Gibt es die optimale Tourenlänge?

Nach meinem letzten Artikel kam die Frage zur „optimalen“ Tourenlänge auf. Da mich das Thema natürlich selber interessiert und ich mir vor jeder Tour die Fragen stelle: Welche Wanderung steht heute an?  Wohin soll es gehen? Wie lang darf die Tour sein? beschäftige ich mich somit regelmäßig damit. Manchmal sind die Angaben auf den entsprechenden Webseiten oder den Wandertourenplanern ganz hilfreich, um in etwa abschätzen zu können, was da so auf einen zukommt.

Bei der Tourenplanung ist die Länge in Kilometer für mich nicht unbedingt der entscheidende Faktor. Es kommt auch auf die Höhenunterschiede oder den Streckenverlauf an. Ist die Tour als schwer oder einfach eingestuft, geht sie über viele schmale Pfade und muss ich ggf. jeden Schritt ausgleichen weil das Gelände entsprechend anspruchsvoll ist oder ist der Wegeverlauf eher einfach und so kann in vergleichbarer Zeit daher eine längere Distanz zurückgelegt werden.

Folgender Aspekt kann je nach Tourenart noch relevant sein: Mach ich einen Rundweg oder eine Strecken- bzw. Etappentour und muss zu der Wanderzeit ggf. noch die Rückreise zum Startpunkt dazurechnen.

Gibt es die optimale Tourenlänge?Bin ich allein unterwegs, hab ich so eine Tour meist deutlich flotter absolviert, da ich lediglich für die Fotos und zum Ausblicke genießen stehenbleibe und seltener Pausen mache, als wenn ich zu zweit oder in der Gruppe unterwegs bin.

Dazu kommt noch, dass ich bei manchen Wanderungen auch mal 1,5 Std. Anfahrt investiere. Für  mich hab ich da folgende Rechnung bezüglich der Wanderdauer aufgemacht: Eine Wanderung sollte nicht kürzer als die Hin- und Rückfahrt sein.

Durch diese unterschiedlichen Kriterien ist meine optimale Tourenlänge meist so zwischen 15-20km mit ca. 600hm. Ab und zu darf´s auch gerne mal deutlich mehr sein, im Winter auch weniger und die Eine oder andere Tour mit bis zu 30km und über 1.000hm ist dann für Tage gedacht, wo ich mich mal richtig auspowern möchte. Weitere Kriterien sind Wetter, Tagesform sowie Lust & Laune.

Wie sieht das bei Euch aus?

  • Schaut Ihr eher nach den Kilometern oder der Dauer einer Tour?
  • Woher holt Ihr Euch die Informationen (Web, Bücher) oder verlasst Ihr Euch auf eigene Erfahrungswerte?
  • Macht Ihr Unterschiede was die Entfernung angeht oder nehmt Ihr auch mal eine deutlich weitere Anfahrt für einen ganz besonderen Weg in Kauf?
  • Was ist Eure „Wander-Wohlfühl-Tourenlänge“?

Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten und freu mich über Kommentare.

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Über Angelica Hocke

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42 Antworten zu Gibt es die optimale Tourenlänge?

  1. Steve schreibt:

    Sehr interessantes Thema.
    Die Länge, ungefähre Dauer und Höhenmeter einer Tour interessieren mich im Vorfeld um grob zu wissen was auf mich zukommt. Auch nach der Tour halte ich sie oft in den Berichten fest um für spätere Zeitpunkte einen Anhaltspunkt zu haben.
    Die Informationen kommen aus Wanderführern, dem Internet und eigenen Erfahrungen. Daraus bilde ich dann immer einen Mittelwert und komme damit auch relativ gut hin.
    Für eine Tour nehme ich auch mal eine längere Anfahrt in Kauf, aber nur, wenn ich mir ungefähr ausmalen kann was mich erwartet. Dann fahre ich auch mal für einen ausgiebigen Trailrun „kurz“ an den Gardasee ;-).
    Eine Wohlfühl-Tourenlänge gibt es nicht. Ich hatte fantastische Erlebnisse bei Trauilläufen über 60 Minuten und gewinne auch einer Tour über 50 Kilometer noch etwas Positives ab…auch bei „Sauwetter“, denn: „Bei gutem Wetter kanns jeder!“
    Es hängt dann immer viel von den Gesamtumständen ab. Kennt man die Tour, wo gehts lang, wie ist das Wetter, wie lange bist du unterwegs, wo schläfst du heute Nacht, und und und.

    Aber am Ende zählt nur: Hauptsache Spaß!…und den haben wir bei unseren Touren ja sowieso immer.

    Viele Grüße

    Steve

    • Angelica schreibt:

      Hey Steve
      Na, wer so „nah“ am Gardasee wohnt, darf da auch mal für ne Kurztour hinfahren 🙂
      Danke für den ausführlichen Kommentar und weiterhin viel Spaß bei Deinen wirklich genialen Trails.
      Viele Grüße Angelica

  2. bergkraxler7 schreibt:

    Liebe Angelica, das ist ja ein Thema ohne Ende.
    Einige Punkte hast du ja selber schon geschrieben. Es kommt auf die Tour an, wie lange die Tour sein darf.
    Mir muss es Spaß machen und dann darf es auch mal über 10 Stunden dauern. Auch wenn ich dann mit letzter Kraft zum Auto komme 🙂 .
    Die Höhenmeter spielen dabei aber auch eine große Rolle. Weil ich z.b. werde ab 1500 Meter immer etwas langsamer und 2500 Meter am Tag ist dann schon das maximale für mich.
    Ich bin ein Genießer die Zeit steht an zweiter Stelle. Ich bin aber auch schon umgekehrt, wenn ich mich nicht wohlgefühlt habe oder die Tour nicht so verlief wie ich dachte, oder das Wetter schlechter war als erwartet (Wettersturz).
    Ich schaue mir die Tour, an die Dauer ist da erst mal an zweiter Stelle.
    Ich hole mir die Daten aus Karten, Blogs, und andere Quellen im Internet
    Anfahrt bis max. 2 Stunden ist die Regel (für eine Tagestour).
    wünsche dir noch einen schönen Abend lg Bernd

    • Angelica schreibt:

      Hallo Bernd
      ich wollte Dir beim ersten lesen grade die Frage nach der „eingeplanten Reserve“ stellen (die sicher bei Bergtouren eine durchaus wichtige Rolle spielen kann), aber die hast Du ja schon selber beantwortet mit dem umkehren, falls es mal nicht so läuft.
      Ich danke auch Dir ganz herzlich für Deinen ausführlichen Kommentar und wünsche einen entspannten Feierabend
      Viele Gruße aus Bonn schickt Angelica

  3. Eifelwanderer schreibt:

    Hallo Angelica,
    ich bin eher der Genusswanderer und bevorzuge kurze Anfahrten. Doch ab und an fahre ich auch gerne mal was weiter, da ich aber kein Frühaufsteher bin dann eher im Sommerhalbjahr.
    Meine Touren planen ich mit der Garmin-Software BaseCamp, da kann ich Entfernung/Zeit und Höhenunterschied gut ablesen. Meine Wanderwohlfühl-Tourenlänge bewegt sich so um 10 – 15 km.

    Schöne Grüße nach Bonn
    Frank

    • Angelica schreibt:

      Hallo Frank
      wer so schön mitten in der Eifel wohnt, hat ja auch alles nah um sich herum 🙂
      Ich mein, ich kann ja auch nicht klagen mit meinem Siebengebirge direkt nebenan, aber manchmal muss es auch ne Dosis Mosel, Ahr oder Hohe Venn sein :mrgreen:
      Viele Grüße zurück in die Eifel schickt Angelica

  4. Claudia schreibt:

    Ich fahre schon mal fast 150 km ( eine Strecke) um eine Wanderung zu machen, die mir besonders gut gefällt, oder deren Beschreibung sich so anhört, als würde sie toll sein. Wenn ich dann schon eine so lange Anfahrt habe, muß die Wanderung mindestens 25 km lang sein, besser so an die 28-30 km, damit es sich auch rechnet [:D] Bin ich in der näheren Umgebung unterwegs
    ( Bergisches Land, Ville, Voreifel) kann es auch mal nur so um die 15 km sein, was bei mir aber selten vorkommt.
    Wenn ich mir eine Tour vorgenommen habe, dann mache ich sie auch, egal wie das Wetter ist, es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
    Die Steckenlänge ist denke ich, abhängig vom einzelnen Wanderer, wenn ich 10 Jahre älter bin, weiß ich nicht, ob ich dann mein Pensum, welches ich zur Zeit wandere, noch schaffe.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend

    Claudia

    • Angelica schreibt:

      Hallo Claudia
      hast auf jeden Fall die richtige Einstellung was das Wetter angeht!
      Aber wart mal ab, ich denke wer so regelmäßig wandert wie Du das offensichtlich tust, wird auch im Alter noch fit bleiben. Vielleicht nicht mehr für 30, dann aber noch für 25km 😉
      In diesem Sinne wünsche ich fittes Wandern bei Wind & Wetter 🙂

  5. ElkeB schreibt:

    Also für mich kommt es immer darauf an was die Gegend bietet, da ich ja gerne auch mal Schlösser und Burgen besichtige und den Tag mit Genuß ausklingen lasse, kann ein Aufenthalt am Wanderort schonmal 7 Stunden und mehr betragen, zuzügl. An- und Abfahrt. Für kurze Wanderungen fahre ich im Sommer nicht so weit, da reicht mir das Bergische hier. Bei 100km Anfahrt muss die Strecke schon minimum 20km haben.
    Im Grunde ist aber jeder Wandertag anders und bei mir rechne ich immer auch mit ungeplanten Verlängerungen 🙂
    LG
    Elke

  6. steffi schreibt:

    2. Versuch, als ich eben den Kommentar posten wollte, brach das Netz zusammen und alles war weg…
    Ich nehme inzwischen 1 1/2 bis 2 h Fahrt Hinweg in Kauf für eine schöne Tour, auch wenn man von München aus ja innerhalb von 1 Stunde schöne Berge erreichen kann. Die Rückfahrt dauert meist eh länger, weil man auf einen Zug warten muss oder im Stau steht.
    Touren werden bei uns meist nach Höhenmetern ausgesucht, 1000 Hm finde ich inzwischen schon normal, im Winter 600 – 700 aber da wird es ja auch früher dunkel. Mittelgebirge eigenen sich besser um längere Strecken zu gehen, auch schön!
    Ja und bei der Tourenplanung wichtig ist auch eine Hütte oder Alm, die möglicht Bier, Buttermilch und selbstgebackenen Kuchen verkauft.
    Schönen Abend 🙂

    • Angelica schreibt:

      Hallo Steffi
      stimmt… bei Dir ist es der Kuchen 🙂
      Der Bonner an sich wandert ja eher im Mittelgebirge, von daher dreht sich das hier eher um Kilometerangaben.
      Aber wir summieren die Höhenmeter auch, so ist das ja nicht. Bei manchen Rheinsteigetappen kommt – wie Du ja auch schon erleben durftest – da so einiges zusammen.
      Ist meines Erachtens auch knieschonender als so einen „richtigen Berg“ hinabzustiefeln 😉
      Also wünsch ich weiterhin ganz viel Gipfelglück und schicke herzliche Grüße nach München

  7. JoergTh schreibt:

    Hach, wer hat denn dieses Thema bloß angeschnitten? 😉 Also bei mir ist das auch ganz unterschiedlich…. Wie du weißt, bin ich ja sehr oft in Sachen Geocaching unterwegs. Da legt man zwangsläufig öfter mal Pausen ein, weil man etwas suchen oder Rätsel lösen muss. Und je nachdem wie schwierig das alles ist, ist man schon manchmal 7 / 8 Stunden unterwegs und hat beispielsweise effektiv nur 10 km zurück gelegt. Mal gefällt mir das in diesem „Schneckentempo“, mal möchte ich mich lieber ein wenig auspowern und dann bringe ich auch schon mal 20 – 30 km zürück. Dabei ist mir dann das Geocaching aber hinderlich.

    Und klar, dass es im Gebirge langsamer geht ist auch richtig. In Norwegen haben wir Tagestouren zwischen 15 und 28 km gemacht. Da sind wir oft von Stein zu Stein gehüpft. Zwischendurch hab ich innerlich geflucht, meine Frau sicher auch… Abends war man ausgepumpt aber total stolz auf seine Leistung.

    Die optimale Strecke gibt es glaube ich nur auf die Tagesform und die „Wanderlust“ bezogen.

    • Angelica schreibt:

      Inspired by Jörg alias GEWUM :mrgreen: Du bist Schuld *lach*
      Damit die andern auch wissen worum es geht – es war bei Facebook:

      Ich sag ja, nimm mich mal mit zum cachen, dann kann ich da auch mitreden.
      das südliche NRW (ganz nah an der Grenze zu RLP) grüßt Hessen herzlich zurück (hab gelesen, das Du den Gruß noch nachgeschoben hast)
      oder muss ich jetzt Koordinaten nennen? :mrgreen:

      • JoergTh schreibt:

        Lach… ich weiß schon, wo Bonn liegt! Auch ohne Koordinaten.. aber dass du mit nem GPS umgehen kannst ist ja schon mal erste Voraussetzung fürs Geocachen!

        Nochmals liebe Grüße 😉

  8. JoergTh schreibt:

    und nun hab ich doch glatt die lieben Grüße vergessen… Menno! Liebe Grüße aus Hessen! Jörg

    • Claudia Hettinger schreibt:

      Habe gerade die Seite von JoergTH entdeckt und sein TB discovert, war heute 28 km in der Ville unterwegs und habe 20 Cche gefunden.
      Liebe Grüße aus Köln, früher auch mal Hessen

  9. Karin schreibt:

    Hi Angelica,
    es ist immer schön, erst später zu kommentieren, damit man die anderen Kommentare lesen kann 🙂 Ich teile da schon viele Meinungen. Bin selbst eine Mulit-Distanz-Wanderin- will heißen: Alles was mehr als 5 km ist, bringt mir was. Das liegt daran, dass ich auch mal mit Kindern und älteren Leuten unterwegs bin. Wenn ich allein oder mit sportlichen Wanderbegleitern (wie Dir) unterwegs bin, dann müssen es schon 20 km sein, gerne auch kernig und länger und höher.
    Da ich lange Autoanfahrten länger als 45 min. hasse, gehe ich auch manche Touren in meiner Nähe 5 mal im Jahr, immer in einer anderen Jahreszeit. Stattdessen schiebe ich immer gerne eine Übernachtung bei Freunden oder in einer Pension ein, wenn ich Touren in weiterer Entfernung aufsuche. Ehrlich gesagt: Wenn man nach der Tour nicht noch heim fahren muss, das hat schon was! Lieber einkehren und alle viere von sich strecken.So lernt man auch besser Land und Leute kennen. Herzliche Grüße das Wasser hinunter!
    Karin

    • Angelica schreibt:

      Hallo Karin
      das hast Du mal wieder schön formuliert. 🙂
      Wenn es danach ginge, wäre ich auch am liebsten und so oft es geht, mehrere Tage irgendwo vor Ort.
      Und Touren kann man ja nicht nur zu anderen Jahreszeiten machen, im Zweifel mal in umgekehrter Richtung gehen, schafft nochmal neue und andere Eindrücke 🙂
      Herzliche Grüsse zurück schickt Angelica

  10. alpinfieber schreibt:

    Hallo zusammen,

    Angelica, du hast einmal mehr einen schönen Bericht zusammengeschustert und scheinbar auch wieder ein Thema angesprochen, dass viele Leute interessiert und diskutieren wollen.

    Also bei mir ist das wirklich komplett unterschiedlich. Da ich nicht nur wandere, sondern auch klettere, bergsteige, klettersteige, … ist die Tourenplanung oft ganz unterschiedlich. Das eine mal lege ich gerade mal 5km zurück, dabei dann aber viele Höhenmeter, das andere mal stapfe ich 20km durch den Schnee.
    Für mich ist ausschlaggebend, dass die Tour sicher beendet werden kann. Das hängt je nachdem davon ab, was ich vorhabe. Bei einer „normalen“ Wanderung darf es ruhig auch dunkel werden, da habe ich dann eine Stirnlampe dabei und dann ist das kein Problem. Beim Bergsteigen kann Dunkelheit aber gefährlich werden. Da sollte die Tour dann beendet sein, bevor die Nacht einbricht.. Da gibt es noch zahlreiche weitere Faktoren, die man je nach Tour bedenken muss (Wetter, Jahreszeit…) Aber darum geht es hier ja eigentlich nicht.

    Bei der Planung gehe ich sowohl von meiner Erfahrung aus, als auch von den Berichten anderer. Dazu durchstöbere ich dann das Internet oder ein Buch und plane so die Tour. Oftmals muss ich dabei auch die Leistung anderer einschätzen, weil wir gerade zum Wandern öfters in einer Gruppe losziehen, die aus ganz unterschiedlich starken Leuten besteht.

    Aber letztlich kann ich sagen, dass für mich jede Tour, ob lang oder kürzer ein Spass sein kann. Hauptsache man hat Spass und kommt ein bisschen aus dem Alltag raus.

    Viele Grüsse aus München und mach weiter so,
    Chris

  11. Reiner E schreibt:

    Hallo Angelica,
    wie sagt man so schön, guter Beitrag und Thema getroffen. In Deinem Beitrag sind die wichtigsten
    Punkte angesprochen, hinsichtlich Auswahl der Tour ist es heute schon durch das Web um vieles einfacher als früher. Auch kann ich mir hier im Web vorab fast alle Info holen, nur laufen muß ich noch selber.
    Hinsichtlich Anreise, da ich jetzt die Zeit habe plane ich bei manchen Touren auch schon mal eine oder zwei Übernachtungen mit ein. Ich persönlich plane jedes Jahr 3-4 Wochentouren im In – oder Ausland.
    Grüße aus dem Nordschwarzwald
    Reiner

    • Angelica schreibt:

      Hallo Reiner
      Danke auch Dir für den Kommentar.
      Das Web als Infothek ist schon klasse, nutze das ja auch ausgiebig.
      Und so kleinere Touren die weiter weg sind mit Übernachtungen hab ich auch schon ein paar – zumindest grob – geplant. Aber erstmal hier in Deutschland. Da gibt es noch so viel zu erkunden 🙂
      Viele Grüße aus Bonn schickt
      Angelica

  12. mannitwo schreibt:

    Hallo Angelica,

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich über die optimale Tourlänge nie so richtig nachgedacht, da es eigentlich mehrere optimale Tourlängen gibt. Hängt von vielen Dingen ab.
    Deine Fragen, zumindest was die Tourplanung betrifft, sind sehr komplex. Die Tourplanung ist insgesamt wie jeder weiß schon ein sehr komplexer Vorgang.
    Beim näherer Betrachtung Deiner Fragen mußte ich mal wieder feststellen, dass es auf komplexe Fragen keine einfachen „ja“ oder „Nein“ Antworten gibt. Immer ist in der Beantwortung auch ein „endweder“ – „oder“ – „vielleicht“ – „Wenn so – dann anders“ – und noch vieles mehr an Varianten enthalten.
    Es ist mir nicht gelungen meine Antworten darauf in nur einen einzigen Satz zu fassen, deshalb ist der Kommentar etwas länger geraten und hat trotzdem das ganze Thema nur angekratzt.

    Wenn ich z.B eine Tour für meine von mir vor ein paar Jahren gegründete Wandergruppe im Oktober/ November plane darf die niemals länger als 20 km sein. Optimal sind hier so 16 +/- 2km. Das hängt zum einen damit zusammen, dass die Tage um diese Jahreszeit schon kürzer sind und es früher dunkel wird. Ein weiterer Grund ist der sich anschließende gemütliche Teil des Tages, der nicht wegen körperlicher Erschöpfung der Teilnehmer in die Schlafräume verlegt werden sollte.
    Bei meinen eigenen Touren spielen wieder andere Kriterien eine Rolle. Die sind immer auch Fotoexkursionen und mit einigen Unterbrechungen versehen um das vermeintlich bessere Foto zu schießen. Aus meinen Erfahrungen der letzten Jahre weiß ich allerdings, dass ich bei der Planung meine Wandergeschwindigkeit, die normal zwischen 4 und 5 km/h liegt, auf die ganze Strecke bezogen auf 3 bis max 4 km/h reduzieren muß.
    Meist rechne ich die Tour mit 3,5 km/h durch, schlage noch 1 h für Rast und unvorhergesehenes drauf und trimme sie dann etwas auf die verfügbare Zeit hin.
    Dabei halte ich mich auch nicht immer an vorgegebene Wanderwege sondern plane auch mit anderen Feld- oder Waldwegen. Das kann schon mal zu Überraschungen führen. Man darf sich dann auch nicht von Zäunen oder sonstigen kleineren Hindernissen schrecken lassen. Bei der Querung von größeren Bächen sollte man allerdings auf vorhanden Brücken achten und diese mit einplanen. Das verringert die Trockenzeiten unter Umständen erheblich.
    Bei Rundtouren die ich vom Auto aus starte ist die Tour dann nicht unbedingt an eine bestimmte Start oder Endzeit gebunden. Anders sieht es aus, wenn ich evtl. mit anderen Verkehrsmitteln weiter oder wider zurück muß. Dann sollte man sich schon mit den jeweiligen Fahrplänen auseinandersetzen um nicht auf ganz üble Überraschungen zu stoßen. Dank Internet ist das heute auch von zu Hause aus relativ sicher möglich.
    Alle Touren in fremden Gelände werden meist als Track am PC mit Mapsource, Basecamp oder Fugawi vorgeplant. Das ist abhängig vom verfügbaren Kartenmaterial. Für Deutschland und die meisten angrenzenden Länder habe ich mir inzwischen einen kleinen Bestand an Digitalkarten angelegt. Sicherheitshalber habe ich in den meisten Fällen auch noch Papierkarten mit oder mache Ausdrucke der Streckenplanung. Alle Planungen werden meistens auch noch mit Google Earth betrachtet. Hat den Vorteil einen etwas plastischeren Eindruck von Gelände und Umfeld zu gewinnen. Da die Frage nur auf Länge und/oder Dauer der Tour gerichtet ist lasse ich die anderen erforderlichen Überlegungen weg.
    Auch das ist nur eine Grobvorstellung die mehr fürs Mittelgebirge und ähnliche Touren gilt. Bei Bergtouren oder Touren im Outback gibt es weitere Gesichtpunkte die hier nicht ganz so relevant sind.
    Bei Touren in bekannterem Gelände verzichte ich auch schon mal auf eine Vorplanunq, lasse aber das GPS mitlaufen um eventuelle Risiken zu minimieren. Man kann sich immer mal im Wald verirren wie Hänsel und Gretel und dann ist es eben leichter der Hexe zu entkommen.
    Meine Ideen und Informationen hole ich mir aus allem was verfügbar ist, Tips von anderen, Internet, Bücher, Zeitungen, Prospekten, Infomaterial der Touristikbüros, TV usw. Diese Frage war einfach.
    Eine „Wander-Wohlfühl-Tourenlänge“ gibt es bei mir nicht so wirklich. Auch darüber kann man vieles zu sagen. Meistens stellt sich aber schon während einer Tour die einem gefällt schon ein ganz bestimmtes Zufriedenheits- und Wohlfühl Gefühl ein, das einem zeigt: „Man hat es mal wieder richtig gut hingekriegt.“
    Wenn nicht, gibt es nur noch den einen Gedanken: Ich kann, wenn ich will, was ich muss!

    Wenn der Kommentar jetzt zu lang oder uninteressant geworden ist, lass ihn einfach weg. Bin mir nie sicher ob es wirklich interessant genug auch für andere ist.

    Grüsse
    mannitwo + einstein

    • Angelica schreibt:

      Hallo Mannitwo
      Warum sollte der Kommentar zu lang oder gar uninteressant sein? Hier zählt jede Meinung und gelöscht wird schonmal gar nix 🙂
      Einen „Puffer“ für unvorhergesehenes einzuplanen macht sicher Sinn, vor allem wenn man – so wie Du schreibst – auch mal abseits der Wege unterwegs ist.
      Bezüglich der Wandergeschwindigkeit kann eine GPS Aufzeichnung ganz sinnvoll sein. Mein iPhone-Trackingprogramm zeichnet zwar nur die „Durchsschnittsgeschwindigkeit“ auf und nicht – wie ich das schon bei Garmin gesehen habe zusätzlich noch die „Zeit in Bewegung“ (keine Ahnung wie man das genau nennt), mir reicht das aber zur Tourenplanung als Anhaltspunkt gut aus. Und da mir ein anderes Programm (runtastic) sogar eine Art Statistik auswirft, weiß ich auch wie hoch meine Durchschnittliche Länge, Höhenmeter und Geschwindigkeit incl. Fotopausen und Ausblicke-Genießen bei den Touren ist.
      Danke an dieser Stelle für den sehr ausführlichen Kommentar und liebe Grüße – Angelica

  13. Klaus Becker schreibt:

    Ich finde noch wichtig zu allem schon gesagten, dass man sich fit für die Tour fühlen muss und wenn es mal nicht mehr geht oder keinen Spaß mehr hat dann dreht man halt vorher einfach um. Ist ja kein Wettbewerb 🙂
    Grüße aus dem Windecker Ländchen und vielleicht kommt ihr ja mal bei uns in der Nähe des Pillerhofes bei einer Tour auf dem Natursteig Sieg vorbei.

    • Angelica schreibt:

      Hallo Klaus
      Wettbewerb? Nee, das schon mal gar nicht. Wir wollen uns doch erholen 🙂
      Apropo… die letzte Etappe vom Siegsteig steht noch aus. Wenn´s an der Strecke liegt komm ich sicher mal rum.
      Gruß aus dem Wachtberger ins Windecker Ländchen 😉

  14. Kim van Welt schreibt:

    Alle wichtigen Kriterien sind schon genannt. Ich bin nicht so der Planer. Am schönsten finde ich es, wenn ich wandern kann, ohne mir vorher über die Strecke viele Gedanken machen zu müssen. Das geht meist bei Wanderungen in der näheren Umgebung (wenn’s nicht gerade die 30km sind, da muss man natürlich früh genug los) und bei Mehrtagestouren mit Zelt. Super flexibel 🙂

    • Angelica schreibt:

      Darum beneide ich Dich, so mehr oder weniger planlos die Welt zu erobern 🙂
      Wünsch Dir weiterhin viel Spaß dabei

      • Kim van Welt schreibt:

        Hehe. Ich hab immer Spaß wenn du zwar mit Plan losziehst aber entweder irgendwas schief geht (Batterien alle) oder du dich doch treiben lässt und hier einen Abzweig und da einen Aussichtspunkt mitnimmst. Diese kleinen Seitenabenteuer les ich mit am liebsten. Wünsche einen wunderhübschen Wanderfrühling!

  15. Hexen Zauber schreibt:

    Hallo Angelica, deinem Artikel gibt es nichts hinzu zu fügen 😀 Ob „Bummeltour“ oder „Powerwanderung“ beides kann im richtigen Moment Erholung und Enspannung sein. Hauptsache man setzt sich nicht selbst oder lässt sich von aussen unter Druck setzen.
    Viele Grüße Conny

    • Angelica schreibt:

      Hallo Conny
      Sorry, war den ganzen Abend unterwegs und hab den Kommentar zwischendurch nur schnell freigeschaltet.
      Ja, der Genuss darf auf keinen Fall zu kurz kommen, da geb ich Dir Recht.
      Ganz liebe – wenn auch späte Grüße – schickt Angelica

  16. Frau Waldwichtel schreibt:

    Hallo Angelica,
    ich bin gerade über Facebook auf deine interessante Seite gestoßen.
    Auch wir wandern gerne in Verbindung mit Geocaching 🙂
    Da wir fast immer mit dem Junior unterwegs sind, fallen unsere Touren unterschiedlich aus.
    Es liegt an der Tagesform und leider oft auch an der Zeit.
    Aber wenn alles passt, sind wir im Schnitt zwischen 16 und 20km unterwegs.
    Dafür nehmen wir gerne etwa 1 Stunde Anfahrt in Kauf und fahren dann in den Taunus oder in den Schwarzwald.
    Der Junior (7 Jahre) läuft wie ein Weltmeister und wenn es dann noch viel zu entdecken gibt, ist die Welt in Ordnung 🙂

    Liebe Grüße aus dem Odenwald!

    • Angelica schreibt:

      Hallo Frau Waldwichtel
      Das ist schon eine gehörige Strecke, die Euer „Kurzer“ da so mitmarschiert. Hut ab.
      Wir sind als Kinder auch so mitmarschiert und hatten unseren Spaß aber heute muß man den Kids auf einer Tour schon was bieten und da bietet sich das Geocaching doch optimal für Jungs an. Prima.
      Wünsche ich weiterhin viel Spaß beim erkunden und schicke liebe Grüße aus Bonn

  17. MarkusSU schreibt:

    Hallo Angelica
    Ich habe heute morgen schon eine lange Antwort verfasst, leider kam etwas dazwischen, und ich habe meinen Text vergessen zu speichern :-(. Ich versuche es nun halt noch mal

    ich finde es Interessant wie weit hier einige Wandern, und offenbar auch in einer (für mich) recht kurzen zeit 😮
    Wenn wir wandern gehen brauchen wir für 4 km 1 Stunde teils etwas mehr sogar je nachdem ob und was es zu sehen gibt. Wir suchen uns Strecken aus Heften/Büchern/oder Zeitungsartikeln heraus, oder aus Webseiten die wir ausgedruckt bzw gespeichert haben, diese sind meist um 20km +/- 5km, für Strecken über 25km reicht die Kondition oft mals nicht, weil man als Gärtner am Tage lange genug unterwegs ist!
    Für uns sind diese Wandertouren also nur zur Erholung gedacht,und nicht um sich was zu beweisen oder sich aus zu Powern, oder möglichst viele km zu schaffen. Daher reichen uns meistens 20km etwa da man abends ja auch nicht kaputt sein will, und evtl irgend wo Einkehren möchte, oder sich die Stadt/Ort wo man begonnen hat genauer ansehen will.

    Das Mit den vielen km zu fahren bzw der Entfernung stellt in Anbetracht sehr Hoher Benzin/Diesel Unkosten ein immer größer werdendes problem dar! Hinzu kommt die Jahreszeit die ja aktuell deutlich länger ist, und ausreichend um weitere weg zu fahren.

    Wir überlegen halt oft wenn wir eine weite Tour machen und Insgesamt 200km fahren oder mehr, da können wir hier in der Umgebung schon 4 Touren machen wo man etwa 30-50km Pro strecke fährt mal geschätzt, im Bergischen Land gibt es wunderbare strecken, die mit den Strecken in der Eifel gut mit halten können!

    Bei Thalia in Bonn oder Siegburg gibt es massig an Material!!

    Es ist natürlich schon schöner und was völlig anderes etwas weiter entfernte Wanderungen zu machen, also Region Koblenz, als quasi vor der Haustüre, die Freude kommt auch einfach besser raus!

    Für uns darf eine Wanderung niemals in Arbeit,Strapazen, oder ähnliches ausarten, weil sonst schnell der Spaß vergeht, und man dicke Knie hat an der Hüfte oder ähnliches, und man für ne weile aussetzen muss! Ersteres ist bei mir der fall, zweites bei meiner Freundin, da sie Sport extrem über lange zeit getrieben hat! Also am Abend mal fix 50km rad gefahren nach nem Arbeitstag, oder auch mal 200km mit dem Bike, an einem freien Tag oder extrem Gewandert mit über 30km an einem Tag, und das im Urlaub mehrmals die Woche, die Hüfte schmerzt nun 😦

    Was ich damit auch sagen will, es gibt auch Leute also generell die es übertreiben, und nachher die knochen kaputt haben und garnix mehr machen können, dass bringts ja auch net.

    So nun habe ich meine Gedanken hier nieder geschrieben, und sende es auch direkt ab 😀 sonst geht es wieder verloren.

    Bis bald markus

    • Angelica schreibt:

      Hallo Markus
      Das mit dem verlorenen Kommentar ist ja blöd 😦 Schade…
      Daher Danke ich Dir ganz herzlich, das Du Dir ein weiteres mal die Mühe für einen zweiten Versuch gegeben hast.
      Alles sollte immer „maßvoll“ bleiben und übertreiben schadet da im Zweifel auch eher. Aber jeder hat da seine eigenen Grenzen, sei es, das der Körper diese setzt oder sein individuelles Tempo und das sollte man dann auch akzeptieren.
      Laut einer Untersuchung des BMWI aus September 2010 wandert der Durchschnittlich aktive Wanderer meist im Schnitt lediglich 9,5km. (Siehe Link Seite 27ff http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/grundlagenuntersuchung-freizeit-und-urlaubsmarkt-wandern,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf )
      Wenn es danach geht, seid Ihr ja eigentlich schon Power-Wanderer 🙂
      Somit wünsch ich weiterhin genussvolles und schmerzfreies touren, ob nah oder fern 😉
      Viele Grüsse schickt Angelica

      • MarkusSU schreibt:

        Hallo Angelica,
        ja das ist in der tat sehr ärgerlich gewesen, den mein erster beitrag war wesentlich besser gewesen, da ich morgens etwas mehr Kreativ bin 😀
        Wir gehen ja auch nicht nur Wandern, wir haben gute Tourenräder, damit kann man recht weit kommen, von hier Lohmar bis Koblenz den Rhein runter sind wir schon öfters mal gefahren, und dann natürlich mit der bahn zumindest bis Troisdorf zurück.
        Wir machen meistens 1-2 mal im Jahr größere Touren, die wir so im laufe der zeit gefunden haben und die auch für uns sehr lohnenswert erscheinen, die können dann auch mal über 30km sein, ob wir die schaffen muss man dann sehen.
        Ich getraue mich schon nicht mehr längere Touren zu machen, wenn ich weit gehe und mein Knie anfängt zu schmerzen und später anschwillt komme ich nicht mehr zurück, da tut jeder schritt höllisch weh :-(, dass ist mir sowohl beim Wandern mehrmals passiert wo ich alle 100m stoppen musste als auch beim Radfahren .
        Im Urlaub wenn ich mich mehr schone nicht wie sonst den ganzen tag auf den Beinen bin habe ich so das problem nicht, bzw es tritt dann Richtung ende der Wanderung nach 20km etwa erst auf, ist zwar ärgerlich lässt sich aber etwas hinauszögern mit ner Bandage und ner Salbe.

        Ganz genau so ist es jeder sollte sich sein Ziel setzen und so weit Wandern wie es ihm Spaß macht und er kann. Manchmal ist es schwierig so ein Zwischending zu finden 😦

        Grüße Markus

  18. Andarah schreibt:

    Hallo Angelica,

    ich war so frei und habe meine Antworten in meinem Blog verfasst, da dieses Thema meiner Meinung nach recht komplex ist und eine 1-Satz-Antwort nicht möglich macht.

    LG und dir ein schönes Restwochenende.
    Andarah

  19. René schreibt:

    Meine Wohlfühllängen habe ich kategorisiert:
    Mittelgebirge, Tagestour, Sommer: 20 -35 km
    Mittelgebirge, Tagestour, Winter (mit Schnee): 15 – 25 km
    Hochgebirge, Tagestour, Sommer: 16 – 22 km
    Hochgebirge, Tagestour, Winter (mit Schneeschuhen): 12 -18 km
    Hochgebirge, Mehrtagestour (Biwaktour mit großen Rucksack, Schlafsack, Zelt), Sommer: 12 – 18 km
    Hochgebirge, Mehrtagestour (Biwaktour mit großen Rucksack, Schlafsack, Zelt), Winter (mit Schneeschuhen): 9 – 15 km
    Das sind bei mir Erfahrungswerte. Bei extremen Wege-Situationen (z. B. sehr tiefer lockerer ungespurter Pulverschnee im Winter oder den ganzen Tag nur Aufstieg im Hochgebirge) werden diese Werte allerdings noch mal unterschritten.

  20. René schreibt:

    Achja, die Anfahrtsdauer (sorry das mein Kommentar zweigeteilt ist): Wenn ich in meiner Noch-Heimat Eifel wandere, gibt es keine Anfahrtszeit! Ich wohne da und wandere direkt von der Haustür aus (wohne in Mützenich direkt neben der belgischen Grenze). Manchmal lasse ich mich auch von meiner Frau ein kurzes Stück fahren und wandere zurück.

    In meiner baldigen Heimat (und derzeit temporären Zuflucht) südlich von München will ich dann aber meist richtig in die Berge. Da ist es für eine Tageswanderung meist bis zu einer Stunde Fahrt, womit ich die meisten Gegenden der Bayerischen Voralpen (Tegernsee, Lenggries) erreiche. Für Wochenendtouren mit Übernachtung können es auch mal bis zu 2 Stunden Anfahrt werden, womit ich nicht nur die gesamten Bayerischen Voralpen, sondern auch das Karwendel (Mittenwald, Scharnitz, bis Innsbruck) und auch Garmisch (Zugspitzgebiet) erreichen kann. Nach Garmisch bin ich einmal auch für eine Tagestour zur Alpspitze gefahren. Im Winter bin ich aber meist nur in den Bayerischen Voralpen unterwegs da dort das Gelände besser für Schneeschuhe geeignet ist und die Lawinengefahr meist geringer ist.

    Liebe Grüße vom Noch-Eifeler aus Bayern
    René

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