Auf Stratmanns Spuren – Altusknipp und Katzensteine

Bonn bot heute drei Farben: hellgrau, mittelgrau und dunkelgrau. Das war ja nicht zum aushalten. Da muss doch in der Eifel ein bisschen mehr an Farbe zu finden sein. Inspiriert von der Neujahrsfolge von „Stratmann wandert“ (den Link zum Onlinevideo gibt’s später, jetzt wird erstmal brav zu Ende gelesen 😉 ) hab ich dann meine heutige Tour zusammengestellt.

Seit der ersten Folge mag ich seinen Ruhrpott-Charme und seine fröhliche Art, wie er gemeinsam mit Dackel Fidel durch die Lande streift. Das ist für mich wandern, wie es sich gehört: da wird auch mal ein Ort passiert, da gibt es auch mal ne Portion Asphalt unter den Sohlen und es wird Strecke gemacht, halt am Ende viel gesehen und erlebt. So muss das doch sein.

Blick vom AltusknippOk, das Equipment ist sicher noch nicht das gelbe vom Ei. Sabine Heinrich, die ihn in der letzten Folge begleitet, gibt sich da auch alle Mühe. Leicht hat sie es jedenfalls nicht mit ihm.

Jedenfalls ist er sonst eher im Ruhrgebiet unterwegs, aber als für Neujahr eine Folge in der Eifel angekündigt war, musste ich das natürlich gucken. Am meisten haben mich die landschaftlichen Eindrücke bei seiner Besteigung des Altusknipp (Griesberg) beeindruckt, weil dort so typisch schöne Eifellandschaft ist. Das kannte ich nicht. Da wollte ich hin!

In der Nähe liegen auch die Katzensteine, ein Buntsandsteinmassiv, welche ich zwar kannte, aber noch in die Route eingebaut habe um beides auf einer Tour unterzubringen. Die Tour war dann knapp 14km lang. Perfekt!

Auf der Anfahrt passierte etwas, was mich selbst erstaunte. Zwischen Kirchheim und Arloff erreicht man eine Anhöhe von der bei normalen Wetterverhältnissen ein Weitblick in die Eifel garantiert ist. Heute war es zwar nebelig, aber dieser erste Blick in die weite, sanft geschwungene Landschaft… ich bekam eine Gänsehaut! Ist wohl so was wie ein Heimat-Gen 😉

Vom Parkplatz aus führt ein schöner PfadDer erste Pfad oberhalb und parallel zur L61 entlang.

Die Autos sind noch zu hören, der schmale Waldweg führt aber abwechslungsreich erst ein wenig hinauf, dann über einen Forstweg wieder bis hinunter zur Straße.

Einmal queren, an einigen Häusern vorbei und schon geht es über Feldwege am Wald entlang.

gelbe BlüteIch entdecke eine gelbe Blüte. Löwenzahn? Kann doch gar nicht sein, oder? Dem Matsch auf dem Weg weiche ich aus, beobachte einen Tracktor beim Gülle-Fahren und bestaune die schöne Linienführung der Wiesen auf der linken Seite.

Auf einer Anhöhe steht eine Kiefer und derEine einsame Kiefer Blick geht zurück in die Landschaft. Nun folgt ein Pfad an den Häusern vorbei und ich erreiche eine kleine Kapelle.

Allzu weit reicht die Sicht von hier aus heute nicht, also mache ich mich auf. Es folgen Waldwege, schmale Pfade auch mal ein Stück Asphalt.

Ginster am Wegesrand, das typische helle Eifelgras und jede Menge Kiefern hellen meine Stimmung auf. Das ist meine Landschaft.

Eifelcharme

FederZahlreiche weiße Federn erregen meine Aufmerksamkeit. Wild liegen sie durcheinander. Hier hat ein Vogel sein Ende gefunden 😦

Vermutlich ein Fuchs. So ist das halt.

Der Tau darauf glitzert und ich erweise dem Vogel mit dem Foto eine letzte Ehre.

Abermals werde ich über schmale Pfade geleitet undZapfen Kiefernzapfen knacksen unter meinen Schuhen. Der Boden ist weich und voller Nadeln.

Langsam werde ich hinauf geführt, dann wird es steiler. Das Ziel, der Altusknipp – sogar mit Gipfelkreuz – in Reichweite. Das letzte Stück anstrengend, dann ist es geschafft!

Gipfel des Altusknipp

Das heute nicht mit Weitsicht zu rechnen war, wusste ich. Aber es ist so schön hier oben. Der sandige Boden, Heidekraut und Kiefern rundherum.

Ein Traum

GipfelfreudeDazu dieses mächtige Gipfelkreuz und die Bank, wo Ludger Stratmann mit Frau Heinrich in der Folge auch gesessen haben.

Ich setz mich hin: Großer Fehler!
Die Bank ist nass und meine Kehrseite danach auch 😉

Gut, dann eben nicht. Ein Gipfelbild wird gemacht. Vor lauter Freude springe ich halb aus dem Bild.

Ein sandiger Pfad führt mich wieder aus dieserder Pfad geht rechts ab Traumlandschaft auf einen Wanderweg. Im späteren Verlauf sehe ich rechts wieder einen schönen Pfad abgehen, obwohl ich laut Track geplant hatte gradeaus zu gehen. Nach einem Blick auf die Karte stelle ich fest, das es die Möglichkeit gibt wieder auf den Ursprungstrack zu gelangen.

Unwirklich und wildAlso folge ich dem Pfad und komme in eine wunderschöne Ecke.

Es sieht total wild und geheimnisvoll hier aus und ich muss den Weg, der mich weiterführen soll, erst zwischen den Gräsern und dem Heidekraut suchen, finde ihn dann aber und komme wieder auf den Weg.

Zurück geht es über einen Waldweg, durchWiesenweg mit Blick Richtung Katzensteine Mechernich und später über Feldwege.

Der Himmel wird auch hier grauer, aber es regnet nicht. Nur ganz leichter Fissel, kaum der Rede wert. Dieser Wiesenweg, der zwischen zwei Feldern führt, muss im Sommer einfach traumhaft sein. Immerhin ist er nicht matschig.

Ich komme wieder an der Straße an und folge dem Track, der nun in einer großen Schleife langsam hinauf führt. Moos am Wegesrand wird geknipst und der Weg genossen.

an den Katzensteinen

Später folgt ein etwas langweiliger Waldweg, aber dann bin ich da: an den Katzensteinen.

Ein Pfad führt auf weichem Weg hinab und dann wieder hinauf, bis ich die ersten Buntsandsteine erblicke. Schon oft bin ich hier gewesen, meist im Sommer, wenn die roten Felsen ganz warm sind und die Zapfen der Kiefern in der Wärme laut knacksen.

Katzensteine

Aber auch jetzt ist es wunderschön hier, auch wenn ichPfad zwischen den Felsen jetzt nicht mehr alleine bin sondern sich hier noch andere an den bizzaren Felsformen erfreuen.

Die Felsen sind zum Teil bis zu 15m hoch und ich stehe ein weiteres Mal beeindruckt davor.

Von dort führt mich ein schmaler Pfad wieder zurück zum Parkplatz wo ich nach fast 4 Stunden zufrieden, den inneren Schweinehund überwunden zu haben, und voller Eindrücke wieder ankomme.

Mein Fazit:

Gut, also gibt es obendrein ein Fazit, auch wenn es eine selbstgestrickte Tour war. In Summe hatte ich wohl eine gutes Näschen für schöne Wege. Sicherlich sind auch einige Asphaltabschnitte dabei und es geht auch mal durch Ortschaften, aber das Ziel den Griesberg und die Katzensteine zu einer Tour zu verbinden hat auf sehr abwechslungsreiche Weise geklappt. Denn Wald und Feld wechselte immer gut ab. Dazu einige schöne Weitblicke (sofern das Wetter es zulässt).

Insgesamt gab es viele ausgesprochen schöne Pfade und die Tour ist auf jeden Fall zu empfehlen. Allein schon wegen dem Griesberg und der Katzensteine. Oft führte mein Track an den Wanderwegen 1 und 2 der Gemeinde Mechernich entlang und ich könnte mir vorstellen, das man diese Runde auch mit Karte gehen kann. Hier der Link zum Eifelverein Mechernich. Dort auf Wanderungen – Rundwanderungen gehen.

Nachgereicht am 8.1.2013: Diesmal hab ich den Track mit einigen Bildern bei Outdooractive eingestellt.

Ansonsten gibt es hier den GPS-Track mit weiteren Fotos bei EveryTrail oder bei GPSies: Katzvey – Altusknipp – Katzensteine

Fast vergessen: hier der Link zu „Stratmann wandert“, wo auch die letzte Folge in der Eifel als Onlineversion zu finden ist 😉

Und noch einige Eindrücke

Markierung
Wegemarkierung

Tropfen an Gemüse
Tropfen

Pfad an der Kapelle
Pfad an der Kapelle

Wegeführung vor dem Griesberg (Altusknipp)
Wegeführung vor dem Griesberg

Sandpfad auf dem Altusknipp
Sandpfad am Altusknipp

Moos
Moos

Bizarre Katzensteine
Bizzare Katzensteine

Mächtige Buntsandsteinformationen zwischen den Kiefern
mächtige Buntsandsteinformationen zwischen den Kiefern

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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31 Antworten zu Auf Stratmanns Spuren – Altusknipp und Katzensteine

  1. Uwe schreibt:

    Klasse wieder. Den Wald und die Felsen werde ich mir auch anschauen. Interessante Location. Vielen Dank. Beste Grüsse.

    • Angelica schreibt:

      Hallo Uwe
      ja, die Felsen sind einfach nur toll und der Altusknipp hat mir auch so richtig gut gefallen. Für mich ist dieses Kiefern-Zapfen-Gras-und-Sand-Gemisch ein Hauch von Sommer im grauen Winter 😉
      LG Angelica

  2. Elke Bitzer schreibt:

    Das ist eine der wenigen Gegenden, in der man in den letzten Wochen einigermaßen trockenen Fußes wandern konnte. Ist mir heute auch so durch den mal nicht wandernden Kopf gegangen.
    Heute war es denn ja auch wenigstens von oben trocken. Glück gehabt. 😀

  3. mwhikingtrail schreibt:

    Ja das ist ja mal ein lobenswert. Angelica in meiner homezone.
    Ja wenn ich das gewußt hätte wäre ich gerne der Wanderführer gewesen. Aber wie ich gelesen habe hast du dir eine schöne Route ausgesucht. Der Atlusknipp heißt hier bei uns auch „Elefantenkopf“ und da sind früher immer super Partys gefeiert worden.
    Na ja vielleicht kann ich Dir ja mal ein anderes Mal etwas besonders hier aus der Gegend zeigen. ;-).
    Den Startmann Film hatte ich gerade vor dem Aufsuchen deines blogs gesehen. Klasse die beiden. Fand ich auch.

    Grüße der Michael

    • Angelica schreibt:

      Hallo Micha
      stimmt, das ist ja auch Deine Ecke 😉 Aber jetzt mal ehrlich. Waren die Aufnahmen von dort oben nicht herrlich?
      Und in Echt ist noch viel schöner, auch ohne Sonne 😉
      Liebe Grüße Angelica

      • mwhikingtrail schreibt:

        ja das ist ne feine Ecke da. Bei gutem Wetter kann man die Wallenthaler Höhe sehen. Da kann man stundenlang sitzen.Die Kiefern mit dem Sandboden gerade da am Atlusknipp gefallen mir auch gut. Zum Teil ziemlich verwachsen. Vllt ist Dir da auch der Stacheldraht aufgefallen, da gibt es beim Aufstieg zur linken Seite eine gefährliche Passage, wo es arg nach unten geht. Wenn ich mich recht erinnere ist da auch eine kleine Höhle. Tolle Gegend

  4. bergkraxler7 schreibt:

    Du gehörst zu den ganz harten. Bei dem Wetter auf Tour.

  5. vagabund79 schreibt:

    Hallo Angelica, genau die selbe Idee habe ich auch gehabt, auf Sandböden kann man auch bei Nässe ähnlich wie in der Wahner Heide recht gut gehen. Die Landschaft dort ist wunderbar, da ist es schon fast zu schade bei dem mistwetter dort hin zu fahren.

    Wie komme ich an den GPS Track ran? Ich sehe da nur was von IPhone, aber leider nichts wo man die daten herunterladen kann 😦

    Liebe grüße markus

  6. vagabund79 schreibt:

    Danke, nun bin ich dort auch angemeldet 😀

  7. Thomas schreibt:

    War schon ein paar mal am Griesberg und Umgebung wandern. Überhaupt ist die Voreifel um Mechernich sehr schön und nicht anstrengend. 😉
    Das Wetter hätte schlimmer sein können, Hauptsache trocken. Wäre trotzdem schön wenn der Winter endlich Einzug hält.

  8. belimbach schreibt:

    Es muss nicht immer mit Sonne sein, denn Farben sind dann oft platt. Das sieht schon schön aus, gerade die Stücke mit dem Bestand an Kiefern. Die sind neben Buchen meine Lieblinge. Und Felsen sind ja auch immer toll, die sollten dann allerdings schon halbwegs trocken sein. 😉
    Viele Grüße!

  9. Wilfried schreibt:

    ok ich sehe:
    * hellgrau
    * mittelgrau
    * dunkelgrau
    Und schöne Natur 😉

  10. Hexen Zauber schreibt:

    Ich finde so ein Wetter im Gebirge immer herrlich……man hat beste Chancen, die Natur in fast gänzlicher Einsamkeit genießen zu können. Zumindest in „meiner kleinen“ Sächsischen Schweiz hab ich diese Erfahrung auch in derzeitiger Regensaison wieder machen können. Aber trau mal deinen Augen….ich dachte ich kann meinen auch nicht trauen…..ich musste kürzlich mir die Augen wischen, um zu glauben was ich sehen…..das Grün der „Winterwiesen“ frischt langsam auf und in Dresden beginnt der Forsythia zu blühen….. bin extra direkt ran, um mich zu überzeugen, dass es kein Winterjasmin ist……
    Schön, dass du dich nicht vom doch wunderbaren Grau 😉 abhalten lässt!
    Liebe Grüße
    Conny

    • Angelica schreibt:

      Ach Conny, das hast Du mal wieder schön gesagt.
      Nein, dem Grau muss man einfach entfliehen! Und draußen ist soviel Grün zu finden, auch in dem derzeit etwas trüben Winter. Vielleicht liebe ich deswegen die Kiefern so sehr und die Stimmung die ich auch einen Tag später in der Wacholderheide bei Arft gefunden habe entschädigt einfach dafür.
      Hier in Bonn beginnen auch einige Haselsträucher zu blühen, wohl drei Wochen zu früh. Kein Wunder, bei den Temperaturen. Doch die Tage soll es kalt & frostig werden.
      Ich nehm es wie es kommt. Ändern kann ich es sowieso nicht. Nur das Beste draus machen :mrgreen:
      Schicke Dir viele liebe Grüße in die sächsische Schweiz – Angelica

  11. Jürgen aus Bornheim schreibt:

    Hallo Angelica,

    da ich mich in diesem Jahr zum ersten Mal in deinem Blog melde (selbstverständlich lese ich aber alle deine Artikel) möchte ich mich zunächst für deine tollen Berichte und die wirklich guten Fotos dazu imm abgelaufenen Jahr ganz herzlich bei dir bedanken und dir ein gutes neues Jahr bei bester Gesundheit wünschen.
    Als ich deinen Blog vor genau einem Jahr (ich war da noch mit dem Rheinsteig beschäftigt) erstmals entdeckte, war ich von deinem Stil, deine Touren darzustellen, total begeistert. Seither lasse ich mir keinen Bericht mehr entgehen und ich erhalte so ständig neue Ideen für meine Touren. Ich brauche auch viele Ideen, da ich seit dem Herbst jetzt nahezu jedes Wochenende zu Fuß, mit dem Fahrrad, auf Langlauski oder auf Alpinski unterwegs bin. Wenn ich mir noch etwas für das neue Jahr wünschen darf, dann wünsche ich mir, dass du weiterhin auch im Jahre 2013 über deine Touren in dem dir eigenen Stil hier berichtest. Ich werde dann sicherlich auch weiterhin hier ständig vorbeischauen und immer mal wieder zu deinen Touren meinen Senf dazu geben (wenn ich was sinnvolles dazu beitragen kann).
    Die hier von dir beschrieben Tour, die du samstags gegen 20.00 Uhr hier im Blog eingestellt hast, kam bei mir genau zum richtigen Zeitpunkt an. Ich war gerade mit meiner Planung für den Sonntag beschäftigt und konnte die Planung dank deines Berichts zeitlich stark abkürzen. Also bin ich die Tour am vergangenen Sonntag gelaufen und ich hatte sogar das Glück, dass ich vom Startpunkt aus bis etwa zur kleinen Kapelle sogar Sonne hatte. Besonders gut hat auch mir die Vegetation auf dem Altusknipp und die Aussicht von dort gefallen. Ich konnte mich dort sogar auf die Bank setzen und den Ausblick genießen. Die von dir vorgeschlagene Kombination mit der Buntsandsteinrunde machte die Strecke noch abwechselungsreicher. Allerdings haben auf dieser Runde teilweise die forstwirtschaftlichen Fahrzeuge ganze Arbeit geleistet, so dass man sich dort teilweise eine trockene Spur suchen mußte. Die gesamte Strecke war ich mit Ausnahme der Wege in der Nähe der Ortsbereiche nahezu allein, gerade auch an den Buntsandsteinen. Dafür herrschte aber bei meiner Rückkehr zum Parkplatz (14.00 Uhr) dort ein heilloses Chaos wegen Überfüllung, obwohl ich bei meiner morgendlichen Ankunft dort (10.30 Uhr) noch der erste PKW auf dem Parkplatz war.
    Viele Grüße aus dem rheinischen Bornheim Jürgen

    • Angelica schreibt:

      Hallo Jürgen
      hab Dich schon vermisst und freu mich umso mehr, das Du scheinbar aktiv und gesund ins Neue Jahr gestartet bist 🙂
      Deine netten Worte zu meinem Blog und die lieben Wünsche tun noch ihr übriges und haben mich mehr als gerührt *hach* Vielen herzlichen Dank dafür!
      Insbesondere freut mich, das Dir meine Tourvorschläge gefallen und zum nachwandern anregen. Hoffe doch, das ich Dich auch künftig mit „Nachschub“ versorgen kann.
      Herzliche Grüße aus Bonn schickt Angelica

  12. Martin Schumacher schreibt:

    Hallo Angelica,
    ich bin erst vor wenigen Wochen auf Deinen Blog gestoßen, verfolge ihn aber seither mit wachsendem (und wohlwollendem!) Interesse.
    Ja, und nun die Griesberg-/Katzensteinetour… – Gibt’s auf dem Griesberg/Altusknipp eigentlich nie Sonne? Zweimal war ich in den letzen Jahren dort – jedesmal Nebel oder Regen. Der arme Stratmann hatte keine Aussicht, Du auch nicht. Bedenklich!
    Bei meiner letzten Wanderung rund um Mechernich (Herbst 2011) bin ich vom Bahnhof aus zum Griesberg gestartet (Nebel, wie gesagt), hab‘ später allerdings die Katzensteine ausgelassen (die gab’s dann kurz vor Weihnachten). Bin stattdessen, unterhalb Burgfey jenseits der L 61, rechts abgebogen und über Breitenbenden und Bergheim zum Galgennück und Pflugberg aufgestiegen (dort gab’s mittlerweile sogar Aussicht – und was für eine!!!). Der Rückweg zum Bahnhof führte durch das malerische, sehr abwechslungsreiche, historische Terrain des Mechernicher Bleiabbaugebiets (wunderschöne Waldpassagen, stille Weiher und einige sehenswerte Industrierelikte). Sehr beeindruckt hat mich dort, dass die lange von Menschenhand beeinflusste (=geschändete) Natur sich in wundervoller Weise regeneriert hat.

    Angelica, Ich wünsche Dir weiterhin viele schöne Touren – und uns Lesern so nett geschriebene und fein bebilderte Berichte (zum Erinnern und/oder Nacheifern).

    Gruß aus Endenich,
    Martin

    • Angelica schreibt:

      Hallo Martin
      zunächst ein herzliches Dankeschön für die lobenden Worte. Ich freue mich immer wieder über neue zufriedene Leser und werde mich bemühen auch in diesem Jahr weitere interessante Tourentipps zu liefern.
      Es gab nach meinem Beitrag einige Leser, die diese oder eine ähnliche Tour über den Altusknipp gemacht haben. Darunter habe ich sogar Fotos mit Aussicht gesehen. Es gibt sie also 😉 Vielleicht ist es ein dritter Versuch wert?
      Danke auch für der ergänzenden Kommentar mit dem Hinweis auf den Galgennück (dort ist, wie ich grade recherchiert habe sogar ein Eifelblick http://www.eifel-blicke.de/go/eifelblicke-detail/19_mechernich_lorbach_galgennueck.html ). So lerne auch ich durch meine Leser immer wieder etwas neues kennen. 🙂
      Ich wünsche weiterhin viel Freude mein Lesen meiner Beiträge und schicke einen lieben Gruß vom Heiderhof nach Endenich
      Angelica

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