WanderWegWunschliste

Wer hat sie nicht? Eine – vermutlich – lange Wunschliste all der Wanderwege, die einem irgendwann im Netz, in einer Zeitschrift oder im Fernsehen allein beim Anblick zu dem Entschluss gebracht haben: „Da will ich auch mal hin“ Oder Freunde, die begeistert von dieser oder jener Wanderung schwärmen. So geht es mir selbstverständlich auch und meine Liste wird immer länger…

Anfang Mai hat mich eine Kollegin zu einem Dia-Vortrag von Klaus-Peter Kappest mitgenommen. „Oh Gott… jetzt geh ich schon zu einem Diavortrag…“ hab ich erst gedacht. Aber falsch gedacht: am Ende des – übrigens sehr unterhaltsamen Vortrags – war ich begeistert. Herr Kappest ist übrigens der Fotograf, der die Traumpfade für die Prospekte und Webseite so wunderschön in Szene gesetzt hat. Und auch diese kamen in seinem Vortrag vor, aber vor allem ein Weg, der eigentlich gar nicht so weit weg von Bonn ist: der Rothaarsteig. Die tollen Bilder und das kurze Gespräch mit ihm, hatten mir einen weiteren Weg auf die Liste gesetzt – Peng! So schnell geht das 🙂

EifelsteigGut, guck ich halt Fernsehen, wenn solche Diavorträge mich derart verführen. Aber am Mittwoch lief im WDR eine Sendung mit den beliebtesten Wanderwegen in NRW (wird Sonntag wiederholt). Da gab es nicht nur ein Wiedersehen mit Rothaarsteig und Rheinsteig sondern so phantastische Bilder vom EifelsteigAuch wenn ich schon ein paar Etappen gesehen habe, gab es Bilder von den südlichen Abschnitten, die mich sogar mit dem Gedanken spielen lassen, eine Mehrtagestour mit Zelt zu machen. Mangels entsprechendem Equipment (mein Zelt wiegt gefühlte 5kg) kann ich das erst mal vergessen. Kann man sowas nicht leihen?
Denn allein die Vorstellung Morgens aus dem Zelt zu schauen, die Eifelhöhen im leichten Morgennebel, sich in Ruhe das Wasser für den ersten Kaffee zuzubereiten und diesen beim Sonnenaufgang zu genießen, lässt mich träumen und ist sicher ein einmaliges Erlebnis. Mal sehen, ob es ein Wunsch bleibt.

Dann gibt es natürlich noch solche Wege wie den Saar-Hunsrück-Steig oder den Soonwaldsteig, die für Tagestouren auch einfach zu weit weg sind.

Gehen wir ein wenig südlicher, gibt es noch die beiden Regionen Chiemgau und das Berchtesgadener Land. Im Chiemgau habeAschau im Chiemgau ich letztes Jahr meinen Sommerurlaub verbracht und das war mal was anderes als unser Mittelgebirge im Rheinland. Die Höhenmeter rauf waren nicht das Problem, aber wenn es z.B. vom Geigelstein gut 1.100 Höhenmeter fast ausschließlich auf Schotterpisten bergab geht, geht das mächtig auf die Knie.

Vor drei Wochen waren die 24-Stunden von Bayern. Steffi, eine Blogger-Kollegin aus München hat dort teilgenommen und per Twitter berichtet. Bei über 30°C und strahlendem Sonnenschein waren die Teilnehmer unterwegs. Die Bilder, die man live im Netz zu sehen bekam, waren so schön, dass sie mit professionellen Werbebildern locker mithalten konnten. Und diesmal sind es Fotos, die mich veranlassen dieses Wandergebiet ein weiteres Mal auf meine Wunschliste zu setzen.

Blick von der Gorialm auf den ChiemseeIch denke, die Liste ist für die nächsten Jahre erst mal lang genug, zumal ich „befürchte“ das die automatisch immer länger und länger wird 😉

Was habt Ihr für Wege auf Eurer Wunschliste? Oder gibt es welche, auf die Ihr Euch lange gefreut habt und Eure Erwartungen dann doch nicht so erfüllt  haben? Freu mich auf Eure Beiträge, auch wenn meine Liste dann wieder länger wird :mrgreen:

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Über Angelica Hocke

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21 Antworten zu WanderWegWunschliste

  1. Steve schreibt:

    Toller Beitrag, tolles Thema.
    Da ich ja sozusagen im Schlaraffenland der Wege, Touren und Gipfelziele wohne, habe ich irgendwann aufgehört mir eine Liste zu machen. Natürlich gibt es noch einige Touren die ich unbedingt machen möchte (morgen geht es wieder los ;-)), aber dann kommen wieder neue Ideen und Projekte dazu, alte Ziele verschwinden und tauchen irgendwann wieder auf.
    Hauptsache es kommt keine Langeweile auf und am Ende zählen sowieso nur die Erlebnisse und Eindrücke.

    • Angelica schreibt:

      Langeweile? Bei Dir? Kann ich mir eh nicht vorstellen :mrgreen:
      Du wohnst einfach absolut beneidenswert. Mal schauen, ob ich das Berchtesgadener Land dieses Jahr „abhaken“ kann 😉 Dann vielleicht auf einer gemeinsamen Tour.
      Wünsche viel Spaß Morgen beim weiteren erkunden des Schlaraffenlandes 🙂

  2. Reiner schreibt:

    Hallo Angelica,
    betr, Soonwaldsteig wie Du sicher mitbekommen hast, war ich dort vor 3 Wochen, von Kirn nach Bingen. Der Steig als solches ist Natur pur und nur zu empfehlen, die Gastgeber am Steig alle bis auf den Forellenhof etwas abseits, aber super nett und gut. Nur wichtig ist, sollte es einige Tage zuvor stark geregnet haben, oder wie in unserer Woche Regen jeden Tag geben, ist die Tour nicht
    zu empfehlen. Weil aus dem Pfad ein Bachlauf oder Sumpfpfad wird, die tollen Sonnenbänke
    am 2ten Tag machen keinen Sinn, es regnet und alle andern Bänke wenn vorhanden sind seichnass, Es gibt keine guten Schutzhütten, ( am Teufelsfels ne alte Bretterbude und innen total vers..) gegen Bingen gibt es dann eine die ok ist, oder am 3ten Tag nach einer Std. braucht keiner. Alles in allem, der Soonwaldsteig ist eine schöne Tour durch den Hunsrück und bei guten Witterungbedingungen zu empfehlen.

    • Angelica schreibt:

      Hallo Reiner
      siehste, das sind doch die Info´s die man haben will. Dafür gibt wurde das Internet erfunden :mrgreen:
      Dadurch, das ich recht kurzfristig planen kann, dürfte sich das mit dem guten Wetter theoretisch einrichten lassen.
      Wobei diesem Sommer im Moment nicht wirklich zu trauen ist. Ob es wirklich am Siebenschläfertag liegt? Hmmm…. wir werden sehen.
      Herzlichen Dank für Deinen informativen Kommentar und ganz liebe Grüße – Angelica

  3. Reiner schreibt:

    Hallo Angelica,
    nächste Woche ab Mittwoch werde ich ein paar Tage im Südschwarzwald (Feldberg Blechen) unterwegs sein, denn laut Wetterbericht soll es dann schön sein dort, drück mir mal die Daumen.

  4. Sebastian schreibt:

    Da muss ich Rainer aber bedingt widersprechen. Der Soonwaldsteig ist wirklich schön und kann ihn nur empfehlen. Die Schutzhütte unter der Burgruine Koppenstein ist ein Schutzpalast, sogar mit Trockentoiletten! Einige andere waren auch Schutzhüttentechnisch in Ordnung. Ich war aber schon im März unterwegs, seit dem kann sich ja auch einiges geändert haben.
    Über die Qualitäten der Gastgeber kann ich nichts sagen, da wir mit Zelt unterwegs waren. Das lohnt sich aber allemal, Zeltmöglichkeiten gibt es reichlich.
    Starker Regen macht sich wohl nur bei Etappe 2 hinter der Schmidtburg negativ bemerkbar. Aber da es ein Wassererlebnisweg ist, kann man drüber hinwegsehen. Außerdem: Bei gutem Wetter kann ja jeder 🙂
    Kleiner Tipp am Rande: man sollte nicht ohne zu Filtern/Entkeimen aus dem Simmerbach trinken… Dafür ist die Anbindung von Rheinböllen nach Bingen mit dem Bus sehr gut 🙂

    • Angelica schreibt:

      Hallo Sebastian
      Danke für den Kommentar und die andere Sichtweise.
      Wobei die beste Schutzhütte ja auch nix nützt, wenn es erst 3km später regnet.
      Aber Wanderwege mit Hütten zuzupflastern, fänd ich dann auch wieder doof.
      Also bleibt das Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falschen Klamotten 🙂
      Viele Grüße

  5. Reiner schreibt:

    Hallo Sebastian,
    Bei gutem Wetter kann ja jeder , so einen blöden Spruch kannst Du Dir sparen, denn ich hab nicht davon gesprochen wenn es regnet geht man nicht.
    Nur diese Tour bei starkem Regen oder sehr viel Regen vorab ist nicht zu empfehlen , Wassererlebnisweg ist ein kleiner Teil am 2ten Tag und dann über Sumpfwiesen Berghoch ist nicht jedermanns Sinn plus Zecken on Mass.
    Sorry, habe schon einige Touren ob D oder Weltweit gemacht ,Koppenstein ist ein Schutzpalast, das war es dann auch.

  6. Reiner schreibt:

    sorry, da ist jeder Plumpsklo am Chilkoot Trail (Koppenstein ist ein Schutzpalast, sogar mit Trockentoiletten) besser

  7. MarkusSU schreibt:

    Hallo Angelica

    Ein sehr schönes Thema, bei dem man sich viele Tolle Ideen holen kann.
    Wir haben uns das selbe überlegt, eine Tour über mehrere tage zu machen, auch weil es einfach viel Billiger wird!

    Wir wollen sowohl den Westerwald als auch den Eifel und auch den Rothaarsteig gehen, dass würde allerdings nur bis Oktober klappen da es im Oktober je nach Wetter im Zelt ungemütlich werden kann, und man will es sich ja auch gut gehen lassen ;-), wild zelten is ja leider nicht überall erlaubt, aber wenn man weit genug von allem entfernt ist sollte das schon klappen.
    Der Vorteil wenn man zu zweit unterwegs ist, einer trägt das Zelt und paar andere dinge, der andere die Lebensmittel ect, man kann das Gewicht auf zwei verteilen, und man muss nicht alles allein schleppen. Gut das Wetter kann man diesen Sommer bisher weitestgehend vergessen, regen würde mich nichts aus machen, mit richtigen Regensachen geht das, bei Gewitter Sturm oder gar Hagel sieht die Sache anders aus, da würde ich auch nicht zwingend im Zelt bleiben wollen, eine Hütte bietet da zwar mehr Schutz…wie auch immer bei Trockenem Wetter macht es einfach viel mehr spaß.

    Es gibt da einen weg über die Alpen also von Deutscher seite über zig sehr hohe Berg Gipfel,gletscher etc, irgend wann kommt man in Italien an, mir fällt der name gerade nicht ein, soll aber eine geniale Tour sein, ist aber alleine keinesfalls zu raten!

    Was wir vermutlich Anfang september machen werden, ist die tolle tour von St. Bartholomä hinauf zum Watzmann., diese Tour haben wir schon 2 mal gemacht, man muss zwar weiter oben auch gut obacht geben, aber von der Gefährlichkeit würde ich behaupten das es noch überschaubar ist.
    Das Problem als Flachlandtiroler, man unterschätzt die Länge des weges und vor allem die Höhe meist. Hinzu kommen noch gefährliche abschnitte, wo man im Nachhinein denkt, wenn man abends daheim ist. DAS war dann doch eindeutig zu gefährlich gewesen.
    das wäre auch mal ein gutes Thema für deinen Blog angelica, wäre mal Interessant was für gefährliche Touren die anderen oder du schon mal gemacht hattet, wo man am ende sagt, dass war es nicht gewesen, hätten wir besser bleiben lassen, also viel zu gefährlich.

    So, ehe das hier noch Romanähnlich wird 😀 , mache ich schluss und suche mir für heute ne nette wanderung heraus, dann gehts gleich los
    Grüße Markus

    • Angelica schreibt:

      Hallo Markus
      Danke für Dein Feedback und die Anmerkungen.
      Zelten würde ich jedoch weniger aus Kostengründen sondern allein wegen dem Naturgenuß und dem „mitten in der Natur sein“.
      Günstig übernachten kann man z.B. auch in Jugendherbergen, auch als Erwachsene. Da gibts viele hier im Raum NRW und RLP. Teils super modern, andere wieder urig und man ist quasi in Schulzeiten zurückversetzt und man muß auch nicht in Gruppenräumen schlafen, sondern hat sogar sein eigenes Zimmer 🙂
      Ich denke jedoch, das ein Thema wie Alpentouren nicht zu meinem Blog passt (geht ja eher um Touren im Rheinland).
      Für den Bereich gibt es einige gute Blogs, die sich in dem Gebiet vor allem auch besser auskennen. 😉
      Wünsche viel Spaß heute – Gruß Angelica

      • MarkusSU schreibt:

        Hallo Angelica
        Ich meinte das auch nicht zwingend aus Kostengründen. 2-3 mal im Jahr wenn man endlich mal eine laue Sommernacht erwischt, wo der Himmel absolut klar ist. Fahre ich sehr gern mal in die Eifel um dort auf einer Wiese wo es kein störendes Licht gibt, und lege mich dort einfach hin, und geniesse einfach alles! Gucke die Sterne lausche was man für Tiere hört etc. Das zelt nehme ich zwar mit aber eine Iso matte oder ein Schlafsack reichen mir.

        gruß markus

  8. Thomas schreibt:

    Hallo Angelica ,

    ich möchte nochmals auf den Sonnwaldsteig zurückkommen – ein Klasse Trail mit vielen schönen
    Ecken wobei sich auch Abschnitte mit Schotter wohl nicht vermeiden ließen .
    Wenn ich so in Gedanken die Schutzhütten direkt oder in unmittelbarer Nähe des Steigs
    durchzähle , komme ich auf 8 oder 9 Stück .
    Es ist möglich die Etappen des Steigs so zu planen , dass man 3 x in Schutzhütten trocken schlafen
    kann . Das sollte für die Gesamtstrecke wohl ausreichen sein und ein Zelt kannst Du Dir sparen .
    Natürlich variieren dann die Tagesetappen und eine Abwanderung vom Steig zu einer Hütte ist nötig .
    Das sind dann halt ein paar Kilometer mehr – aber für die Strecke sind wir ja unterwegs .
    Zur Sauberkeit von Schutzhütten : Du kommst an einer sauberen vorbei und beim nächsten mal
    wurde gerade vorher eine Party gefeiert – hm .
    Wenn man sich im Hunsrück im Dauerregen auf Naturwegen bewegt ist es immer das Gleiche .
    Versumpfte und schlammige Stellen gibt es dann überall . Der Soonwaldsteig ist hier keine
    besondere negative Ausnahme .

    Gruß

    Thomas

    • Angelica schreibt:

      Hallo Thomas
      Danke für Deine Erfahrungswerte und Info´s.
      Ist doch interessant, wie unterschiedlich die Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen der einzelnen doch so sind.
      Und matschige Wege ergeben sich ja oft durch die Topografie.
      Ist auch logisch, das man in einem schattigen Tal nach längeren Regenperioden keine furztrocken Pfade erwarten kann, nur weil mal ein Tag die Sonne scheint.
      So what? Dafür gibts gut imprägnierte Schuhe 😉
      In diesem Sinne – ob durch Schlamm gewatet oder trocken unterwegs – viel Spaß weiterhin beim erkunden des Hunsrücks :mrgreen:
      Gruß Angelica

  9. JoergTh schreibt:

    Meine Liste wird, auch dank deines Blogs, länger und länger. Das nächste Megaprojekt ist jetzt aber der Meraner Höhenweg im September, die Planungen laufen auf Hochtouren… Und ich freu mich irre drauf!

    Liebe Grüße, Jörg

  10. bergkraxler7 schreibt:

    Hallo Angelica,
    ich fasse mich kurz und schreibe nur die Region.
    Südtirol (Dolomiten)
    hier in Österreich viellllle Touren
    Schottland (Weitwanderweg)
    Schweden (Weitwanderweg)
    Norwegen (Weitwanderweg)
    Tibet (Trecking Tour)
    ich muss Aufhören ein Leben reicht nicht um das alles zu machen.
    Ich wünsche dir einen schönen Wandertag. Wo immer du heute bist.
    lg Bernd

  11. Basti schreibt:

    „Kann man denn sowas nicht leihen?“
    -Mir fällt da in deiner Nähe spontan so ein Kerl in Rheinbach ein. Der hat wohl mehrere Ultraleichtzelte und auch einigen anderen Krempel auf seinem Speicher, den er auch ab und an gerne an Freunde verleiht. Macht ja keinen Sinn sowas ungenutzt rumliegen zu lassen… 😉
    Die komplette Länge des Eifelsteigs steht bei mir auch noch aus. Werd‘ ich mir wohl mal paar Tage Zeit für nehmen müssen. Sollte in ’ner Woche ja gut zu schaffen sein! 😉

    • Angelica schreibt:

      Stimmt… jetzt wo Du es sagtst :mrgreen:
      Das wär super Klasse. Jetzt warte ich nur auf den Sommer 😉
      Komplett in einer Woche? Verrückt… wobei: leicht & schnell unterwegs bist ja. Könntest Du ganz sicher schaffen 🙂

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