Wanderkarten – Tipps und Unterschiede

Auch wenn viele meiner Touren entweder auf ausgeschilderten Wanderwegen oder reine GPS-Touren sind, mag und schätze ich unterwegs die klassische Wanderkarte. Ob nun die Version vom Eifelverein oder die praktischen und abwaschbaren Faltkarten.

Wanderkarte zur OrientierungWanderkarten sind Gebrauchskarten und dienen der Orientierung im Gelände. Für die Nutzung beim Wandern sollte diese möglichst einen Maßstab von 1:25.000 haben, um auch genügend Details darauf erkennen zu können.

Sofern es sich um eine topografische Karte handelt, befinden sich darauf auch Höhenlinien, an denen ich in etwa abschätzen kann, ob es auf der Tour im weiteren Verlauf rauf oder runter geht. Ebenso kann ich an Aussichtspunkten erkennen, welche Burg sich da in der Ferne befindet oder wie der Bach heißt, an dem der Weg entlang führt und vieles mehr.

Es gibt Wanderkarten von zahlreichen Verlagen und einige möchte ich hier kurz vorstellen.

Erlebnisführer

Fangen wir mal mit einer Karte an, die zum Wandern zwar weniger geeignet, für die Urlaubsplanung aber eine gute und schnelle Übersicht bietet. Von Publicpress gibt Erlebnisführer für einen schnelle Übersichtes für viele Regionen einen Erlebnisführer (1:160.000) mit den schönsten Zielen.

Bei meinem Pfalz-Urlaub konnte ich anhand der eingezeichneten gelben Fahnen schnell bestimmte Ausflugsziele wie Burgen oder Schlösser erkennen und zu jedem Ort gibt es auf der Rückseite weitere Informationen zu den  Sehenswürdigkeiten.

Um sich einen schnellen Überblick über das Urlaubsgebiet zu verschaffen und die nächste Tour oder den Ausflug zu planen ist sie prima geeignet und ich habe sie in den 10 Tagen oft genutzt. Der Preis von 3,95 EUR lohnt.

Wanderkarten im Maßstab 1:25.000

Um vor Ort dann allerding Wandertouren genauer zu planen, benötigt man dann doch eine Wanderkarte in einem deutlich kleineren Maßstab. Hier gibt es zahlreiche Anbieter, wobei mir die TopStern Karte vom Pietruska Verlag im vorgenannten Urlaub einen guten Überblick verschafft haben. Der Preis ist mit 6,90 EUR sogar recht günstig, man sollte jedoch auf den Maßstab achten, denn es gibt sie je nach Region in 1:25.000 und auch in 1:40.000, die es bei ausgeschilderten Touren zur Not auch tut.

Für meine Wanderungen in der Südeifel hat mir die Karte „Naturpark Südeifel Blatt 3„vom LVermGeo gut gefallen. Diese topografische Karte im Maßstab 1:25.000 zeigt sowohl die Wander- als auch die Radwanderwege an und bietet darüber hinaus UTM-Wanderkarten - einen ÜbersichtKoordinatengitter für GPS-Nutzer. Die örtlichen Wanderwege mit den entsprechenden Nummern sowie der Müllerthal-Trail ist dort zu finden. Schutzhütten und Rastplätze sind ebenso wie die Anfahrtspunkte für Rettungsdienste übersichtlich eingezeichnet. Bei meinen Touren im NaturWanderPark delux – auch wenn diese ausgeschildert sind – hab ich oft einen Blick in die Karte geworfen um mir eine bessere Übersicht über den Streckenverlauf zu verschaffen.

Die Darstellungsweise der unterschiedlichen Karten, selbst wenn sie denselben Maßstab aufweisen, kann sehr unterschiedlich sein. Ich habe mal 2 Karten vom gleichen Gebiet nebeneinander gelegt. So kann ich auf der Wanderkarte Nr. 9 des Eifelvereins insbesondere im Bereich Altenahr durch die zahlreichen Höhenlinien und der Angabe der Wegenummern den berühmten „Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen“. Bei der neuen Karte des AhrSteigs von ideemedia sehe ich auf den ersten Blick, wie reduziert diese ist und sich auf das wesentliche beschränkt. Zum Teil fehlen hier zwar Angaben wie z.B. die St. Martinshütte oder die Silvesterhütte bei Ahrbrück, die man dort vergeblich sucht. Dadurch bietet sie jedoch einen schnellen und guten Überblick. So muss jeder selber entscheiden, welche Version ihm da mehr behagt.

Leporello im Maßstab 1:25.000

Besonders praktisch sind jedoch die Leporellokarten von Publicpress für die Fernwanderwege wie z.B. Rheinsteig, Natursteig-Sieg oder Eifelsteig, die ich gerne nutze. Sie sind nicht nur abwaschbar, sondern lassenLeporello auf dem Eifelsteig sich durch die Art der Falzung und das auf 9x20cm reduzierte Maß flott auch in der Seitentasche der Hose unterbringen. Auch wenn sie auf das wesentliche reduziert sind, verfügen sie immerhin über Höhenlinien und Höhenangaben.

Gut gefällt mir, dass auf den Etappen in 2,5km Schritten die Streckenlänge angegeben ist. So kann man auch unterwegs gut abschätzen, wie viele km es noch bis zum Etappenziel sind. Wichtig bei den Fernwanderwegen ist, das auch die Zuwege und Bahnhöfe dort ebenfalls eingezeichnet sind. Die Preise liegen zwischen 4,95 und 8,95 je nach Fernwanderweg.

Mein  Surftipp

Eine sehr informative Broschüre als PDF zu dem Thema topografische Karten gibt es vom Landesvermessungsamt Baden-Württemberg. Hier wird anschaulich erklärt, wie Karten zu lesen sind und wofür die unterschiedlichen Maßstäbe geeignet sind. Ein Kapitel widmet sich den Höhenlinien und verdeutlicht anhand anschaulicher Beispiele, wie diese zu „lesen“ sind. Darüber hinaus gibt es weitere Nutzungshinweise zu Karten und deren Gebrauch. Hier der Link zum PDF: Tipps zum Kartenlesen

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Über Angelica Hocke

Wandern | Bloggen | Outdoor | Reisen | In meinem Blog gibt es Berichte zu Touren mit und ohne GPS, Tipps zu Equipment, Tourenplanung, News und allem rund ums Wandern in NRW & Rheinland-Pfalz ebenso Reiseberichte zu den schönsten Wanderregionen. Du findest mich auch auf Facebook, Google+ und bei Twitter
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31 Antworten zu Wanderkarten – Tipps und Unterschiede

  1. JoergTh schreibt:

    So eine richtige Karte zum anfassen ist immer wieder toll…. Ich bin allerdings meistens mit dem GPS unterwegs. Danke für den interessanten Blogpost!

    • Angelica schreibt:

      Ich ja auch (GPS). Trotzdem bekomme ich mit der Karte eine gute und schnelle Übersicht und auf die paar Gramm im Rucksack kommt es auch nicht an 😉

  2. Thomas schreibt:

    Für mich sind Wanderkarten ein Muß. Die Wanderkarten vom Eifelverein finde ich hiermit am besten. Aber auch die Karten vom Landesvermessungsamt RLP sind sehr gut. Nicht so gut sind die Karten von der Naturarena Bergisches Land. Die Karten die es vom Landesvermessungsamt NRW waren auch bestens, die gibt es aber nicht mehr. Leider. 😦

  3. Martina Barth schreibt:

    Für uns ist eine Wanderkarte bisher unverzichtbar, da wir (noch) nicht nach GPS laufen! Außerdem kann man sich schnell einen Überblick verschaffen, wie man „schnippeln“ kann, falls man die Länge der Tour unterschätzt oder die eigene Kondition überschätzt hat 😉 Ich bin aber auch beim Autofahren noch so altmodisch, daß ich immer eine entsprechende Karte mit habe und mich nie alleine aufs Navi verlasse!

  4. Rainer Motte schreibt:

    Als nicht GPSler bin ich beim Wandern natürlich auf Karten angewiesen. Gut, bei Premium-Wegen à la Rheinsteig schleppt man die angesichts der perfekten Beschilderung nur mit rum, ohne sie wirklich zu benötigen. Auf den meisten Wegen geht’s aber nicht ganz ohne. Häufig kann man sich auch auf guten Websites Karten bestimmter Wege in ausreichender Auflösung ausdrucken, was meist ausreicht. Z.B. fürs Bergische Land unter http://www.berg-mark-wege.de/Hauptseite . Natürlich auch für die Traumpfade und -schleifen. Für altmodische Wanderer wie mich ist trotzdem meist die gute alte Faltkarte zusätzlich dabei. Auch zur Tourvorbereitung eine große Hilfe. Manchmal tut es auch die Version in 1:50000, denn häufig ist die 1:25000er nicht mehr als eine schlichte Vergößerung. Und meist verläuft die ausgesuchte Strecke ja ohnehin im Randbereich der Karte, so daß man 2 mitnehmen muß 😉 Zum Ahrsteig: Die neue Karte ist nicht schlecht, ersetzt die „Nr. 9“ aber bei weitem nicht. Vor allen Dingen ist sie auf so dünnem Papier gedruckt, daß ihr in Einsätzen bei Wind und Wetter ein schneller Exitus beschieden sein dürfte. Ich nehme an, daß in zukünftigen Auflagen der „Nr. 9“ auch die neuen Wege eingezeichnet sein werden. Das mit dem „Wald vor lauter Bäumen“ sehe ich auch so. Da ist noch Verbesserungspotential in der Darstellung, ohne auf allzuviele Details verzichten zu müssen. Wie Du vielleicht gemerkt hast: Ich liebe Karten (manchmal hasse ich sie aber auch)! 🙂

    • Angelica schreibt:

      Ach Rainer, das mit den Karten hat sicher nix mit altmodisch zu tun.
      Ich hoffe doch, dass sich das weiterhin durchsetzt, denn ich befürchte, das sonst in naher Zukunft – auch durch ausgeschilderte Wege oder auch das GPS-wandern – kaum noch jemand „Karten lesen“ kann und das fände ich echt schade.

      • Rainer Motte schreibt:

        Ich bin voll und ganz Deiner Meinung! Und übrigens: Die „Naturarena“-Karten für’s Bergische sind wirklich von der Darstellung etwas schlechter als die „GeoMaps“ (vom „GeoCenter“). Die Betonung liegt aber auf „etwas“, denn schlecht sind sie wirklich nicht. Manchen wird der fettere Druck und die satteren Farben vielleicht sogar mehr zusagen. Kein Grund, diese Karten nicht zu kaufen.

  5. Simon schreibt:

    Hi,
    vielen Dank für deinen Post. Ich selbst nutze wenn es geht Kompass & Karten. Allerdings habe ich immer ein GPS dabei, besonders geeignet im Winter bei Skitouren, wenn das Wetter schlecht ist / wird. Dann ist die moderne Technik ein unbedingt empfehlenswertes Hilfsmittel. Aber eben ein Hilfsmittel das für mich Zusatz zu Karte und der üblichen Tourenplanung ist, wenn man an Bergtouren denkt. Was eine Karte nicht kann, den GPS-Tracks für meinen Blog (http://www.alpin-community.de) aufzeichnen 😉

    • Angelica schreibt:

      Hallo Simon
      GPS als Unterstützung oder zum aufzeichnen nutze ich auch bei jeder Tour. So kann ich auf Anhieb auch schneller sehen, wo ich mich grade befinde und muss nicht in der Karte suchen, was auch Zeit spart 😉

  6. Katrin schreibt:

    Dankeschön für den informativen Artikel! Besonders die Leporellokarten von publicpress (mit 0 Eur Versandkosten!) waren für mich ein guter Tipp. Ich bin totaler Kartenfan und kaufe mir Kartenmaterial von jeder Region, in der ich wandere. Auch wenn ich inzwischen zusätzlich mit GPS unterwegs bin.
    Das Foto mit der leckeren Waffel und dem Sahneberg im Vordergrund ist allerdings gemein!!
    Wer kann sich da noch aufs Kartenlesen konzentrieren?? 😀
    Herzliche Grüße aus dem Süden
    von Katrin

    • Angelica schreibt:

      Hallo Katrin
      Wenn ich irgendwo in Urlaub bin, egal ob für 2 oder 11 Tage ist eine Karte für mich ein Muss. Ich kaufe auch eher eine Wanderkarte als einen Wanderführer, oder beides 😉
      Das verführerische Bild mit der Waffel stammt noch aus dem letzten Jahr, als ich 2 Tage auf dem Eifelsteig unterwegs war. Aber auch eben, beim raussuchen der Bilder, hab ich mich wieder an den guten Geschmack erinnert. Also genauso geschmachtet, wie Du 😉
      Viele liebe Grüße schickt Angelica

  7. Gert schreibt:

    Obwohl ich technischem Schnickschnack ja an sich nicht abgeneigt bin, kommt für mich NUR eine Papierkarte infrage Aufgrund des großen „Displays“ hat man gleichzeitig Übersicht UND Details im Blick. Meist auf A4/A3 ausgedruckt und in Klarsichtfolie vor Regen (und Schweiß…) geschützt. Batterien können nicht ausgehen und runterfallen ist auch kein Problem 😉

    Karten der Wahl sind hier in Ö normalerweise die ÖK/AMAP in 1:25.000 oder – wenn für das Zielgebiet vorhanden – die Alpenvereinskarte.

    Das GPS kommt bestenfalls für den gelegentlichen Geocache aus dem Rucksack…

  8. Karin schreibt:

    Hi Angelica, auch ich finde normale Karten klasse, nutze aber immer mehr die digitale Technologie und habe mich zuletzt öfter dabei erwischt, gar keine Karte mehr mitzunehmen. Liebe Grüße, Karin

    • Angelica schreibt:

      Hi Karin
      tz tz tz…. das hab ich jetzt nicht gelesen :mrgreen:
      Spaß beiseite 😉
      So schön das navigieren mit GPS ist, aber vor einer Tour auf einer Karte die geplante Route in Ruhe zu studieren und so den Wegeverlauf schon vorab durchzugehen und sich diesen (je nach Darstellungsweise der Karte) auch gedanklich vorzustellen, kann spannender sein als ein Buch oder eine Wanderbeschreibung.
      Liebe Grüße – Angelica

      • Jürgen aus Bornheim schreibt:

        Hallo Angelica,
        damit bringst du es wieder einmal auf den Punkt: eine Karte, auf der man eine bevorstehende Tour in Gänze sehen, betrachten und die Tour gedanklich einmal „vorlaufen“ kann, steigert die Vorfreude immens. Aber auch bei einer Tour hole ich sie gerne nocheinmal heraus, um meinen aktuellen Standort im Gesamtkontext sehen zu können. GPS kann das alles nicht ersetzen, wobei aber auch ich einräumen muss, dass ich mittlerweile keine Tour mehr ohne GPS laufe (aber auch nicht ohne Karte).
        Viele Grüße aus Bornheim und hoffentlich doch wohl auch an diesem Wochenende schöne Wandererlebnisse (ich bin Morgen im Ahrtal; du wrst von deiner mehrtägigen Tour ja wohl noch berichten) Jürgen

  9. MarkusSU schreibt:

    Hallo Angelica, danke für deinen sehr Informativen Beitrag!
    Was hier allerdings noch niemand angesprochen hat, ist die Aktualität der Wanderkarten! Und da haben wir schon ganz böse Erfahrungen machen müssen! Unsere neue Wanderkarte für Waldbreitbar und Umgebung, letzte Woche als wir in der gegend noch mal’s wanderten, viel uns auf, dass es strecken gab die sich offenbar geändert hatten, also so nicht in der Karte eingezeichnet waren, oder neue hinzu kamen. ok das kann mit GPS durchaus auch passieren, wenn die noch die alte Streckenführung drin haben, ärgerlich ist das schon. Sonst haben wir bisher noch keine Probleme gehabt, auch wenn man sich verläuft aber das gehört ja dazu 😉
    Was mir am meisten sorgen macht ist, dass es irgend wann keine Beschilderungen mehr gibt, weil jeder mit GPS unterwegs ist, und man Beschilderungen quasi nicht mehr braucht.

    Ab heut solls ja besser werden, außer morgen, dann gehts endlich auch wieder etwas öfter raus 😉

    Grüße markus

  10. susanne schreibt:

    Liebe Angelica, danke für diesen Beitrag. Viele Leute können heute gar nicht mehr mit Karte und Kompass umgehen! Dabei liegen die Vorteile auf der Hand (s. vorherige Kommentare). Eine alltagstaugliche Einführung mit praktischen Übungen gibt es übrigens beim Weiterbildungsinstitut „CreNatur“ in der Nähe von Altenkirchen/Westerwald. In einem viertägigen Seminar lernt man dort nicht nur den Umgang mit Karte und Kompass, sondern auch viel Wissenswertes über die die Dinge am Wegesrand (Heilpflanzen, Fledermäuse, Jagd, Forstwirtschaft etc.)
    http://crenatur.de/angebot/naturkunde2.html
    Liebe Grüße,
    Susanne

    • MarkusSU schreibt:

      Danke für den Tipp, dass ist genau das richtige für mich, ich bleibe ein Karten und Kompass Liebhaber! Der Mensch muss auch noch selbst handeln und denken können, und sich nicht nur auf die Technik verlassen!

      Liebe grüße markus

  11. Tobias schreibt:

    Was ich meistens mache ist, dass ich mir den entsprechenden Kartenausschnitt des Tracks aus der Wanderkarte kopiere und meinen Wanderweg mit einem farbigen Stift in die Kopie einzeichne, die ich dann in Folie packe und mit zur Wanderung nehme. So muss ich nicht immer die ganze Karte nehmen, sondern habe den Ausschnitt in dem ich mich befinde.
    Zusammen mit nem GPS weiß man immer wo man ist und wo man hin soll. Hat mir schon oft geholfen, wenn Wanderzeichen nicht mehr vorhanden oder Wege zugewachsen und/oder versperrt waren.
    Wenn man keine Karte von dem Gebiet hat, in dem man wandern möchte gibt es noch eine andere Möglichkeit an Karten zu kommen. Ich hoffe, ich erzähle euch hier jetzt nichts doppelt, was ihr eh schon wisst. Bei folgendem Link kann man sein Wandergebiet selber aussuchen und ausdrucken: http://www.tim-online.nrw.de/tim-online/nutzung/index.html. Die Größe des Maßstabes kann man selbst bestimmten. Die Beschriftungen sind zwar nicht der Hammer, aber es reicht um die Wege zu erkennen und sich zu orientieren.

    • Angelica schreibt:

      Hallo Tobias
      Karte kopieren und in Folie packen ist ein guter Tipp. Dank Dir.
      Das mit dem Tim-Online hatte ich schonmal irgendwo gelesen. Aber das war in einem anderen Blog (hab mal gesucht, war bei Jens im Hiking-Blog http://www.hiking-blog.de/2011/12/06/kostenloser-online-kartendienst-von-geobasis-nrw/ und wie sagt man: doppelt gemoppelt hält besser 😉
      Praktisch find ich auch die OutdoorActive Karten, die bei den meisten Tourenportalen von Eifelsteig, Rheinsteig etc. zur Verfügung gestellt werden. Im 1:25.000 Format funktionieren die auch. Vor allem, wenn man noch keine Wanderkarte aus der Region hat oder sich nicht sicher ist, vor Ort noch eine zu ergattern.
      Danke für Deinen Kommentar und die zusätzlichen Tipps
      Gruß Angelica

  12. Pingback: Wandern im Winter – Tipps & Tricks | WandernBonn

  13. Axel schreibt:

    Am besten sind die Karten vom Appalachian mountain club. Hat jetzt nix mit deutschen Wanderwegen zu tun, aber für unsere Wanderplanung im Acadia NP echt super. sind aus ihrgendenem faserstoff/papier mix, oder so 🙂
    100% wasserresistent, 100% reißfest, genal!
    Gibts dieses Material nicht auch bei anderen hier erhältlichen karten?

  14. Felix schreibt:

    Hallo Angelica, danke für den Surftipp ganz unten. Das PDF habe ich mir gleich mal en Detail angeschaut, sehr gut zusammengefasst. Wirklich sehr gute Übersicht. LG, Felix

  15. Pingback: Hinter den Kulissen: Was sind OpenStreetMap Karten und wie werden sie erstellt? | WandernBonn.de

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