter

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Mein Fazit zum Schneeschuhwandern im Schwarzwald

Hier ist für jeden etwas dabei. Ob alleine unterwegs oder in der Gruppe bei geführten  Touren. Um Schneeschuhe und Stöcke muss man sich keine Sorgen machen. Vor Ort gibt es zahlreiche Möglichkeiten diese auszuleihen. Hier ein Link mit einigen Anbietern: Schneeschuhverleih

Auch in den einzelnen Ortschaften werden Touren angeboten. So habe ich an dem Freitag Abend eine geführte Fackelwanderung in Menzenschwand verpasst, weil ich leider zu spät Schneeschuhtour davon gelesen habe. Diese gibt es jedoch jeden Freitag, wer also vor Ort ist unbedingt mal ausprobieren. Stelle ich mir echt spannend vor. Solche Veranstaltungen kann man auch online suchen: Hochschwarzwald Veranstaltungen.

Und wie man an den Touren sieht, kann man sowohl Trubel als auch Abgeschiedenheit in der Natur erleben. Sicher sind 3 Tage nicht genug um eine solche Region ausreichend kennen zu lernen. Für einen ersten positiven Eindruck hat es bei mir immerhin gereicht und ich könnte mir durchaus vorstellen hier noch einmal im Sommer mein Wanderglück zu finden und zu sehen was sich unter dem ganzen Schnee so an Pfaden, Wegen und Bächen verbirgt.

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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34 Antworten zu Drei Tage Schneeschuhwandern im Schwarzwald

  1. joergth schreibt:

    Wow wow wow… da hast du auf Facebook nicht zu viel versprochen! Toller Bericht… ich hab das Gefühl das überall Sonne ist, nur ich bin immer da wo es grau ist…. ach ne, du hattest ja auch Nebel am Feldberg!

    Liebe Grüße aus Hessen! Jörg

    • Angelica schreibt:

      Hey Jörg, es war echt wie verhext. Samstag sollte es dort bewölkt sein und dann Sonne (zumindest den halben Tag).
      Wobei ich das mit dem Nebel echt superspannend fand und dann dieses aufreissen des Himmels im richtigen Moment an dem Turm. Mein lieber Scholli. Sowas kann man auch kaum beschreiben oder fotografisch festhalten, das sind so diese einmaligen „Gänsehaut-Momente“….
      Dank Dir ganz herzlich für den lieben Kommentar und ganz liebe Grüße zurück 🙂

  2. Rainer Motte schreibt:

    Einfach nur herrlich!!! Und Du solltest unbedingt im Sommer oder Herbst dort wieder hinfahren. Nach meinen 3 Urlauben dort kann ich den nächsten kaum erwarten. Es gibt noch so unendlich viele Wege dort zu entdecken! Und wenn Du dann mal die Gipfel des Berner Oberlandes vom Belchen aus gesehen hast… Ich sag‘ Dir: Unglaublich schön ist das! 🙂

    • Angelica schreibt:

      Herzlichen Dank Rainer für Dein Lob. Irgendwie lasse ich ja bei jedem Kurz- oder längeren Urlaub einen Gipfel übrig. Statt eines „Koffers in Berlin“ waren es dieses mal sogar zwei (Herzogenhorn und der Feldberg mit Sicht). Ob bewusst oder unbewusst, so hab ich dann auch immer einen Grund wiederzukommen 😉

  3. Gratulation! Mit großer Spannung habe ich auf den Bericht gewartet. Habe ja schon auf Twitter die wunderschönen Bilder von unterwegs mitverfolgt. Wenn ich nicht schon hier im Hochschwarzwald und ganz in der Nähe des Feldberges leben würde, ich würde sofort Schneeschuhe, Rucksack und Fotoausrüstung packen und losmarschieren. Ein sehr schön und spannend geschriebener Bericht! Und die Fotos! Alle Achtung!

    Liebe Grüße aus Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald!
    Franz-Josef

    • Angelica schreibt:

      Ein solches Lob von einem Einheimischen, da fühle ich mich jetzt echt geehrt 😳
      Vielen lieben Dank dafür und ganz liebe Grüße in den Süden 🙂

  4. Karin HB schreibt:

    Hi Angelica,
    ja- da bist Du mir ja fast zwei Wochen nach meiner Schwarzwaldtour in die Fußstapfen gefolgt 🙂
    Ganz schön mutig, die Nebeltour. Zum Glück hattest Du den Track dabei. Letztes Jahr mußte ich auf diese Weise eine Irland-Etappe im Fog abbrechen, weil ich echt keine Markierungen mehr gesehen und im weglosen Gelände ohne GPS war. Die Wanderkarte kann man dann auch knicken.
    Super, dass Du auf der Belchentour dann wieder Sonne hattest. Ich finde auch das Treten einer neuen Spur super anstrengend. Gefühlt kam ich da nur 2 km pro Stunde voran. Aber dennoch besser nix. Hauptsache raus!

    Wann machen wir eigentlich unsere nächste Tour? Liebe Grüße,
    Karin

    • Angelica schreibt:

      Irgendwie waren jetzt so viele in meinem Bekannten- und Freundeskreis im Schwarzwald unterwegs… es zieht offensichtlich alle eher gen Süden 😉
      Meinst Du wir bekommen noch mal Schnee? Dann gern auch eine gemeinsame Schneestapftour. Könnten uns beim spuren dann ja abwechseln 😉

  5. Angelika schreibt:

    Toller Bericht und klasse Bilder !!! Vielen Dank für die vielen Tipps, die hier auch dabei waren – da ist das eine oder andere echt hilfreich und bringt mich schon wieder auf Ideen 🙂 – übrigens habe ich eine schöne Runde Ende Jan. gemacht – Start am Caritas Haus (Feldberg) und dann runter zum Feldsee – hier dann weiter über den Fernskiwanderweg – man kommt hier dann von hinten auf dem Feldberggipfel raus, kann die Runde dann über die Wilhelmser Hütte ausweiten und dann den Schneeschuhweg zurück zum Haus d.Natur bzw. Caritas Haus – allerdings hier dann ca. 17 km – aber sehr schön bei herrlichem Wetter 🙂 – einfach ein geniales Gebiet.
    Vielen Dank für Deine tollen Eindrücke
    liebe Grüsse Angelika

    • Angelica schreibt:

      Gerne Angelika, es freut mich ja, wenn ich ebenso Tipps geben kann, wie ich sie zum Teil auch im Netz finde. Aber eine 17km Tour ist auch nicht ohne. Hut ab!
      Für den Feldberg hatte ich übrigens auch eine 11km lange Runde um den See bei Rainer & Claudia gefunden und mir den Track runtergeladen. http://www.rainerundclaudia.de/artikel/auf-der-konigsrunde-am-feldberg/ Die beiden hatten die Tour allerdings im frischen Schnee gemacht und was von plötzlichen und tiefem einsinken und nicht alleine gehen geschrieben. So war für mich klar, das ich mir die Situation vor Ort selber ansehen würde und nur gehen, falls dort gespurt gewesen wäre. Durch den Nebel konnte ich das dann sowieso vergessen. Habe jetzt aber auch nicht das Gefühl ich hätte was verpasst. Waren auch so einmalige Tage.
      Herzlichen Dank für den Kommentar und den Tourentipp.
      Liebe Grüße Angelica

      • Angelika schreibt:

        ja durch rainerundclaudia kam ich auch auf die Idee mit dem Feldsee und traf dort durch puren Zufall eine Schneeschuhwandergruppe aus meinem Ort, denen ich mich dann beim Aufstieg zum Seebuck angeschlossen habe 🙂 aber wir hatten auch Glück – schönstes Wetter und nicht viel Neu-bzw.Tiefschnee sonst wäre das nicht möglich gewesen. Aber ich musste so lachen, als ich den Beginn Deines Berichtes gelesen hatte – bei mir sah es ähnlich aus ich stöberte etliche Seiten mit Vorschlägen durch (nachts um 23 Uhr – da ich erst da feststellte, daß sich die Wettervorhersagen geändert hatten) und wusste vor lauter vielen schönen Tipps zum Schluss gar nicht mehr für was ich mich entscheiden sollte und saß mit hochrotem Kopf vor dem PC. Das Beste war, daß ich dann morgens ohne Schneeschuhe losfuhr (die sind normalerweise immer im Auto) und musste so erst mal noch welche leihen gehen 🙂 was mir allerdings zum Treffen mit der Schneeschuhgruppe verhalf und somit war der Tag dann doch gerettet und wunderschön 🙂

  6. mwhikingtrail schreibt:

    Hallo Angelica, es ist von meinen Vorbloggern bereits alles geschrieben, was auch in meinem Sinne ist. Einfach nur genial was Du wieder alles erlebt hast und in der Unterkunft hätte ich mich auch wohl gefühlt.
    Grüße Micha

    • Angelica schreibt:

      Hallo Micha
      immerhin lag reichlich Schnee für die Touren und die Straßen waren sogar frei, was ich ganz angenehm fand.
      Herzlichen Dank und liebe Grüße

  7. Hexen Zauber schreibt:

    Hallo Angelica, wie ich diesem Bericht entgegen gefiebert hab…..man, so oft hab ich glaub noch nie in mein Mailfach geschaut und hab auf ne Benachrichtigung gewartet. Was soll ich sagen…… sehr, sehr schööööööööön und für mich mit Wiedererkennungseffekt. Na und wie du dich uns so präsentierst….alles gespickt mit kleinen Abenteuern 😀 Hm, ich gebe dir völlig recht, so eine Nebelwanderung im Schnee ist nicht ganz von ohne……ich musste mal aus selbigen Gründen (’s GPS lag gemütlich zu Hause) eine Tour bei extremen Schneefall und Sturm abbrechen……nur weiß und es ist unglaublich wie schnell man die Orientierung verlieren kann…… bringt schnell ein unangenehmes flaues Gefühl mit sich….aber auch eine um so größere Erleichterung wenn man (frau) wieder Zivilisation entdeckt.
    Mensch da hast du ja nen wunderbaren Rundum-Kurzurlaub nicht gehabt, sondern erlebt, toll! Danke fürs Teilhaben lassen!
    Liebe Grüße Conny

  8. Josef Helpenstein schreibt:

    Aufgrund meiner Eigenschaften (faul und Egoistisch) lebe ich immer nur in meinen Erinnerungen und teile sie nicht. Von daher ist es wirklich ein Gewinn für uns alle, wenn Blogger halt anders gestrickt sind. Ich will nicht darüber nachdenken, woher Du die Energie und die Zeit für Deine Berichte nimmst, sondern einfach nur sagen, dass sie toll sind (oft sind die Bilder noch besser) und mir schon viele Ideen verschafft haben.
    Danke dafür und weiter so!

    • Angelica schreibt:

      Die Energie kommt von den wunderschönen Erlebnissen, die einen da draußen erwarten und dem positiven Feedback meiner Leser.
      Auch verzichte ich gerne auf abendliches Fernsehprogramm, ein gutes Buch oder anderweitige Zeit um mir diese für solche Wander- oder Reiseberichte zu nehmen, denn wenn ich lese, das sie meinen Berichten zum Teil entgegenfiebern (siehe Kommentar von HexenZauber) oder sich über Tipps freuen, begeistert sind oder sich nur an den Bildern erfreuen, gibt mir das genug Motivation.
      Herzlichen Dank daher auch an Dich für Deinen Kommentar und viel Spaß beim umsetzen 🙂

  9. bergkraxler7 schreibt:

    einfach nur schön deine Berichte . Dich hat aber schwer die Sucht gepackt 😀 Das macht abhängig im Winter unterwegs zu sein. Nur weiter so. lg bernd

  10. Iris schreibt:

    Ein herrlicher Bericht mit wunderschönen Fotos von unserem grandiosen Schwarzwald.. Danke schön Angelica.. Und weiterhin viel Spaß auf Deinen Touren .. Lg Iris

  11. vagabund79 schreibt:

    wow, Beeindruckend Angelica, so sehe ich auch mal den Schwarzwald, und die Gegend wo wir im Sommer gewesen sind. Das hat so natürlich auch seinen reiz, und deine Bilder bringen das Wunderbar rüber, nur schade das du keine Alpensicht vom Belchen hattest 😦 . Aber sonst scheint ja alles Prima geklappt zu haben. Den Tipp mit dem Hotel gefällt mir sehr gut, ich warte allerdings bis der Schnee verschwunden ist 😉 und wandere im Sommer. Jedem das sein halt 😉 . Wie die anderen schon schrieben, prima Bericht da kann man sich richtig gut hinein versetzen wie es in etwa gewesen sein muss, du hast wirklich Talent so zu schreiben 🙂

    PS Danke das du die Sonne mit hoch gebracht hast 😉

    LG Markus

    • Angelica schreibt:

      Hallo Markus
      Dank Dir. Mal sehen, ob ich es bei den ganzen Wanderzielen die mir vor Augen schweben und unter den Füßen jucken überhaupt schaffe, dort im Sommer noch einmal hinzufahren.
      Liebe Grüße Angelica

      • vagabund79 schreibt:

        *lach* ja das geht mir auch so, ich habe auch so viele Wanderziele, die bekomme ich den Sommer nicht abgewandert. Und da wird ja auch der neue Moselsteig bald Fertig sein, der auch abgewandert werden will 🙂

        Demnächst geht die Saison erst richtig los, so in 4 wochen, ich freue mich schon sehr darauf 😉

  12. Wilfried schreibt:

    Tolle Bilder, da tankt die Seele schon beim lesen und schauen auf, wie toll mag das nur für dich sein, die diese Tour real erleben durfte …

    Ob da Ostern kein Schnee liegt, ich war 78 auf Klassenfahrt im Schwarzwald, und der Bus hatte im Mai Sommerreifen, Ideal bei Tiefschnee 😉

    • vagabund79 schreibt:

      Ostern ist doch schon in gut 4 wochen, die fast 2m tauen garantiert vor mai nicht ganz ab. Das wird evtl sogar bis in den Juni/Juli dauer, vor allem auf den Nord seiten

  13. Pingback: Schneeschuhe MSR Lightning Flash im Test | WandernBonn.de

  14. wooki schreibt:

    Hey, die Runde am Feldberg habe ich auch vor kurzem gedreht. Hatte genauso Nebel wie du beschrieben hast. Standen auch direkt vorm Turm und konnten ihn fast nicht sehen und die Schildersuche gestaltete sich ebenso schwierig. Ist aber eine sehr schöne Runde.
    Toller Tourenbericht!

    • Angelica schreibt:

      Hey, hab grad mal in Deinen Blog geschaut. Das war ja tatsächlich dieselbe Runde. Immerhin konntet Ihr deutlich mehr sehen als ich 😉
      Wobei ich das mit dem „kaum verlaufen“ jetzt nicht unterschreiben würde… mit Schnee sieht man bei nur wenigen Metern Sicht wirklich nur noch weiss…
      Danke fürs Lob und viele Grüße ins Saarland 🙂

  15. Peter Höhne schreibt:

    Das sind ja wirklich traumhafte Bilder von deiner Winterwanderung. Als Tipp für deinen nächsten Wanderurlaub kann ich dir das Elsass empfehlen. Wir sind dort die Route des Crêtes http://www.100p100nature.ch/ausflugsziel-elsass-teil-3/ gelaufen. Der Weg ist auch als Vogesenkammstraße bekannt. Auf dieser 80 km langen Routen durchquerst du den Naturpark „Ballons des Vosges“ (Hochvogesen), die Ausblicke sind einmalig!
    Viel Spaß bei deinen weiteren Abenteuern.
    Peter

  16. Pingback: Wann wird es endlich wieder Winter? | Wandern tut gut

  17. Frieder schreibt:

    Hallo Angelica,
    ich habe bei Katrin von dir gelesen und nun bin ich hier.
    Ich habe bei dir nach dem Schwarzwald gesucht, denn ich bin den Westweg zweimal komplett von Pforzheim bis nach Basel gelaufen.
    Auf den Feldberg bin ich von Hinterzarten aus gegangen. Bei Sonnenschein war diese Strecke schön zu laufen, auch wenn Ende April da oben noch Schnee lag.
    Beide Male ging ich vom Wiedener Eck aus auf den Belchen. Beide Male konnte ich staunen über die herrliche Aussicht auf die Rheinebene. Ein Kaffee im Belchenhaus gehörte auch immer dazu.
    Genauso atemberaubend wie der Aufstieg ist der Abstieg in Richtung „Hoher Kelch-Sattel“. Man kommt sich vor, wie in den Alpen.
    Ganz großartig sind deine Bilder von den Schneeschuhwanderungen.

    Liebe Grüße
    vonFrieder

    • Angelica Hocke schreibt:

      Hallo Frieder
      Das freut mich, das die Bilder bei Dir Anklang finden. Danke fürs Lob.
      Ich bin ja kein Schwarzwaldexperte und hab mir die Informationen für den Kurzurlaub – wie immer – lediglich aus dem Netz besorgt. Die Touren die ich gefunden habe, haben mich (neben den idealen Schneeschuhbedingungen) immerhin so begeistert, das ich mir den Schwarzwald gerne im Sommer oder Herbst noch einmal ansehen möchte.
      Vielleicht wäre der Westweg da auch eine Alternative? Werde ich mir bei Gelegenheit mal ansehen, ebenso wie die von Dir genannten Tipps.
      Danke für den Kommentar und herzliche Grüße aus Bonn schickt Angelica

  18. Pingback: Wandern & Genießen im Hochschwarzwald | WandernBonn.de

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